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Kulturnachrichten

Dienstag, 27. Mai 2014

Streit über Kultur-Stipendien in Dänemark

Dänemark streitet über die staatliche Förderung von Autoren.

Grund ist ein dreijähriges Stipendium des staatlichen Kulturfonds für den erfolgreichen Autor Peter Øvig Knudsen von umgerechnet 115.000 Euro. Die Oppositionspartei "Venstre" kritisierte, der Staat teile Geld an Leute aus, die es absolut nicht nötig hätten. Politiker anderer Parteien bemängelten, dass Øvig Knudsen das Geld nicht einmal beantragt habe. Der Kulturfonds verteidigte sich: Eine Sprecherin sagte, die Stipendien seien keine Form der Sozialhilfe, sondern eine Anerkennung für tüchtige Künstler. Øvig Knudsen ist der Autor zahlreicher mehrerer auflagenstarker Sachbücher unter anderem zur Geschichte der Linken in Dänemark.

US-Journalist Greenwald kritisiert Umgang der Bundesregierung mit Snowden

Glenn Greenwald kann die Bundesregierung nicht verstehen.

Der amerikanische Journalist hat sein Unverständnis darüber geäußert, warum sich Deutschland nicht stärker für einen Auftritt des US-Informanten Snowden vor dem NSA-Untersuchungsauschuss einsetzt. Greenwald sagte im Deutschlandfunk, Snowden habe seine Freiheit riskiert und sein bisheriges Leben aufgegeben, um die Rechte der Bürger zu schützen. Dennoch sei die Bundesregierung nicht bereit, ihm den nötigen Schutz für einen persönlichen Auftritt vor dem Auschuss zu gewähren. Greenwald fügte hinzu, bei einer ernsthaften Untersuchung müsse ein Zeuge aber unmittelbar und nicht per Videokonferenz befragt werden können. - Der Journalist hatte die Dokumente Snowdens gemeinsam mit dem britischen "Guardian" aufbereitet.

Regierung will Schlichter für Suchmaschinen-Löschanträge

Die Bundesregierung plant die Einrichtung einer Schlichterstelle, um die Betroffenen zu unterstützen.

Der parlamentarische Staatsekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder, sagte dem "Handelsblatt", die Entscheidung über das Löschen von Internetverweisen dürfe nicht den Suchmaschinen-Betreibern allein überlassen werden. Nötig seien auch klare Regeln, wann die Konzerne Verweise tilgen müssten. Google betrachtet die Umsetzung des zugrunde liegenden Urteils als kompliziert. Ein Sprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Entwicklung eines praktikablen Verfahrens könne mehreer Wochen dauern. - Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass EU-Bürger bei Verletzungen des Persönlichkeitsrechts die Löschung von Einträgen verlangen dürfen.

Weiter Ärger um Henri-Nannen-Preis

Der Deutsche Journalisten-Verband sorgt sich um das Renommee des Henri-Nannen-Preises.

Anlass ist die Ankündigung des Preisträgers Jacob Appelbaum, seine Skulptur einschmelzen zu lassen. Zur Begründung verweist der Internet-Aktivist auf die Rolle des "Stern"-Chefredakteurs während des Nationalsozialismus. Dazu erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken, der Henri-Nannen-Preis sei eine der höchsten Auszeichnungen für herausragende journalistische Leistungen und keine NS-Devotionalie. Die Rolle Nannens zu jener Zeit sei seit Langem bekannt und erforscht. - Nannen war während des Zweiten Weltkrieges Berichterstatter bei der Luftwaffe.

Wanka würdigt Bildungskompromiss

Bildungsministerin Wanka hat die Einigung der Koalition in Bildungsfragen begrüßt.

Davon werde ein Aufbruch ausgehen, sagte die CDU-Politikerin. Union und SPD hatten sich unter anderem darauf geeinigt, dass das Bafög für Studenten ab dem nächsten Jahr alleine vom Bund übernommen wird. Die Länder sollten mit dem dadurch freiwerdenden Geld andere Bildungsprojekte finanzieren. Damit das rechtlich möglich wird, ist eine Änderung des Grundgesetzes geplant.

Berichte über Zensur in Serbien

Aus Serbien häufen sich Berichte über Medienzensur.

Die Journalistengewerkschaft NUNS kritisiert eine zwangsweise Löschung kritischer Internetbeiträge, Bürgeranwalt Sasa Jankovic äußert sich in einer Mitteilung ähnlich. Dutzende Organisationen und Bürger haben sich den Forderungen des regierungskritischen Blogs "Pescanik" angeschlossen, das die Einstellung aller Angriffe auf die Meinungsfreieheit verlangt. Die Kritik richtet sich vor allem gegen den ehemaligen Informationsminister und heutigen Regierungschef Aleksandar Vucic. - In Serbien sind die einflussreichsten Medien - wie die beiden größten Tageszeitungen und die Nachrichtenagentur "Tanjug" - in Staatsbesitz.

