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Echtzeit | Beitrag vom 05.10.2019

Serie "Klassik drastisch"#28 Felix Mendelssohn Bartholdy - "Violinkonzert in e-Moll op.64"

Von Devid Striesow und Axel Ranisch

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Devid Striesow (l.) und Axel Ranisch im Treppenhaus (Anja Schäfer / deutschlandradio)
Devid Striesow (l.) und Axel Ranisch reden heute über Perfektion. (Anja Schäfer / deutschlandradio)

"Wenn ich eine Geige wäre..." Devid Striesow kann sich für dieses Violinkonzert begeistern wie für kaum ein anderes. Und beim Mitsingen erreichen die Klassik-Nerds ungeahnte Höhen.

Ein großes Haus voller Musik, Sonntagskonzerte mit illustren Gästen, nette Geschwister und Eltern, die sich "um das finanzielle Hinterland" kümmern. Robert Schumann soll schwer eifersüchtig auf Felix Mendelssohn Bartholdy gewesen sein. Und Devid und Axel können das verstehen.

Wer hätte sich so eine freudvolle und inspirierende Kindheit nicht gewünscht? So entstand schon früh eine beeindruckende Anzahl von Kompositionen. Dieses Violinkonzert allerdings hat etwas länger gebraucht. Sechs Jahre soll es Mendelssohn Bartholdy im Kopf mit sich herumgetragen haben. Und das, da sind sich Ranisch und Striesow einig, hört man auch. "Es klingt derart perfekt. Da ist nichts, aber auch gar nichts zu viel." – "Sonntagsmusik!"


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