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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 02.10.2011

Sonntags nie!

Von Juliane Bittner, Berlin

An Sonntagen kann auf das Einkaufen verzichtet werden (picture alliance / dpa)
An Sonntagen kann auf das Einkaufen verzichtet werden (picture alliance / dpa)

"Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht!" So will die Supermarktkette "Spar" in Zukunft nicht mehr für ihre Sonntagsöffnungszeiten werben. Christen, Gewerkschafter und Fraueninitiativen haben gegen die Plakate protestiert. Bereits einen Tag später riefen die Verantwortlichen die Kampagne zurück. Dabei geht es gar nicht darum, dass der Sonntag als Tag des Herrn lange schon der Kirche liebstes Sorgenkind ist. Ohne den freien Sonntag ist das Leben härter, ärmer, trister und unsozialer. Das wissen auch Arbeitsmediziner, Pädagogen oder Psychologen. Der Sonntagsschutz kommt allen Menschen zugute.

Endlich Wochenende. Spätestens ab Freitagnachmittag ist dieser Stoßseufzer zu hören. Und der Sonntag, der "Tag des Herrn", wie er auch – noch – genannt wird, fällt da hinein, geht im Wochenende auf und manchmal auch unter. Im "weekend" wird er reduziert auf`s "Relaxen" oder für`s "Shopping". Zum "kirch-freien" Tag wird der Sonntag auch immer mehr: Nur knapp fünf Prozent der Deutschen gehen jeden Sonntag in die Kirche. In den neuen Bundesländern sogar nur zwei Prozent, sagt eine Allensbach-Studie. "Ab und zu" besuchen 22 Prozent der "West"deutschen und zehn Prozent der "Ost"deutschen sonntags einen Gottesdienst. Und "sonntags nie" – dazu bekennen sich im Westen 26, im Osten 61 Prozent.

Der Kirche liebstes Sorgenkind – der Sonntag. Entstanden ist er aus der Tradition des jüdischen Sabbats. Mit dem Sabbat, dem Tag strikter Arbeitsruhe, schloss die jüdische Woche. "Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollendet hatte", heißt es im Buch Genesis des Alten Testaments. Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig, weil er selbst an diesem Tag ausruhte und in Muße und mit Freude sein Schöpfungswerk betrachtete. Im Buch Exodus wird die Heiligung des Sabbats zum dritten der Zehn Gebote:

Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott. geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat.

Die Juden übrigens erzählen sich zu dieser Bibelstelle übrigens den folgenden Witz:

Zwei Juden sitzen im Lehrhaus: "Du, Schloime, mir ist etwas aufgefallen", sagt der eine. "Es steht geschrieben, am siebten Tag sollst du ruhen, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd, dein Vieh und der Fremde. Bloß von der Frau steht keine Silbe drin!" –"Du Esel", antwortet Schloime, "warum verstehst du nicht? Von der Frau weiß doch jeder, dass sie auch am Sabbat keine Ruhe gibt."

Soviel zum berühmten jüdischen Humor.
Das Neue Testament deutet den Sonntag gleich dreifach, nämlich als den ersten, den dritten und auch als den achten Tag der Woche.
Er ist der erste Tag, weil Gott sein Schöpfungswerk am ersten Tag der Woche beginnt, so steht es im Buch Genesis des Alten Testaments. Ebenso beginnt die "neue Schöpfung in Christus", wie es Paulus im zweiten Korintherbrief ausdrückt, mit der Auferweckung Christi am ersten Tag. Durch den Glauben an die Auferstehung wird für die Christen der Sonntag zum ersten Tag und damit zum wichtigsten Tag der Woche. Im Matthäusevangelium heißt es:

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben, denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. ( ...) Der Engel sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht. Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat.

Dieser erste Tag der Woche oder auch "Herrentag", wie ihn die Offenbarung nennt, wurde in Angleichung an den römisch-heidnischen Sonnenkult im 4. Jahrhundert zum Sonntag. Das war gut möglich, weil Christus als das "Licht der Welt" verstanden wurde. Durch ihn hat Gott das zweite und endgültige "Es werde Licht" zur Welt gesprochen.