Mekka plant Islam-Informationszentrum

Wer dem Propheten Mohammed näher kommen will, sollte nach Mekka fahren.

Das soll künftig auch für Nicht-Muslime gelten. Nach einem Bericht der "Saudi-Gazette" plant die Stadt auf 100 Hektar eine Universitäts- und Museumsstadt - allerdings außerhalb des nur für Muslime zugänglichen Bereichs. Entstehen sollen unter anderem Hochschulen, Bibliotheken und Medienhäuser. Außerdem soll es eine Dauersausstellung zu den herausragenden Figuren des Islam geben. An dem Projekt beteiligen sich laut Bericht das saudische Informationsministerium sowie Einrichtungen anderer islamischer Länder.

Großbritannien will Schwarzseher entkriminalisieren

Wer in Großbritannien seine Fernsehgebühren nicht bezahlt, macht sich strafbar.

Das wollen zahlreiche Parlamentarier jetzt ändern. Bislang müssen säumige Fernsehzuschauer in Großbritannien mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Pfund oder gar Gefängnis rechnen. Die Abgeordneten argumentieren, dies sei zu hart in Fällen, in denen Menschen kein Geld für die Gebühren hatten oder deren Zahlung schlicht vergessen hätten. Die Politiker haben einen Gesetzentwurf ins Parlament in London eingebracht, der den bisherigen Strafbestand zu einem zivilrechtlichen Vergehen herunterstuft - was Haftstrafen ausschlösse. Die britische BBC meldete ernste Bedenken an: Ein Sprecher sagte, durch die Änderungen drohe die Zahl der Gebührenzahler deutlich zurückzugehen, was Einschnitte im Programm zur Folge hätte.

Online-Zensur gegen chinesischen Professor

Wenige Tage vor dem Jahrestag des Tiananmen-Massakers wird die chinesische Zensur wieder verstärkt aktiv.

Das hat jetzt auch Professer Kong Qingdong von der Pekinger Universität erfahren müssen. Er hatte sich im Internet einen Kommentar-Schlagabtausch mit einem anderen Nutzer geliefert, der das Vorgehen der Armee auf dem Platz des himmlischen Friedens im Juni 1989 als alternativlos bezeichnete. Dies sei Unsinn, schimpfte daraufhin der Wissenschaftler. Die Demonstranten seien völlig friedlich gewesen, und die Armee habe sie blutig niedergeschossen. Kurz darauf wurde das Konto von Kong Qingdong geschlossen. In den vergangenen Tagen hatten die chinesischen Behörden bereits mehrere Anwälte, Journalisten und Menschenrechtler festgenommen.

Geplante Abnahme von Picasso-Relief sorgt für Proteste in Norwegen

Erst gestern wurde der Abriss eines norwegischen Regierungsgebäudes angekündigt - heute melden sich die Kritiker zu Wort.

Der Grund: Auf dem sogenannten "Y-Block" im Regierungsviertel prangt ein Relief nach dem Entwurf von Pablo Picasso. Zwar haben die staatlichen Behörden angekündigt, das Werk zu erhalten. Dem norwegischen Künstlerpaar Carl Nesjar und Sylvia Antoniou reicht das aber nicht: Sie hatten das Relief realisiert und erklärten, das Werk sei genau für dieses Gebäude geschaffen worden. Der Künstlerverband "Bono" argumentiert, in eine solche Entscheidung müssten auch Picassos Erben als Inhaber der Urheberrechte einbezogen werden.
Die norwegische Regierung hatte gestern bekannt gegeben, dass das norwegische Regierungsviertel wegen der Zerstörungen durch das Attentat Anders Behring Breiviks vor drei Jahren renoviert und umgestaltet wird.

Japan diskutiert nach Angriff auf Band über "Meet and Greet"

Japan diskutiert über "Meet and Greet"

Grund für die Debatte über Meetings zwischen Stars und ihren Fans ist der Angriff auf zwei Mitglieder der Girl-Band AKB 48 am Sonntag. Bei einer solchen Veranstaltung hatte ein Mann zwei der Mädchen mit einer Säge verletzt. Das Management von AKB 48 sagte alle weiteren "Meet and Greet"-Termine der Band ab. Man werde das Sicherheitskonzept für solche Veranstaltungen überdenken. Im Internet warfen User den Managern vor, die Musikerinnen aus Geldgier unnötigen Gefahren auszusetzen. Auch in Medien wurde Kritik laut. Die täglichen Treffen der Bandmitglieder mit Fans sind ein zentraler Bestandteil des AKB-48-Konzepts.

