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Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 10.11.2013

Sterben ist gar nicht so einfach

Aktive und passive Sterbehilfe in Deutschland

Von Svenja Pelzel

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Ein Angehöriger leistet einem unheilbar Kranken Beistand (picture alliance / dpa)
Ein Angehöriger leistet einem unheilbar Kranken Beistand (picture alliance / dpa)

Laut einer Forsa Umfrage vom August 2012 sind 77 Prozent der Deutschen für den sogenannten assistierten Suizid. Dabei hilft ein Arzt einem Schwerkranken beim Selbstmord. Doch vor allem die Standesvertretung der Ärzte macht derzeit vehement gegen den assistierten Suizid mobil.

Sie verklagt sogar eigene Mitglieder, wenn sie offen zugeben, diese legale Form der Sterbehilfe zu praktizieren.

Doch was bedeutet Sterbehilfe eigentlich genau für Patienten und Ärzte? Für ihre Reportage hat Svenja Pelzel Menschen getroffen, für die "Sterben" und "Sterbehilfe" keine leeren Begriffe sind.

Svenja Pelzel (privat)Svenja Pelzel (privat)"Mich hat berührt, wie sehr die Menschen, die ich getroffen habe, am Leben hängen. Der Zeitpunkt für ein selbstbestimmtes Ende, dieser allerletzte Moment, ist offenbar unglaublich schwer zu finden. Und manche verpassen ihn sogar."





Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Hinweis: Svenja Pelzel hat am Freitag, 8. November 2013, den Arthur-Koestler-Peis für die Reportage "Sterben ist gar nicht so einfach" gewonnen.


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