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15.05.2019

Debatte um NS-Zwangsarbeit Bahlsen-Erbin entschuldigt sich

Verena Bahlsen bei einem Pressedinner zur Vorstellung ihres Restaurants "Hermann's" in Berlin. (picture alliance/dpa/Monika Skolimowska)

Nach ihren umstrittenen Äußerungen zu Zwangsarbeitern in der Firma ihrer Familie hat Verena Bahlsen ihre Worte bedauert und sich entschuldigt. Ihr liege nichts ferner, "als den Nationalsozialismus und seine Folgen zu verharmlosen", sagte Bahlsen.

Jugendliche Migranten im Internierungslager in Tornillo, Texas, im Dezember 2018. Hinter einem Zaun laufen, begleitet von Wachpersonal, mehrere junge Menschen.  (picture alliance/dpa/AP Photo/Andres Leighton)

Ausstellung "Uncaged Art"Als Trump Kinder einsperren ließ

Zur Abschreckung ließ US-Präsident Donald Trump die Kinder illegaler Einwanderer von ihren Eltern trennen und in Lager stecken. Welche psychischen Folgen das für die Kinder hatte, die dort völlig isoliert lebten, zeigt die Ausstellung "Uncaged Art".

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Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

Der Theaterpodcast

Folge 21Ende der Lieblingssongs: Musik im Schauspiel
Szene aus "Hätte klappen können - ein patriotischer Liederabend" im Maxim Gorki Theater Berlin (imago/Drama-Berlin.de/ Barbara Braun)

Es ist unübersehbar: Immer mehr Theaterinszenierungen setzen auf Livemusik. Eine sichere Bank für Musiker – aber ist es künstlerisch wirklich immer sinnvoll? Im Gespräch mit dem Volksbühnen-Musiker Sir Henry fragen wir, was Musik für die Bühne sein kann und sollte.Mehr

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Frühkritik

Sarah Schulman: "Trüb" Psychologische Tiefenbohrungen
Buchcover zu Sarah Schulman: "Trüb" (Ariadne)

Sarah Schulman erzählt in ihrem New-York-Thriller "Trüb" von Alkoholikern, dysfunktionalen Familien und gesellschaftlicher Gewalt. Die Leser erfahren weniger von der Aufklärung ihres Falles als von der Suche der Ermittlerin Maggie Terry nach sich selbst.Mehr

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