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Einstand | Beitrag vom 30.03.2020

Theo Plath, Fagott-Talent im AufwindBelcanto geht auch mit Fagott

In einer braunen Lederjacke gekleidet, sitzt der Musiker mit seinem Instrument in den Händen (Foto: Marco Borggreve)
Der Fagottist Theo Plath (Foto: Marco Borggreve)

Theo Plath gehört zu gefragtesten Musikern seiner Generation. Besonders sticht sein lyrischer Ton herovr, dem man dem Fagott weniger zutraut. Nachdem er 2018 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbes erhielt, konnte er ein ganz eigenes Album umsetzen.

Eine erste, eigene Studioproduktion ist nicht nur für junge Musiker ein ganz besonderer Moment. Als Theo Plath 2018 einen Preis beim Deutschen Musikwettbewerb erhielt, bekam er zugleich die Möglichkeit einer eigenen CD-Aufnahme.

Das Fagott in all seinen möglichen Klangfacetten vorzustellen, auch in Werken, die nicht so oft im Konzert zu erleben sind, hatte sich der junge Musiker vorgenommen. Mit Werken von Carl Maria von Weber, Marcel Bitsch, André Jolivet und Bernhard Crusell hat Theo Plath französische und deutsche Komponisten aus dem 19. und 20. Jahrhundert ausgewählt. Belcanto für das Fagott.

Marcel Bitsch (1948)
Concertino für Fagott und Orchester
Andante - Allegro Vivace

Bernhard Crusell (1829)
Concertino B-Dur für Fagott und Orchester

Theo Plath, Fagott
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserlautern
Leitung: Leo McFall

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