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Echtzeit | Beitrag vom 24.08.2019

Serie "Klassik drastisch"#22 Philip Glass - "Konzert für Violine und Orchester Nr. 1"

Von Devid Striesow und Axel Ranisch

Devid Striesow hält einen Taktstock, Axel Ranisch trägt einen Motorradhelm (Anja Schäfer/Deutschlandradio)
Devid Striesow (l.) und Axel Ranisch reden heute über Tschaikowskis "Streichquartett Nr. 2" (Anja Schäfer/Deutschlandradio)

Die Klassik Nerds sind zurück. Und die Pause haben sie produktiv genutzt: Acht neue Folgen sind entstanden. In der ersten geht es um ein Werk der Minimal Music - mathematisch präzise und doch mit Überraschungen.

Ist das noch eine Melodie? Es klingt wie ein "Sog in der Badewanne" meint Devid Striesow, "meditativ und berauschend" findet Axel Ranisch. Und dabei wunderschön, dieses erste Orchesterwerk von Philip Glass. Nach vielen Theatermusiken, die er zuvor geschrieben hatte. Wer hätte wohl gedacht, dass ausgerechnet ein buddhistischer Komponist die Klassik-Nerds zum Schluss sogar zum Headbangen bringt?

Auch geschrieben haben Axel und Devid zuletzt fleißig. Das Buch zur Serie ist fast fertig. 

Fazit

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Johannes Nussbaum als Hamlet steht auf der Bühne und hält einen Totenkopf. (Rezidenztheater München / Birgit Hupfeld)

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