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Echtzeit | Beitrag vom 28.09.2019

Serie "Klassik drastisch"#27 Franz Liszt - "Les Préludes"

Von Devid Striesow und Axel Ranisch

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Devid Striesow und Axel Ranisch am Flügel (Anja Schäfer / deutschlandradio)
Klassik-Nerds: Devid Striesow und Axel Ranisch. (Anja Schäfer / deutschlandradio)

Ein Mann, drei Leben. Und ein ausuferndes Werk. Lange haben es die Klassik Nerds nicht gewagt. Jetzt trauen sie sich doch noch an Franz Liszt heran.

"Diese Haare, diese Nase." – Heute geht es um eine auch äußerlich beeindruckende Erscheinung, die locker drei Leben ausfzufüllen vermochte: Franz Liszt war Wunderkind, Salonlöwe und Komponist. Ein großartiger Pianist, Vielschreiber und einer der bedeutendsten Netzwerker seiner Zeit. "Es gibt bis heute keine Gesamteinspielung seiner Werke", so Axel Ranisch, "weil sein Schaffen einfach zu umfangreich ist". Außerdem, so Ranisch weiter, "hat er musikalisch etwas Neues geschaffen, was wir heute lieben und selbstverständlich finden: die sinfonische Dichtung". Ein Beispiel dafür ist in dieser Podcast-Folge zu hören.


Die Spotify-Playlist zu "Klassik drastisch"

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