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Lange Nacht | Beitrag vom 22.05.2021

Tenöre Joseph Schmidt und Richard Tauber"Du bist die Welt für mich"

Von Andreas Kloner

Kombination aus zwei Bildern: Links der rumänische Sänger (Tenor) Joseph Schmidt (undatiert), rechts der österreichische Kammersänger Richard Tauber in einer undatieren Aufnahme. (picture alliance / dpa / Fotoreport Electrola / Ullstein)
Joseph Schmidt und Richard Tauber (picture alliance / dpa / Fotoreport Electrola / Ullstein)

Richard Tauber eroberte die Opernbühnen und mit den "Tauber-Liedern" die Herzen des Publikums. Joseph Schmidt blieb wegen seines kleinen Wuchses eine Karriere auf der Bühne verschlossen, doch das junge Medium Radio kannte dieses Vorurteil nicht.

Anlässlich des Faschingsballs in der Wiener Philharmonie im Januar 1935 sitzen sich in der Garderobe die beiden Tenöre Joseph Schmidt und Richard Tauber gegenüber und seufzten:

"Ach Richard, wenn ich doch deine Größe hätte."
"Ach Joseph, wenn ich doch deine Höhe hätte."

»Ein Stern fällt . . .", mit diesem Lied sang sich Joseph Schmidt in die Herzen seiner Zuhörer. Und die gleichen Worte lesen wir auf seinem Grabstein auf einem kleinen Friedhof am Stadtrand von Zürich - und ergänzen: Joseph Schmidt, Kammersänger, 1904-1942.

Richard Tauber (1891 - 1948), ein Name, der bei Millionen unvergessen bleiben wird. Ein Tenor, der unvergleichliche Triumphe in "Paganini", "Der Zarewitsch", "Friederike", "Land des Lächelns" und vielen anderen Operetten feiern konnte. Worin bestand die Größe Richard Taubers? — Es war die einmalige Weichheit, das samtene Timbre dieser in allen Registern ausgeglichenen gleich schönen Stimme.

Aus dem Plattencover von "Sie Begeisterten Millionen - Joseph Schmidt & Richard Tauber":

"Es hätte nicht viel gefehlt, erzählte mir meine Mutter, dass ich eines Abends während der Vorstellung auf der Bühne, mitten im Lied von der "Liab' und Treu'" und der Falschheit, das Rampenlicht erblickt hätte. So aber konnte meine Mutter ihre Partie mit knapper Not zu Ende singen. Ein Einspänner brachte sie vom Landestheater zum "Schwarzen Bären", so sie ein kleines Zimmer bewohnte. Noch vor Mitternacht des 16. Mai 1891 betrat ich laut schreiend die Weltbühne."

Wie es sich für eine anständige Anekdote gehört, ist auch diese gut erfunden, bis auf den Geburtsort im Hotel.

Joseph Schmidt kommt in Davideny, nahe der Stadt Czernowitz in der Bukowina, am 4. März 1904 zur Welt. Über seine Geburt gibt es weder Anekdoten noch Dokumente. Über seine Eltern ist relativ wenig bekannt, 1910 zieht die Familie nach Czernowitz, damals die Hauptstadt der Bukowina und Zentrum der sogenannten Bukowina-Deutschen.

Joseph Schmidt wird in Czernowitz gerade eingeschult, als Richard Tauber ein Musikstudium am Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt beginnt. Der junge Tauber bekommt eine fundierte Ausbildung in den Fächern Klavier, Komposition und Dirigieren. Anschließend beginnt er in Freiburg im Breisgau eine Gesangausbildung beim dortigen Klavierlehrer und Komponisten Carl Beines, der von der "berückend schönen Mittellage der Stimme und der Musikalität" seines Schülers sehr angetan war:

"Der junge Mann war so temperamentvoll und tatendurstig, dass er kaum zu bändigen war und auch vor und nach den Stunden zu Hause immer am Klavier saß, um natürlich die schwersten Arien zu singen. Da schrieb ich seinem Vater, dass wir so nicht weiterkämen. Ich müsste nicht nur zweimal in der Woche, sondern jeden Tag mit seinem Sohn arbeiten, womöglich morgens und nachmittags je eine halbe Stunde, und Richard müsse strengstens untersagt werden – was auch ich schon erfolglos versucht habe –, außerhalb der Unterrichtsstunde Sachen zu singen, die ich ihm nicht aufgegeben habe." Seinem ersten öffentlichen Auftritt in Freiburg im Breisgau feiert der 21-jährige im März 1912 t als "Tamino" in der "Zauberflöte" in Chemnitz. Die Wahl des Primizortes für den Gesangsnovizen wurde nicht dem Zufall überlassen. Frisch gebackener Intendant dieser Bühne war sein Vater Anton Richard Tauber.