Auch als der dritte Tag wird im neuen Testament der Sonntag gesehen. Nach dem ersten Brief an die Korinther ist Christus "am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift". Paulus denkt vielleicht an den Propheten Hosea, denn bei ihm heißt es:

Nach drei Tagen gibt der Herr uns das Leben zurück, am dritten Tag richtet er uns wieder auf, und wir leben vor seinem Angesicht.

Oder Paulus stützt sich auf Jona, der drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war und am dritten Tag wieder an Land gespien wurde. Bereits im Buch Exodus ordnete Mose an, an diesem Tag solle das Volk sich heilig halten. Im Alten Testament ist also der dritte Tag der Tag, an dem Gott neues Leben schenkt.
Dass der Sonntag auch der achte Tag ist im Neuen Testament, hängt mit dem Johannesevangelium zusammen. Im Blick auf die skeptische Reaktion des Thomas auf die Auferstehungsberichte "aus zweiter Hand" schreibt Johannes:

Acht Tage darauf waren die Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!

Danach hätte sich also der Auferstandene den Sonntag ausgesucht für sein Erscheinen bei den Jüngern. Diese Deutung ruft das Zweite Vatikanische Konzil in Erinnerung, wenn es sagt:

Aus apostolischer Überlieferung, die ihren Ursprung auf den Auferstehungstag Christi zurückführt, feiert die Kirche Christi das Pascha-Mysterium jeweils am achten Tag. (Liturgiekonstitution, Nr. 106)

Und so nimmt jede Heilige Messe diese Zukunft des Menschen feiernd vorweg: "Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit", heißt es im Messkanon. Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi und aller, die zu ihm gehören, drückt sich vor allem aus in der Versammlung der Christen zur Feier der Sonntagsmesse. Sie ist der Kern der Spiritualität des Sonntags, er ist somit ein wöchentliches Osterfest. Die Werte des jüdischen Sabbats als eines Ruhetages aus religiösen Gründen wurden erst später, ab dem 4. Jahrhundert damit verbunden. Konstantin der Große ordnete 321 die volle Sonntagsruhe an und verbot jegliche Arbeit außer der auf den Feldern. Sonntagsruhe meint aber nicht nur, man solle sich erholen um der Gesundheit oder der Regeneration der Arbeitskraft willen. Es geht um mehr, nämlich um die Muße, um Fest und Feier als Zustimmung zum Schöpfer, zu seiner Schöpfung und zum neuen Leben als Auferstandene mit Christus. Das dritte Gebot "Du sollst den Sonntag heilig halten" gilt für alle Christen. Den Protestanten sagt Martin Luther, was das für sie bedeutet:

Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondern es heilig halten, gerne hören und lernen.

Da bleiben wohl die heutigen Protestanten ihrem Reformator einiges schuldig. Aber auch der sonntägliche Gottesdienstbesuch der Katholiken nimmt ab. Für sie steht es im Katechismus so:

Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sollen die Gläubigen keine Arbeiten oder Tätigkeiten ausüben, die die schuldige Gottesverehrung, die Freude am Tag des Herrn, das Verrichten von Werken der Barmherzigkeit und die angemessene Erholung von Geist und Körper verhindern.

Der Philosoph Robert Spaemann wurde gefragt, warum er Christ sei. "Das müssen Sie Gott fragen", gab er zur Antwort. Nicht dass der gebürtige Berliner keine anderen Erklärungen gewusst hätte. Spaemann weist mit seiner Antwort auf die Berufung hin: Christ sein heißt berufen sein, von Gott gerufen sein. Die Initiative geht von Gott aus. Auch beim Gebot der Sonntagsheiligung. Und die, die sich Christen nennen, sollten auf sein Wort hin handeln, also den Sonntag feiern. Die Apostelgeschichte berichtet davon, wie sich die Gemeinde in Troas "am ersten Wochentag" versammelte, um das Brot zu brechen und den Apostel Paulus zu hören. Doch wenig später muss Paulus die Hebräer bereits ermahnen, sie sollten diesen sonntäglichen Versammlungen nicht fern bleiben, "wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist", wie er schreibt. Paulus weiß: Die jungen Gemeinden brauchen die sonntägliche Feier als immer wiederkehrendes Gedächtnis an ihren Herrn, an seinen Tod und seine Auferstehung. Die Heiligung des Sonntags wird ihnen zum Markenzeichen wie den Juden die Heiligung des Sabbats. Und gerade in Verfolgungszeiten halten die frühen Christen energisch an der sonntäglichen Versammlung fest.

