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Studio 9

14.08.2014
Wladimir Putin ist in einem Geschäft auf diversen TV-Bildschirmen zu sehen. (dpa/picture alliance/Maxim Shipenkov)

MedienlandschaftNur einseitige Berichte in Russland über Hilfskonvoi

Nach Einschätzung des Publizisten Alexander Sosnowski wird in Russlands Medien kaum über den Streit um die russischen Hilfslieferungen berichtet. Die Argumente der ukrainischen Regierung, die Lkws abzulehnen oder kontrollieren zu wollen, würden dort in den Medien kaum wiedergegeben.

Dmitri Medwedew und Wladimir Putin im Gespräch miteinander.  (picture alliance / dpa / Aleksey Nikolskyi)

Ost-EuropaNichts Neues von Wladimir Putin

Zusammen mit rund 100 Duma-Abgeordneten und Premierminister Medwedew reiste Russlands Präsident Putin auf die Krim. Mit Blick auf die Ost-Ukraine fordert er ein Ende des "Bruderkriegs" - und kündigt zugleich milliardenschwere Militär-Investionen an.

Pflegerin Nora Moatassimi mit Heimbewohnerin Anni. Zimmer mit Bett und zwei Matratzen auf dem Boden, in lila gehalten, auf einer Matratze liegt eine alte Frau, eine jüngere Frau beugt sich über sie. (Barbara Schmidt-Mattern)

Demenz-PflegeMobilisierung statt Fixierung

Demenzkranke Menschen sind besonders sturzgefährdet. Deswegen ist es in vielen Pflegeheimen üblich, ihre Bewegung einzuschränken. Dazu gehören der Entzug von Rollatoren und die Bettfixierung. Ein Heim in Bonn setzt auf Alternativen.

Christen und kurdische Jesiden auf der Flucht im Nordirak (Marwan Ibrahim / AFP)

Flüchtlinge im IrakUSA: Jesiden geht es besser als erwartet

Von bis zu 30.000 Flüchtlingen im Sindschar-Gebirge im Irak sprach die UNO zunächst, doch laut den USA sind es inzwischen "deutlich weniger" Menschen. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hält eine groß angelegte Evakuierungsaktion deshalb für unwahrscheinlich.

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03.08.2021, 05:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Stephan Karkowsky

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Buch über Alexej NawalnyWas den Kremlkritiker antreibt
Eine drei Meter hohe Installation zeigt vor dem Brandenburger Tor einen "kleinen Alexej Nawalny", wie er den "übergroßen Wladimir Putin" tritt. Die Figur war Teil des Karnevalswagen des diesjährigen Düsseldorfer Rosenmontagszugs, den die Aktivisten von „Freies Russland NRW“ nach Berlin brachten. Entworfen hat sie der Düsseldorfer Künstler J. Tilly. (picture alliance / dpa /Jörg Carstensen)

Wieso ist der Kremlkritiker Alexej Nawalny freiwillig nach Russland zurückgekehrt, obwohl ihm klar war, dass er inhaftiert werden könnte? Vor Ort könne er mehr bewirken als vom Ausland aus, sagt Politikwissenschaftler Jan Matti Dollbaum.Mehr

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Friedrich Ani: "Letzte Ehre"Im Dunkel des Alltags
Friedrich Ani sitzt in brauner Lederjacke mit einem Bein auf einem Geländer und blickt ernst ins Off des Bildes. (Imago/Sabine Gudath)

Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Femizid: In seinem neuen Kriminalroman "Letzte Ehre" gelingt es Friedrich Ani, eine Sprache für das Leiden und das Schweigen der Opfer zu finden. Es ist sein bislang persönlichster Roman. Mehr

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