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Studio 9

25.05.2018

Kolumne Klipp & KlarDiese Werbung macht fassungslos!

Das Lagertor mit der Inschrift "Jedem das Seine" in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald, aufgenommen am 30.08.2017 bei Weimar (picture alliance / dpa / Peter Gercke)

Ein bekanntes Modehaus warb für seine Krawatten mit dem Slogan "Jedem das Seine": Ein erneutes Beispiel von Werbe-Geschmacklosigkeit, meint unsere Redakteurin Karoline Scheer – die bei soviel Geschichtsdemenz glatt ihre guten Manieren vergisst.

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20.01.2020, 05:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

Der Theaterpodcast

Folge 21Ende der Lieblingssongs: Musik im Schauspiel
Szene aus "Hätte klappen können - ein patriotischer Liederabend" im Maxim Gorki Theater Berlin (imago/Drama-Berlin.de/ Barbara Braun)

Es ist unübersehbar: Immer mehr Theaterinszenierungen setzen auf Livemusik. Eine sichere Bank für Musiker – aber ist es künstlerisch wirklich immer sinnvoll? Im Gespräch mit dem Volksbühnen-Musiker Sir Henry fragen wir, was Musik für die Bühne sein kann und sollte.Mehr

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Bei der Libyen-Konferenz gehe es darum, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen, sagt der Journalist Mirco Keilberth, der aus Tripolis berichtet. Allerdings müsse man dafür erst einen Staat gründen und mit lokalen Strukturen zusammenarbeiten. Mehr

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Sarah Schulman: "Trüb" Psychologische Tiefenbohrungen
Buchcover zu Sarah Schulman: "Trüb" (Ariadne)

Sarah Schulman erzählt in ihrem New-York-Thriller "Trüb" von Alkoholikern, dysfunktionalen Familien und gesellschaftlicher Gewalt. Die Leser erfahren weniger von der Aufklärung ihres Falles als von der Suche der Ermittlerin Maggie Terry nach sich selbst.Mehr

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