Seit 10:05 Uhr Lesart
Dienstag, 20.10.2020
 
Seit 10:05 Uhr Lesart

Hier geht es zur neuen Folge des Plus-Eins-Podcasts mit dem Titel: "Von Scham und Verständnis einer Tochter – Mama liebt kenianische Männer" (Gettyimages / Moment RF / Roc Canals) (Gettyimages / Moment RF / Roc Canals)

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Kultur

Aus den FeuilletonsMännerschau in Berlin

Im Berliner Gropiusbau befasst sich die Foto-Ausstellung "Masculinities" mit Formen von Männlichkeit. Die FAZ findet die Auswahl der Bilder spannend. Geboten werden: Muskeln, Cowboys, Soldaten. Und ein weißer, schlaffer, behaarter Hintern.

Protestkultur in BelarusEin Vierteljahrhundert Widerstand

Zehn Wochen schon dauern die Proteste in Belarus an. Doch der Widerstand gegen Alexander Lukaschenko ist nicht neu. Seit seinem Amtsantritt 1994 begehren Künstler gegen ihn auf: erst vor allem mit Musik, später im Internet und mit Performance-Kunst.

 

Politik & Zeitgeschehen

Demo-Hochburg PortlandWeißes Engagement für schwarze Belange

Hipster, Liberale, weiße Mittelschicht – das ist Portland. 2020 mutierte die alternative Stadt an der US-Westküste zur Protesthochburg. Wie konnte eine vor allem weiße Stadt zum Zentrum der Demonstrationen der „Black Lives Matter“-Bewegung werden?

FahrradboomNeuer Kampf um den Verkehrsraum

Fahrradfahren gilt als ökologisch, effizient und gesundheitsfördernd. Einige Radler fühlen sich dadurch automatisch im Recht und zu aggressivem Verhalten berechtigt, meint Arno Frank. Der Journalist fordert mehr Achtsamkeit von allen Verkehrsteilnehmern.

 

Literatur

Musik

Zur Debatte um Igor LevitDas Recht des Pianisten zu twittern

Ein "SZ"-Artikel über Igor Levit schlägt Wellen. Zu kritisieren, der Pianist nutze Twitter ausgiebig für politische Botschaften und seine Karriere, sei absurd, meint Musikjournalist Rainer Pöllmann. Ein wenig Medien-Selbstkritik sei angesagt.

 

Memoiren von DJ TomekkAus dem Party-Berlin der Neunziger

DJ Tomekk arbeitete schon in den 1990ern mit Größen der US-Rapszene zusammen. Der gebürtige Krakauer hat eine bewegende Geschichte hinter sich, mit einem gewalttätigen Vater und einer Kindheit im Heim. Jetzt hat er seine Autobiografie veröffentlicht.

 

Wissenschaft

TelemedizinDer polnische Patient am Bildschirm

In der Vergangenheit waren viele Mediziner in Polen der Meinung, dass es unmöglich sei, Patienten telefonisch zu behandeln. Jetzt sagen einige von ihnen sogar, dass Telemedizin die Hauptkontaktform zwischen Arzt und Patienten sein sollte.

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Die Denkfabrik widmet sich mit den drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova den großen Themen der Zeit.

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