"An dem Tag, der ‚Tag der Sonne‘ genannt wird, kommen alle in der Stadt und auf dem Lande Wohnenden am gleichen Ort zusammen."

Das schreibt Justin in seiner Verteidigungsschrift an den Kaiser. Justin wurde um das Jahr 165 getötet. Auch Bischof Ignatius von Antiochien schreibt nach seiner Verhaftung sogar mit gefesselten Händen noch Briefe an seine Gemeinden. In einem heißt es:

"Wir leben unter der Beobachtung des Herrentages, an dem auch unser Leben angefangen ist – wie würden wir leben können ohne ihn?"

Ohne Sonntag können Christen nicht leben. Sie brauchen die Feier der Eucharistie, die Versammlung zum gemeinsamen Gotteslob, die Heiligung dieses Tages. Für die frühe Kirche war die so genannte Sonntagspflicht offenbar keine "Zwangsanordnung". Für sie war der Gottesdienst am Sonntag selbstverständlich, denn: Gott ist ihnen entgegen gekommen. Er hat sie durch Christus befreit und zu seinen Kindern gemacht. Woche für Woche ruft er seine Töchter und Söhne nun zusammen, dass sie vor ihm stehen und sich beschenken lassen mit seinen Gaben. So gesehen kann das kirchenrechtliche Gebot, sonntags die Heilige Messe mitzufeiern, nur eine "Krücke" sein, eine Erinnerung. Wer sich regelmäßig aus dem Gottesdienst ausschließt, lehnt eine Einladung ab, die für ihn nur gut wäre und heilsam. Der verliert letztlich den Boden unter den Füßen seines Christseins.

Der Sonntag ist aber nicht nur für die Christen da. Und das wird immer schwieriger zu verstehen. Der Italiener Giorgio Manganelli spricht sicher vielen Zeitgenossen aus der Seele, wenn er schreibt:

Heute ist Sonntag, und ich versuche, einen Artikel über den Sonntag zu schreiben. Es gibt, glaube ich, keinen anspruchsvolleren und quälenderen literarischen Prüfstein. Für mich und für Millionen mir ähnlicher Geschöpfe herrscht am Sonntag ein feiner, arglistiger Trübsinn.

Auch wenn ihm da viele zustimmen mögen, es steht dennoch dem Anspruch des Grundgesetzes entgegen. Dort heißt es im Artikel 139:

"Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt."

Erbauung für die einen, Trübsinn für die anderen, in jedem Falle aber geschützt als sozialer Besitzstand. Zugegeben, die Sache mit dem bürgerlichen Sonntag ist zwiespältig, aber sie ist gesetzlich geregelt. Sonntagsarbeit ist deshalb nur in ausdrücklich festgelegten und begründeten Ausnahmefällen möglich. Am siebten Tage soll die Arbeit ruhen, doch in immer mehr Unternehmen bleibt dies ein frommer Wunsch: Gedrängt von der internationalen Konkurrenz stehen an vielen deutschen Werkbänken die Räder auch sonntags nicht mehr still. Längst sind es nicht mehr nur Lokführer, Krankenschwestern oder Kellner, die sonntags arbeiten müssen. Für mehr als zwölf Millionen Beschäftigte ist Sonntagsarbeit kein Fremdwort, stellt das Bundesamt für Statistik fest. Tendenz steigend, obwohl die Sonntagsarbeit als unattraktiv gilt. Von 4000 befragten Arbeitnehmern wollten zwei Drittel sonntags lieber nicht am Arbeitsplatz stehen. Sie verwiesen auf das, was ihnen verloren geht: nämlich freie Zeit für das Zusammensein mit der Familie, mit Freunden, für’s Ausspannen oder einfach Faulenzen. Der gesunde Rhythmus von Arbeit und Ruhe und für die Christen der Gottesdienst in der Gemeinde wird beeinträchtigt, wenn auch sonntags Alltag herrscht. Eine "Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft", in der das ökonomische Kalkül alle Lebensbereiche bestimmt, hat einen hohen sozialen Preis. Denn die Sonntagskultur trägt wesentlich zur Qualität menschlichen Zusammenlebens bei. Die allgemeine Sonntagsruhe ist eine dem Menschen dienende Errungenschaft. Deshalb wurde sie durch die Jahrhunderte geschützt.