Auch Joseph Schmidt strebte danach, auf der Bühne zu stehen. In seinem Fall war ursprünglich sein sehnlichster Wunsch, die hebräische "Bimáh", das erhöhte Kantorenpodium der Czernowitzer Synagoge zu erklimmen. Von mehreren Seiten für die Aufgabe des Kantors aufs Wärmste empfohlen, entwickelte sich recht schnell eine Gegenbewegung und eine Anstellung Joseph Schmidts als Kantor wurde verhindert. Die Enttäuschung über die Ablehnung war bei dem jungen Sänger groß, dessen Reaktion darauf legendär: "Nun gut, meine Herren! Dann eben nicht. Aber Sie werden noch von mir hören!"

Joseph Schmidt in Berlin

Joseph Schmidt verlässt Czernowitz und zieht nach Berlin. Er wohnt bei seinem Onkel Leo Engel, dem Bruder seiner Mutter. Nach einem Gesangsstudium und seinen Militärdienst in seiner Heimat treibt er seine Karriere voran. Künstlerische Heimat findet Schmidt in einem neuen Medium, das beinahe für den kleingewachsenen Tenor eigens erdacht worden sein könnte: das Radio. Leiter der musikalischen Abteilung des Berliner Senders war der holländische Bariton Cornelis Bronsgeest.

"Die dringende Bitte meiner Mithelfer der Opernabteilung, einen Tenor anzuhören, der sich zum Probesingen gemeldet hatte, machte mich neugierig. Ich eilte in das an meine Büroräume angrenzende Probezimmer. "Wo ist er?" fragte ich in die Versammlung hinein. Man schaute sich suchend um, und alle Blicke hafteten auf dem Kleinen da im Stuhl. "Herr Schmidt möchte Ihnen etwas vorsingen."

"Was wollen Sie singen?"
"Was Sie wollen."
"Die "Stretta" aus dem "Troubadour", in Original-C-Dur!"

"Ich stürzte an den Flügel, fasste den kleinen Kerl bei den Schultern, neigte meinen Kopf hinunter, es stimmte, die Töne kamen von ihm, aus seiner Kehle, aus diesem kleinen Menschen, dessen Kopf kaum bis zu meiner Brusthöhe reichte."

Richard Tauber zwischen Oper und Operette

Richard Tauber war zu diesem Zeitpunkt, Ende der zwanziger Jahre, schon längst ein erfolgreicher und äußerst populärer Tenor. Auf den offiziellen Fotografien, auf der Bühne und öffentlichen Anlässen war der stark fehlsichtige Tauber stets mit Monokel, Zylinder, Unbeschwertheit und Fröhlichkeit anzutreffen. Erst später auftauchende Amateurfilmaufnahmen werden seinen plumpen Körper im gemütlich orangenfarbenen Overall präsentieren.

An eine seiner größten Freveltat Richard Taubers, auch Operette zu singen, konnte sich ein Großteil seiner Verehrer nie gewöhnen, aber schon ab 1921 war es für ihn fast zur Routine geworden, zwischen den Operettenaufführungen im Theater an der Wien und den Opernpartien in der Wiener Staatsoper hin und her zu wechseln.

"An den Tagen, an denen ich Oper oder Konzerte sang, habe ich meiner Stimme unbedingte Schonung auferlegt, aber an den Tagen, wo ich in Berlin Operette sang, habe ich Filme gedreht und viele hunderte Schallplattenaufnahmen gesungen. Die viele Wiederholungen eines Liedes oder eines Duetts an Operettenabenden waren für mich nur eine gesangstechnische Übung; dieses Geheimnis will ich verraten."

Joseph Schmidt der Rundfunktenor

Am 18. April 1929 ist im Berliner Rundfunk zum ersten Mal ein neuer strahlender Stern am Opernhimmel zu hören - Joseph Schmidt feiert sein Debüt im Berliner Rundfunk mit Giaccomo Meyerbeers "Afrikanerin".

"Meyerbeers »Afrikanerin« war die 126. Oper, die ich seit 1924, also seit der Gründung der Funkstunde, ohne Wiederholungen aus dem Senderaum ausstrahlte. Die schwere Arie "Land, so wunderbar" wurde ein Höhepunkt meiner Opernsendungen im Rundfunk. Die allgemeine Begeisterung war unbeschreiblich. Ich hatte jetzt einen Tenor, brauchte nicht mehr auf die Zufälle oder Unfälle Rücksicht zu nehmen, die stets eine planvolle Mitwirkung der Tenöre der Opernhäuser bedrohten. Nun hatte ich ihn, den Rundfunktenor, der alle Eigenschaften besaß, die mir als Ideal vorgeschwebt hatten. Die herrliche, Caruso-ähnliche Stimme, die eminente Musikalität, welche die Melodiephrasen zu einem ausdrucksvollen Ganzen zusammenzufügen vermochte, die weiche Lyrik und den durchschlagenden dramatischen Ausdruck – kurz, die Voraussetzungen, welche die Erfüllung all meiner Vorhaben bringen würde. Hinzu kam noch seine winzig kleine Figur, die mir dafür bürgte, dass die Opernbühne ihn mir nicht so bald abspenstig machen würde." Cornelis Bronsgeest