Einigung in Polen über Jaruzelski-Beerdigung

Lange war in Polen umstritten, wie der verstorbene General Jaruzelski beigesetzt werden soll.

Jetzt gibt es darüber eine Einigung: Der frühere Staatsführer wird mit militärischen Ehren auf einem Abschnitt des Warschauer Powazki-Friedhofs beerdigt, der verstorbenen Mitgliedern der früheren kommunistischen Armee vorbehalten ist. Dies gab die Verwaltung der Hauptstadt bekannt. Demnach hat der Verband der ehemaligen politischen Häftlinge einer solchen Lösung zugestimmt. Eine Staatstrauer, wie es einige Ex-Kommunisten gefordert hatten, wird es nicht geben. Jaruzelki ist in Polen eine umstrittene Person: Einerseits liess er Arbeiteraufstände niederschießen und verhängte 1981 das Kriegsrecht. Andererseits führte er das Land 1989 friedlich aus dem Kommunismus in die Demokratie.

Filmhochschule Potsdam wird Universität

Das mit der Forschung ist neu.

Die Filmhochschule "Konrad Wolf" in Potsdam wird zur Universität - der ersten ihrer Art in Deutschland. In einer Mitteilung heißt es, die filmische Ausbildung solle künftig mit wissenschaftlicher Forschung verbunden werden. Mit der Aufwertung verbunden ist das Promotionsrecht sowie die Möglichkeit, für Forschungsvorhaben staatliche Gelder einwerben zu können. Vollzogen wird die Umwandlung zur "Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf" mit einem Festakt am 8. Juli.

Künstler berichtet "Monopol", wie er unbekannte Warhol-Werke entdeckte

Andy Warhols Computer-Disketten lagen jahrzehntelang unbeachtet im Museum.

Erst der US-Künstler Cory Arcangel kam auf die Idee, die Datenträger nach bislang unbekannten Werken Warhols zu untersuchen - und er war damit erfolgreich. Der Kunst-Zeitschrift "Monopol" erzählte Arcangel, wie das zustande kam. Das Warhol-Museum in Pittsburgh habe ihm die Disketten vom Amiga-PC Warhols ausgeliehen. Diese habe er zusammen mit einem Freizeit-Club ausgewertet, der sich auf veraltete Computer-Technologien spezialisiert habe. Man sei geschockt vor Aufregung gewesen, als man dort als erstes eine Venus von Botticelli entdeckt habe, der Warhol per Copy-and-Paste ein drittes Auge hinzugefügt habe. Inzwischen habe man auf den Datenträgern bereits 20 weitere Computer-Experimente Warhols entdeckt, sagte Arcangel. Was mit ihnen geschehe, müsse nun das Museum entscheiden.

Zeitungskritiker begeistert von Münchner "Soldaten"-Inszenierung

Die Münchner Inszenierung der Oper "Die Soldaten" begeistert die Zeitungskritiker.

"Die Welt" schreibt, Bernd Alois Zimmermanns Werk überwältige auch in der Aufführung am Nationaltherater unmittelbar und nachhaltig. Das Blatt lobt, Dirigent Kirill Petrenko hole aus dem Bayerischen Staatsorchester alles heraus, das es lustvoll krachen lasse. Die "Neue Zürcher Zeitung" konstatiert, das Stück fahre einem in Fleisch und Seele wie sonst nichts auf der Opernbühne. Sängerin Barbara Hannigan in der Hauptrolle der Marie wird eine Glanzleistung attestiert. Auch die "Süddeutsche" findet, der leichten und lyrischen Stimme Hannigans seien offenbar keine Grenzen gesetzt. Unzufrieden sind die Zeitungen lediglich mit der Regie von Andreas Kriegenburg, dem sie vor allem unnötige Kopulationsszenen im Bühnen-Hintergrund vorwerfen.

VW-Erbe Piech kauft Rechte an "Fix und Foxi"

"Fix und Foxi" gehören jetzt einem Mitglied der VW-Familie.

Der Medienunternehmer Stefan Piëch hat die Rechte an den Comicfiguren des verstorbenen deutschen Verlegers Rolf Kauka erworben. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, Piëch plane unter anderem digitale "Fix und Foxi"-Bücher sowie TV- und Kinoproduktionen. Die Comicheft-Reihe war 1994 eingestellt worden. Später hatte ein Kleinverlag noch einmal erfolglos versucht, sie wieder zu etablieren. Stefan Piëch ist der Neffe von VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch.

Bildung durch Sprache und Schrift: Bund-Länder-Initiative gestartet

Für die Sprachförderung von Kindern werden erhebliche Ressourcen eingesetzt - über die Wirksamkeit weiß man aber oft nicht viel.

