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Echtzeit | Beitrag vom 07.09.2019

Serie "Klassik drastisch"#24 Antonín Dvořák - "Cellokonzert in h-Moll, op. 104"

Von Devid Striesow und Axel Ranisch

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Mit verschränkten Armen sitzen Devid Striesow und Axel Ranisch an einem Klavier. (Anja Schäfer/deutschlandradio)
Devid Striesow und Axel Ranisch sind die Klassik-Nerds. (Anja Schäfer/deutschlandradio)

Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass es auch große Komponisten gibt, die keine Wunderkinder waren? Antonín Dvořák sägte jahrelang in Salongorchestern die böhmischen Volksweisen rauf und runter, bis er endlich selbst zu komponieren begann.

Ob sein berühmtes Cellokonzert in h-Moll tatsächlich vom Eindruck der Niagara-Fälle inspiriert ist, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Passen würde es ja. Aber vielleicht klingt der 2. Satz auch deshalb so herzzerreißend, weil er einen heimlichen Gruß an eine unerreichbare Geliebte enthält.

Fazit

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