Mit den Christen kann man’s ja machen, so scheinen die Verantwortlichen der Supermarktkette "Spar" gedacht zu haben. Sie starteten eine Werbekampagne mit dem flotten Spruch "Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht!" Und so eine Mutti war auf den Plakaten auch zu sehen: eine Frau mit Buckel und Hakennase, die sich, am Stock gehend, einen Hügel hinauf quält zu einer windschiefen Kirche. Gruselig. Man stelle sich vor, welchen Aufschrei eine solche Karikatur unter Muslimen ausgelöst hätte. Doch auch Christen können sich wehren: Katholische Organisationen, Pfarrgemeinden und Gemeinschaften verfassten Boykottaufrufe, verschickten Protestmails. Und siehe da: Es hat sich gelohnt. Nur einen Tag nach dem Aufflammen der Proteste riefen die Verantwortlichen die Werbekampagne zurück. Die Plakate wurden abgehängt und zahllose Entschuldigungsmails verschickt. Es sei nie beabsichtigt gewesen, Christen in ihren religiösen Gefühlen zu verletzten, stand da geschrieben. Na bitte, geht doch. Auch mit den Christen kann man’s nicht machen.

Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Berliner Regelung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen von 2009 oder des Greifswalder Oberverwaltungsgerichts zur so genannten Bäderverkaufsverordnung von 2010 machten deutlich: Wirtschaftsliberalistische Vorstellungen von einer Rund-um-die-Uhr-Konsumgesellschaft sind in die Schranken zu weisen.

Der Sabbat und der Sonntag sind seit Jahrtausenden ein lebendiges Symbol dafür, dass ruheloses Schaffen sinnlos ist. Es verstopft nur die Seele und verschüttet die Quellen des sozialen Miteinanders. Das hohe Tempo dieses Schaffens in der Hochleistungsgesellschaft, ein Tempo, dem die Seele bald nicht mehr nach zu kommen vermag, brauchte eigentlich weit asketischere Einschnitte, als das Gebot der Sonntagsruhe. Das hebräische Wort "schabat" bedeutet aufhören. Abstand gewinnen, inne halten, in Ruhe nachdenken, Gespräche führen ohne die Hektik des Alltags, mit der ganzen Familie wieder etwas unternehmen, gemeinsam spielen, Zeit finden für ein Buch, einen Spaziergang und – immer wieder Zeit zu haben für den Dank an Gott im Gottesdienst – alles das sind sehr gute Gründe dafür, wenigstens an Sonn- und Feiertagen Arbeit und Alltag zu unterbrechen. Selbst wenn es nur eine Minderheit sein mag, die so lebt, was sich aber jederzeit wieder ändern könnte, so ist auch das kein Grund dafür, den Schutz des Sonntags auszuhöhlen. Oder, wie Robert Spaemann sagt, diesem Baum, unter dem sich unsere Zivilisation seit Jahrtausenden ausruht, das Wasser abzugraben. Die "sonntagsbewusste" Minderheit hält den Sinn des Sonntags wach. Sonntägliche Ruhe hat mit Gott zu tun. Papst Johannes Paul II. sagt in seinem apostolischen Schreiben "Dies Domini" – Tag des Herrn:

Wenn der Sonntag seinen ursprünglichen Sinn verliert und er auf ein reines Wochenende reduziert wird, kann es geschehen, dass der Mensch nicht mehr den Himmel sehen kann, weil er in einem so engen Horizont eingesperrt ist. So ist er unfähig zu feiern, selbst wenn er ein festliches Gewand trägt.

Ohne den arbeitsfreien Sonntag wäre das Leben härter, ärmer, trister und unsozialer. Das sagen nicht nur Theologen, sondern auch Soziologen oder Familientherapeuten. Der Sonntag ist der Tag, an dem der Mensch sich Zeit nehmen darf, um mit Gott, mit sich selbst und den Mitmenschen Frieden zu schließen. Das gilt auch für die Feiertage, auch sie sind eine Einladung an den Menschen, sich bewusst zurückzunehmen und Gott tun zu lassen. Es gibt den Sonntag – Gott sei Dank.


Musik dieser Sendung
• CD: Florian Wilkes: Paris – Berlin, Copyright: Dr. Florian Wilkes

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat Pfarrer Lutz Nehk, der katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur.

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