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Mittwoch, 03.06.2020
 
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Studio 9

03.06.2020

SommerurlaubFür Reisefreiheit braucht man den richtigen Pass

Im Vordergrund ein Sandstrand mit einem Sonnenschirm, dahinter türkis glitzerndes Meer, im flachen Wasser läuft eine Person. (D L / unsplash.com)

Statt Reisewarnungen nur noch Reisehinweise: Die Deutschen sollen auch im Corona-Jahr Sommerurlaub bei den europäischen Nachbarn machen können. So unkompliziert könnten nur die wenigsten Menschen auf der Welt reisen, merkt die Schriftstellerin Olga Grjasnowa an.

Michael Müller (SPD, r), Regierender Bürgermeister von Berlin, besucht im Mai 2019 die Baustelle für den Jüdischen Campus und wird von Yehuda Teichtal, ein orthodoxer Chabad Lubawitsch chassidischer Rabbiner, über das Gelände geführt. (picture alliance/dpa/Wolfgang Kumm)

Jüdischer Campus in BerlinSymbol eines Neuanfangs

In Berlin entsteht ein Jüdischer Campus mit Kita, Schulen und Konferenzräumen. Es soll ein Begegnungsraum auch für nichtjüdische Menschen werden. Damit beschreite man einen gemeinsamen Weg in die Zukunft, so Rabbiner Yehuda Teichtal.

02.06.2020
Die übereinandergeschlagenen Beine einer Prostituierten, die auf ihrem Zimmer in einem Bordell in Frankfurt am Main auf Kundschaft wartet. Sie trägt High Heels mit einer Plateausohle. (picture alliance / Andreas Arnold/dpa)

Internationaler HurentagIst Deutschland das Bordell Europas?

Wegen Corona gibt es derzeit keine Prostitution – zumindest nicht offiziell. Nach dem Willen von 16 Bundestagsabgeordneten soll das auch nach dem Shutdown so bleiben. In der Debatte über Sexarbeit geht jedoch vieles durcheinander. Ein Faktencheck.

30.05.202029.05.202028.05.2020
Der Immunologe Thomas Winkler in einem Labor an der Uniklinik Erlangen. (Deutschlandradio/ Christina-Maria Küfner)

Covid-19-Forschung Hoffnung auf eine "passive Impfung"

Nach wie vor gibt es keinen Impfstoff gegen Corona. Bis es soweit ist, könnten so genannte passive Impfungen mit Antikörpern helfen. An der Uniklinik Erlangen arbeiten Forscher gerade an solch einem Schutz gegen das Virus.

Eine Indigena in Brasilien mit einem Mundschutz und mit dem Kopfschmuck des Sateré-Mawé Volkes (imago images / Agencia EFE / Raphael Alves)

Corona weltweit: BrasilienHilfe erreicht die Favelas kaum

Mit der Zahl der Corona-Opfer in Brasilien steigt auch die Wut der Menschen auf den Präsidenten. Jair Bolsonaro hat die Pandemie als "kleine Grippe" abgetan. Die Studentin Renata Juliotti sorgt sich im Epizentrum der Pandemie, in Sao Paulo, um ihr Leben.

27.05.202026.05.202025.05.202024.05.2020
Blick auf den Strand mit Strandkörben und ein paar wenigen Menschen. Im Hintergrund die Ostsee. (picture alliance / augenklick / firo Sportphoto / Jürgen Fromme)

Strenge Auflagen für HotelsAuf Rügen bleiben Betten leer

Hotels und Pensionen in Mecklenburg-Vorpommern dürfen wieder Touristen aus anderen Bundesländern bei sich einquartieren - allerdings unter Auflagen. Doch bei Hoteliers auf Rügen stoßen die neuen Regeln vor allem auf Unverständnis.

23.05.2020
Menschen füllen Wasserkanister in Naguanagua, Venezuela. (picture allaince / Zuma Wire / Juan Carlos Hernandez)

Corona weltweit: VenezuelaGanz genau 20 Minuten Wasser am Tag

In Venezuela ist der tägliche Überlebenskampf durch Corona und die Ausgangssperre noch härter geworden. Gleichzeitig scheint die Maduro-Regierung von der Situation zu profitieren. Vom Alltag in der Hauptstadt Caracas erzählt der Journalist Oscar Schlenker.

22.05.2020
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04.06.2020, 05:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Stephan Karkowsky

Der Theaterpodcast

Folge 25Zurück aus dem Netz: Theater unter Corona-Auflagen
Stadion der Weltjugend (Schauspiel Stuttgart / Conny Mirbach)

In einigen Bundesländern dürfen die Theater wieder öffnen – unter strengsten Auflagen. Wie kann das aussehen: Live-Theater unter Corona-Bedingungen? Darüber sprechen wir mit der Theaterkritikerin Cornelia Fiedler und dem Schauspieler Martin Wuttke.Mehr

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Häusliche GewaltDie Risiken der Heimquarantäne
Schwarz-weiß-Bild einer Frauenhand an einer Fensterscheibe, draußen regnet es. Die Frau, deren Gesicht man nicht sieht, schaut offenbar auf die Straße. (Kristina Tripkovic / Unsplash.com)

Eine neue Studie zu häuslicher Gewalt während der Corona-Krise zeigt: Frauen und Kinder, die das Haus nicht verlassen durften, wurden häufiger Opfer von Gewalt als andere. Hilfsangebote werden von Betroffenen oft nicht wahrgenommen.Mehr

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