Seit 20:03 Uhr Konzert

Sonntag, 12.07.2020
 
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Studio 9

06.10.2015
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (imago/pool/Marc Israel Sellem)

Ruf nach Rache in NahostRegierung Netanjahu unter Druck

Die Israelis im Westjordanland fordern eine Regierungsentscheidung für noch mehr jüdische Siedlungen. Etliche wollen ihre Interessen notfalls mit Gewalt durchsetzen. Aber es gibt auch einen Appell zur Zurückhaltung - aus Netanjahus Kabinett.

(Deutschlandradio - Silke Hasselmann)

Aufruffütterung bei SchweinenDie nächste Sau, bitte!

Am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie bei Rostock, bringt man Schweinen bei, auf ihren Namen zu hören. Bei Aufruf erscheinen sie vor dem Fütterungsroboter und holen sich ihre Ration ab. In Ställen könne eine solche Futterstation bis zu 60 Tiere mit Futter versorgen.

Der Moderator Yared Dibaba (Deutschlandradio / Axel Schröder)

Neues Zuhause. Geschichten von Ankommen"Ich liebe die Elbe!"

Er spricht Plattdeutsch, moderiert im NDR-Radio und liebt Hamburg und die Nordsee: Yared Dibaba stammt aus Äthiopien und kam als Kind nach Deutschland. Trotz seiner Verbundenheit zu seiner alten Heimat fühlt er sich in Norddeutschland verwurzelt.

US-Handelsbeauftrager Michael Froman (m) mit internationalen Kollegen bei der Abschlusssitzung des Treffens um das TPP in Atlanta, Georgia. (dpa/picture alliance/epa/Erik S. Lesser)

TPP-AbkommenFreihandelszone von Vietnam bis Kanada möglich

Die Regierungen rund um den Pazifik haben sich in Atlanta auf das Freihandelsabkommen TPP geeinigt. Auch für die Europäer könnte die Vereinbarung im Hinblick auf das transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP bedeutend sein.

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13.07.2020, 05:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Dieter Kassel

Der Theaterpodcast

Folge 25Zurück aus dem Netz: Theater unter Corona-Auflagen
Stadion der Weltjugend (Schauspiel Stuttgart / Conny Mirbach)

In einigen Bundesländern dürfen die Theater wieder öffnen – unter strengsten Auflagen. Wie kann das aussehen: Live-Theater unter Corona-Bedingungen? Darüber sprechen wir mit der Theaterkritikerin Cornelia Fiedler und dem Schauspieler Martin Wuttke.Mehr

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Interview

25 Jahre SrebrenicaGespaltenes Gedenken
Zineta Ibisevic hält ein Foto ihrer Kinder in den Händen. Die Familie Ibisevic hat ihre beiden Söhne 1995 beim Völkermord an Srebrenica verloren. (picture alliance / Anadolu Agency / Denis Zuberi)

Trotz aller Aufarbeitung: Auch 25 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica gebe es immer noch eine Kultur des Leugnens, sagt die Historikerin Marie-Janine Calic: "Jede Gruppe zählt nur die eigenen Opfer, und die anderen sind immer nur der Täter."Mehr

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