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Literatur / Archiv | Beitrag vom 10.09.2017

Theodor Storm zum 200. GeburtstagEin Gespräch im Hause Fontane über den abwesenden Storm

Von Holger Teschke

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(picture alliance/dpa/Bifab)
Der Schriftsteller Theodor Fontane. (picture alliance/dpa/Bifab)

Theodor Storm, der am 14. September 200 Jahre alt geworden wäre, war befreundet mit dem Namensvetter und Kollegen Theodor Fontane. Unser Autor lässt Fontane in einem fiktiven Gespräch mit seiner Frau über den abwesenden Herrn Storm sinnieren - 1887, anlässlich von Storms 70. Geburtstag.

Geburtstage und Todestage sind eine Krux. Wen soll man ehren, wie soll man ehren, wie ehrlich und, nicht zuletzt: wie originell?

Wir haben uns für Theodor Storm entschieden. Der Geburtstag des berühmten Husumers jährt sich am 14. September zum 200. Mal.

Was dachte Fontane über den nordfriesischen Namensvetter?

Unser Autor Holger Teschke hat sich gefragt, was Theodor Fontane einst umgetrieben haben könnte, als der 70. Geburtstag seines Kollegen und Freundes Storm nahte. Was dachte der märkische Theodor über den nordfriesischen Namensvetter?

Der Schriftsteller Theodor Storm (picture alliance / dpa)Der Schriftsteller Theodor Storm (picture alliance / dpa)

Wir schreiben das Jahr 1887, der Romancier erfreut sich der Sommerfrische im brandenburgischen Krummhübel und erwartet Emilie, die aus Berlin anreisende Ehefrau. Storm hat Fontane gerade seine neue Novelle "Ein Doppelgänger" zugeschickt. Fontane kann ihr wenig abgewinnen, anders als Emilie.

Ein fiktives Gespräch über Liebe und Literatur, Alter und Armut, über die Kunst zuzuhören und über einen abwesenden älteren Herren.

Das Manuskript zum Download.

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