Der Anfang vom Ende

Am 10. Mai 1933, nur einen Tag nach der Uraufführung von "Ein Lied geht um die Welt" mit Joseph Schmidt in der Hauptrolle, gehen am Opernplatz in Berlin mehr als 20 000 Bücher in Flammen auf. Initiiert von einem der wohl prominentesten Verehrer Joseph Schmidts.

"Also von der Premiere am 9. Mai 1933, UFA Palast in Berlin, da weiß man, dass Goebbels dabei war. Das irrsinnige am ganzen ist, dass Joseph Schmidt der Lieblingstenor von Goebbels war. Er wollte ihn zum Ehrenarier ernennen. Man muss sich das vorstellen! Ein in tiefsten Wurzeln jüdisch orientierter Mensch wie Schmidt hätte seine ganze Familie verleugnen müssen! "Schmidt" wäre kein verfänglicher Name gewesen, das wäre nicht das Problem, aber seinen ganzen Hintergrund hätte er verleugnen müssen! – Also darauf konnte Schmidt überhaupt nicht reagieren, das ist klar."

Wie populär Joseph Schmidt und sein Film "Ein Lied geht um die Welt" gewesen sein muss, zeigt sich allein daran, dass der Film in Hitler-Deutschland weiterhin gezeigt werden durfte. Erst Oktober 1937 werde dieser offiziell verboten. Vom Radio, seinem wichtigsten medialen Sprachrohr, Abschied zu nehmen, war Joseph Schmidt bereits im Februar 1933 gezwungen.

Richard Tauber versuchte noch, durch eine Annäherung an die neuen ideologischen Gegebenheiten seine künstlerische Karriere zu retten. Doch spätestens als er am Berliner Kurfürstendamm auf offener Straße blutig geschlagen wird, muss auch er erkennen, dass seine ruhigen und sorglosen Tage in Deutschland gezählt sind.

Emigration

Richard Taubers erster Weg in die Emigration führt ihn zurück in seine Heimat Österreich, nach Wien. Nach Wien hat sich auch Joseph Schmidt begeben, der ab Dezember 1933 hier seinen festen Wohnsitz hatte. Mit seiner enormen Popularität im Gepäck stellt er sich auf ein Weiterleben in der Donaumetropole ein. Im Jänner 1934 steht Richard Tauber auf der Bühne der Wiener Staatsoper. Längst hat sich diese dem populären Genre der leichteren Muse geöffnet.

Sowohl Richard Tauber als auch Joseph Schmidt wird rasch klar – Wien als ständiger Auftrittsort würde ihnen rasch zu klein werden. Sie beginnen ihre internationalen Karrieren voranzutreiben. Joseph Schmidt, schon von Kindesbeinen an religiös geprägt, beginnt 1934 eine Palästina-Tournee.

Richard Tauber kann sich ein Erfolg versprechendes zweites künstlerisches Standbein in London aufbauen, wohin er in den nächsten Jahren nolens volens auch seinen Lebensschwerpunkt verlagern wird. Am 24. Jänner 1937 gibt Joseph Schmidt sein letztes erlaubtes Konzert in Berlin, begleitet von Hakenkreuz-Schmierereien und Beschimpfungen auf den Plakaten.

Am 27. August 1937 nimmt Joseph Schmidt für Parlaphon seine letzte Schallplatte in Wien auf. Zur selben Zeit befindet sich Richard Tauber mit seinem langjährigen Begleitpianisten Percy Benedict Kahn von einem Liederabend in Folkstone bei London, zum nächsten Auftritt, hinauf ins nördliche Scarborough.

Mitte Februar 1938 singt Richard Tauber gemeinsam mit seiner Bühnenpartnerin an der Wiener Staatsoper in "Das Land des Lächelns". Joseph Schmidt kehrt von einer weiteren US-Tournee nach Wien zurück; die Stadt, die er zwei Wochen später für immer verlassen wird. Mit dem Einmarsch der Hitler-Truppen in Österreich im März 1938 erfolgt die nächste Vertreibung der beiden Künstler. Haben sie 1933 vor allem ihren Arbeitsplatz verlassen müssen, ist es dieses Mal ihr ursprüngliches Heimatland.

