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Echtzeit | Beitrag vom 02.07.2018

Serie "Klassik drastisch"Zwei Klassik-Nerds über ihre Liebe zur Musik

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Devid Striesow und Axel Ranisch (Deutschlandradio/ Sandra Ketterer)
Devid Striesow und Axel Ranisch (Deutschlandradio/ Sandra Ketterer)

Die Klassik-Nerds Devid Striesow und Axel Ranisch erzählen, wie sie auf die Idee zu der Serie "Klassik drastisch" gekommen sind, was genau sie damit vorhaben – und warum man besser nicht mit ihnen Auto fahren sollte: "Hast du schon wieder dirigiert, Axel!?".

Zwei Stunden am Tag, lernen wir heute, sind für Regisseur Axel Ranisch das Mindestpensum: so viel Zeit muss sein, für klassische Musik, "sonst komme ich nicht in die Gänge". Dafür hat nicht jeder Verständnis. Klassik-Nerd zu sein, macht manchmal auch einsam.

Wie gut, dass Schauspieler Devid Striesow und Regisseur Axel Ranisch sich gefunden haben! Gemeinsam sind sie "im besten Sinne missionarisch unterwegs". "Wenn man so eine Leidenschaft hat, will man sie ja auch teilen."

Im Interview erklären sie auch, warum die Stücke, über die sie sprechen, in der Sendung nicht zu hören sind, dafür aber ihre eigenen, engelsgleichen Stimmen. Und warum sich "Klassik drastisch" auch für Hörer eignet, die bislang überhaupt keinen Zugang zu klassischer Musik haben: "Fünf Minuten schafft man ja!"


Die Spotify-Playlist zu "Klassik drastisch"

Fazit

Fotografien von Susan MeiselasAnsichten eines Genozids
Auf diesem Bild sind Menschen zu sehen, die einer Exhumierung beiwohnen. (Susan Meiselas)

Zerfetzte Kleidungsstücke, Trümmer auf einem Hügel, Massengräber: Susan Meiselas zeigt in ihren Fotografien Spuren des Völkermords an den irakischen Kurden aus dem Jahr 1991. Ihre eindringlichen Bilder sind jetzt in Frankfurt am Main zu sehen.Mehr

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