Mit diesem Argument begründen Bund und Länder ihre gemeinsame Initiative namens BiSS - "Bildung durch Sprache und Schrift". Das Projekt mehrerer Ministerien und der Kultusministerkonferenz wurde gestern Abend in Berlin eröffnet. Beteiligt sind bundesweit 600 Bildungseinrichtungen: Kindergärten und Schulen, Universitäten und Büchereien. Sie sollen in etwas mehr als 100 Verbünden zusammenarbeiten und ihre Konzepte zur Sprachförderung gemeinsam überprüfen und weiter entwickeln.

Näheres über das Programm findet auf der Internet-Seite von BiSS.

Studie : Ein Drittel der Kinder mit wenig Zukunftschancen

Die Zukunftschancen für Kinder in Deutschland fallen höchst unterschiedlich aus.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. Die Autoren nennen Bildungsmangel, Arbeitslosigkeit und Geldsorgen der Eltern als Risikofaktoren. Während zwei Drittel der Kinder in einem weitgehend sorgenfreien Umfeld aufwüchsen, habe ein Drittel der Kinder wenig Perspektiven. Überdurchschnittlich häufig betroffen seien junge Migranten. - Für die Studie waren bundesweit amtliche Statistiken ausgewertet worden.

Giovanni di Lorenzo entschuldigt sich für Doppelwahl

"Mir tut das aufrichtig leid."

Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Wochenzeitung "Die Zeit", hat sich für seine doppelte Wahl zum EU-Parlament entschuldigt. Ihm sei nicht bewusst gewesen, dass man bei der Europawahl nicht in zwei Ländern abstimmen dürfe, sagte di Lorenzo der Deutschen Presse-Agentur. Der Journalist besitzt einen deutschen und einen italienischen Pass. Er hatte am Sonntagabend in der Talkshow von Günther Jauch freimütig bekannt, dass er zunächst im italienischen Konsulat und dann in einer Hamburger Grundschule gewählt habe. Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Journalisten inzwischen wegen des Verdachts der Wahlfälschung.

Österreich: Forderungen nach Kunst-Kataster

Raubkunst oder nicht?

In Österreich gibt es eine Initiative, die Klärung dieser Frage zu vereinfachen. Die Fachanwälte Alfred Noll und Ernst Ploil haben auf einem Symposium in Wien die Einführung eines Kunst-Katasters gefordet, wie die Zeitung "Der Standard" berichtet. Mit einer Eintragung, so die Juristen, könnten Besitzer die Redlichkeit ihres Erwerbs untermauern. Andererseits könne ein Käufer nicht behaupten, ein Werk gutgläubig erworben zu haben, wenn dieses nicht registriert sei. - In Österreich gibt es kein Gesetz, das Privatpersonen verpflichtet, NS-Raubkunst zurückzugeben.

Mandela-Oper in Pretoria nach drei Vorstellungen ausgesetzt

Sie sollte in die südafrikanische Theatergeschichte eingehen.

Doch nun ist die Oper über das Leben von Nelson Mandela an der staatlichen Bühne in Pretoria nach nur drei Aufführungen eingestellt worden - und zwar aus Geldmangel. Produzent und Regisseur Unathi Mtirara sagte, Schuld an den Finanznöten sei vor allem die nationale südafrikanische Lotterie, die zugesagte Beträge nicht gezahlt habe. Mtirara ist mit Mandela verwandt. "Madiba: Die Afrikanische Oper" erzählt von den frühen Lebensstadien des verstorbenen ehemaligen Freiheitskämpfers und Präsidenten. Sie hatte am Freitag in der südafrikanischen Hauptstadt Premiere.

Chilenische Kinder entdecken Mumie bei Schulausflug

In Chile haben Kinder bei einem Schulausflug eine besondere Entdeckung gemacht: Eine 7.000 Jahre alte Mumie.

Die Schüler fanden sie während einer archäologischen Exkursion bei Arica im Norden des Landes. Nach Berichten chilenischer Medien stammt die gut erhaltene Mumie aus der Zeit der Kultur der Chinchorro, einem Nomaden-Volk. Archäologen fordern nun die großräumige Absicherung des Fundorts. Sie vermuten dort einen prä-kolonialen Friedhof mit weiteren Überresten.

"Conchita Duck" bekommt Gastauftritt in Entenhausen

Das Markenzeichen fehlt auch als Ente nicht:

Dragqueen Conchita Wurst hat einen Gastauftritt in Entenhausen - und selbstverständlich trägt auch die Comicfigur Vollbart, langes Haar und ein enges Kleid. Wie eine Sprecherin des Ehapa-Verlages in Berlin mitteilte, soll "Conchita Duck" einen Gastauftritt in einer der Geschichten bekommen. Der Zeitpunkt dafür sei allerdings noch offen. Auf die nächste Realfigur im Entengewand müssen Fans dennoch nicht lange warten: Demnächst ist ein Fußballtrainer namens Yogi Löwe zu sehen.

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