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Studio 9

10.11.2016

WestafrikaChinas heftiger Hunger auf Esel

Eine Gruppe von Hauseseln steht in der Wüste im afrikanischen Staat Mali. (imago / blickwinkel)

Mali, Burkina Faso, Niger und Nigeria - ein westafrikanisches Land nach dem anderen hat in den letzten Monaten den Export von Eseln verboten. Der Grund: Chinas extrem hohe Nachfrage nach den Tieren. Sie stehen jetzt sogar auf der Liste der bedrohten Tierarten.

Foto aus dem Film Cahier Africain (Filmpunkt)

Cahier africainEin Schulheft über Kriegsverbrechen

Die Schweizer Regisseurin Heidi Specogna bekam zufällig Aufzeichnungen von Frauen in die Hand, die bei kriegerischen Auseinandersetzungen 2002 in der Zentralafrikanischen Republik massenhaft vergewaltigt worden waren. Ihr Dokumentarfilm "Cahier Africain" wurde mehrfach preisgekrönt.

Anti-Trump Kundgebung in Mexiko (imago/ZUMA Press)

Latinos über Trump"Rassismus führte zur Präsidentschaft"

Donald Trump und die Mexikaner: Sie waren seine Lieblingszielscheibe, er hat sie niedergemacht und als Vergewaltiger beschimpft. Wie beurteilen nun Latinos in den USA den Wahlsieg des Rechtspopulisten? Unser Korrespondent hat die Menschen in Los Angeles gefragt?

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08.06.2020, 05:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

Der Theaterpodcast

Folge 25Zurück aus dem Netz: Theater unter Corona-Auflagen
Stadion der Weltjugend (Schauspiel Stuttgart / Conny Mirbach)

In einigen Bundesländern dürfen die Theater wieder öffnen – unter strengsten Auflagen. Wie kann das aussehen: Live-Theater unter Corona-Bedingungen? Darüber sprechen wir mit der Theaterkritikerin Cornelia Fiedler und dem Schauspieler Martin Wuttke.Mehr

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Interview

Vom bewaffneten Kampf in die DDRWas Stasi und RAF verband
Die ehemalige RAF-Terroristin Susanne Albrecht (r) auf dem Weg zur Verhandlung am 25. April 1991 in Stuttgart-Stammheim. Links eine Justizangestellte.  (picture alliance / dpa / Norbert Försterling)

Vom revolutionären Befreiungskampf in den spießigen Alltag des Arbeiter- und Bauernstaats: Dass RAF-Aussteiger wie Susanne Albrecht die DDR als neue Bleibe wählten, überraschte viele. Doch es gab gute Gründe dafür, wie der Autor Frank Wilhelm erklärt.Mehr

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