Seit 05:05 Uhr Studio 9
Donnerstag, 03.12.2020
 
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Eilmeldung

Medienberichte: Französischer Ex-Präsident Giscard d'Estaing mit 94 Jahren gestorben

Hier geht es zur PlusEins-Reihe "Geschichten aus der neuen Normalität" Das Bild zeigt einen Mann am Computer, der aus dem Fenster sieht. Auf seinem Bildschirm sieht mehrere Portraits, also offenbar nimmt der Mann gerade an einer Netzkonferenz teil. (Getty Images/ Digital Vision / Allstair Berg)

Denkfabrik 2021

Bildcollage aus unterschiedlichen Bildern: Menschen bei Abendstimmung, altes Ehepaar in traditioneller Kleidung, Demonstranten mit Flaggen, junge Menschen am Tisch, Beine von Menschen in bayrischer Tracht und Hände, die sich halten

Schwerpunkt im Deutschlandradio

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Kultur

Wandel bewältigenMit Paul Cézanne neues Denken lernen

Probleme wie den Klimawandel werden wir nicht lösen können, wenn wir uns nicht von erstarrtem Denken verabschieden, meint der Philosoph Hans Rusinek. Wie wir die Welt als Werdendes und Fließendes sehen können, könne uns der Maler Cézanne lehren.

 

Politik & Zeitgeschehen

Truppenabzug aus AfghanistanWas steht auf dem Spiel?

Präsident Trump will zügig die US-Truppenstärke in Afghanistan reduzieren. Regelmäßig hat die Weltzeit aus Afghanistan berichtet. Diese Berichte nehmen wir zum Anlass zu fragen, was eine Machtübernahme der Taliban für die Menschen dort bedeuten würde.

 

Literatur

Musik

Aaron CoplandErträumer einer Musikweltsprache

Mit 15 entschied sich der aus einer jüdischen Familien stammende Aaron Copland, Komponist zu werden. Mit 21 Jahren verließ er seine Heimat New York und ging nach Paris. Hier gelang es ihm, sein uramerikanisches Erbe auszuschöpfen. In Leonard Bernstein fand er den idealen Vermittler seiner Musik.

 

Wissenschaft

Impfung gegen CoronaAus der Medizingeschichte lernen

Impfungen und Impfgegnerschaft sind auch in der Geschichte verbunden, sagt Medizinhistorikerin Karen Nolte. Die erste Bewegung habe sich im 19. Jahrhundert gegen die Impfpflicht formiert. Aus diesen Erfahrungen habe die Politik gelernt.

 

Tracht tragenDie Lederhose als politisches Werkzeug

Tracht und Dirndl sind für die Wiener Philosophin Elsbeth Wallnöfer Mittel zur Ausgrenzung und geeignet, nationale Erzählungen zu unterfüttern. Wer als Politiker Tracht trage, betreibe zudem "Anbiederung an das niedere Volk", kritisiert sie.

 

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