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Kompressor | Beitrag vom 19.02.2016

Teddy-Award bei der BerlinaleDer queere Kino-Preis wird 30

Beatrice Behn im Gespräch mit Susanne Burg

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Das Logo des Teddy Award neben dem Berlinale-Logo (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
Das Logo des Teddy Award neben dem Berlinale-Logo (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Als er gegründet wurde, war der sogennante "Schwulen-Paragraf" 175 noch in Kraft - nun feiert der Teddy-Award für den besten queeren Film der Berlinale 30. Geburtstag. Vor der Verleihung sprachen wir mit der Filmkritikerin Beatrice Behn über diese 30 Jahre und die heutige Relevanz des Preises.

Bevor am Samstag auf der 66. Berlinale die Bären verliehen werden, wird bereits am heutigen Freitagabend ein Bär vergeben: der Teddy Award für den besten queeren Film des Festivals. Diese Auszeichnung feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Ins Leben gerufen wurde er in einer Zeit, in der der so genannte "Schwulen-Paragraf" 175 noch in Kraft war.

Filmkritikerin Beatrice Behn, die sich seit Jahren mit dem Teddy und dem queeren Filmprogramm der Berlinale beschäftigt, spricht im Interview über diese 30 Jahre Teddy-Geschichte, die nominierten Filme welche Bedeutung der Preis heute noch hat.

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