Richard Tauber in Großbritannien

Anfang März 1940 lässt sich Richard Tauber, der sich auf der Durchreise befindet, auf dem britischen Konsulat in Zürich seine Reisedokumente abstempeln. In dieser Stadt verweilt an diesem Tag auch Joseph Schmidt. Ein allerletztes Mal in seinem Leben hat er die Möglichkeit, seine unverwechselbare Tenorstimme im Radio hören zu lassen. Wenige Tage später gibt er gemeinsam mit der ebenfalls "verfemten" Sängerin Gitta Alpar ein Konzert in London. Dorthin war inzwischen auch Richard Tauber zurückgekehrt. Begegnet dürften sich die beiden Tenöre weder in Zürich noch in London sein.

Ende September 1942 feiert Richard Taubers neue Operette "Old Chelsea" in Birmingham seine Weltpremiere. Richard Tauber ist darin in der Titelpartie zu hören. Die ersten Stationen seiner breit angelegten Tournee durch die englische Theaterlandschaft sind Bradford, Newcastle, Manchester, Liverpool und Glasgow. Joseph Schmidt flüchtet zu dieser Zeit über Avignon, Bourboule, Clermont-Ferrant und Lyon an den Genfer See, um von dort aus illegal in die Schweiz zu gelangen.

"Ach, hier möchte ich schlafen..."

Am 16. Oktober wird der von der Flucht völlig geschwächte Joseph Schmidt in ein Internierungslager nach Girenbad gebracht. Wegen einer schweren Halsentzündung wird er in ein Krankenhaus in Zürich überstellt und wenige Tage als geheilt entlassen. Die heftigen Herzbeschwerden, über die der Sänger klagte, werden von den Ärzten ignoriert. Inzwischen konnte mithilfe eines jüdischen Kulturvereins eine Auftrittserlaubnis bei einem Konzert für ihn erwirkt werden. Um sich für eine Probe auszuruhen und frisch zu machen, wird Joseph Schmidt gestattet, im nahen Gasthof ein paar Stunden zu verbringen. Am Montag, den 16. November, um 9 Uhr in der Früh trifft er bei Frau Hartmann, der Wirtin, dort ein.

"Und Schmidt erscheint dann morgens, freut sich darauf, und das hat Frau Hartmann immer so erzählt, […] ich wusste nicht, wer Joseph Schmidt ist, und habe mich aber insofern bemüht, weil der mir so leid tat, dass ich ihm das kleine Wohnzimmer eingeheizt habe. Und wie Schmidt über die Schwelle tritt und ihm Wärme entgegenkommt, sagte die Frau Hartmann, da sagte er: "Ach, hier möchte ich schlafen." Nachdem sich Schmidt wohl etwas frisch gemacht hatte, ertönte plötzlich eine wunderbare Stimme durch das Haus. "Ich muss schon bekennen, dass ich niemals in meinem Leben einen Menschen so schön habe singen hören. Ich ließ meine Küchenarbeit ruhen, um ganz weltvergessen seinen Tönen zu lauschen. Wie war es nur möglich, dass ein so kleiner Mensch eine derartige Stimme haben kann?" Als Joseph Schmidt einen Schwächeanfall erleidet, lässt Frau Hartmann einen Arzt rufen. Schmidt lag ganz ruhig da, sein Gesicht strahlte einen unendlichen Frieden aus. Die beiden Mediziner aber machten einen eher verzweifelten Eindruck … Ganz vorsichtig setzte ich mich zu Schmidts Füßen aufs Sofa. "Es wird bestimmt gleich wieder bessergehen", sagte ich leise. Doch er hörte es nicht mehr …

"Ich möchte so gerne noch einmal auf der Bühne stehen..."

1947 muss sich Richard Tauber mehrere Male einer Operation unterziehen. Ein zuerst harmloses Abszess stellt sich als bösartiges Lungenkarzinom heraus. Von seiner schweren Krankheit gezeichnet, lässt er es sich nicht nehmen, während eines Gastspiels der Wiener Staatsoper in London den Don Ottavio in Mozarts "Don Giovanni" zu singen. Dirigent der Aufführung ist der Josef Krips.

"Ich möchte so gerne noch einmal mit meinen alten Kollegen zusammen auf der Bühne stehen. Lasst mich ein-mal den "Don Octavio" in Don Giovanni auf der Bühne singen."

Richard Tauber verstirbt völlig verarmt am 9. Jänner 1948 an den Folgen seiner schweren Erkrankung. Er wird 56 Jahre alt. Seinen Freund und Kollegen Joseph Schmidt hat er um sechs Kalenderjahre und 18 Lebensjahre überlebt. Aber Beider Lieder sind geblieben.

Wiederholung vom 21./22.12.2013

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