Seit 11:05 Uhr Tonart

Mittwoch, 08.04.2020
 
Seit 11:05 Uhr Tonart

Breitband | Beitrag vom 12.03.2016

SendungsüberblickWem gehört die Zukunft?

Die Themen der Sendung vom 12. März 2016

Beitrag hören Podcast abonnieren

Kriegsmaschinen, Altenpfleger, Tischtennisspieler und jetzt auch noch Verkäufer: Vor Robotern scheint es kein Entkommen mehr zu geben.

Die Konversations-Roboter kommen! 
Während wir uns in der letzten Sendung gefragt haben, wir wie mit humanoiden, quasi-intelligenten Robotern umgehen werden, besprechen wir diese Woche Algorithmen, die mit uns sprechen - auch Bots genannt.

Ob die Interaktion mit einer Software in Zukunft eine neue Hauptform unserer Kommunikation wird und wie sich daraus gerade "conversational journalism" oder "conversational commerce" entwickelt, fragen wir den Journalisten Martin Hoffmann.

Sichere Software und Virtual Reality
Danach stellt uns Philip Banse "Subgraph OS" vor, ein Betriebssystem, das es im Zeitalter der Überwachung ermöglichen soll, sicher, anonym und geschützt vor potentiellen Angreifern Online zu kommunizieren. Wir sind gespannt, denn versprochen wurde das schon oft, was Subgraph OS wohl besser kann?

Zu guter letzt macht sich unser Moderator Christian Grasse  gemeinsam mit Redakteurin Teresa Sickert Gedanken über die neuen Möglichkeiten für Virtual Reality. Jetzt, wo Pappgestelle, die Smartphones zur VR-Brille machen, schon in Fast-Food-Läden und Kaffeeketten verkauft werden, ist das doch endlich alles Mainstream, oder?

Hört, hört!
Egal wohin die Zukunft uns trägt, wir unsere Rituale nehmen wir mit: Die Medien & Meinungen der aktuellen Sendung kommen Vera Linß und die Netzmusik hat Christian Grasse herausgesucht. Hinter den Kulissen organisiert Teresa Sickert  die Sendung und Marcus Richter sorgt dafür, dass alle Inhalte auch gut im Netz gefunden werden können.

Los geht es wie gewohnt am Samstag um 13:05 auf allen Frequenzen und Livestreams von Deutschlandradio Kultur. Bis dann!

Bildnachweis: "Topio_3" von Humanrobo unter CC BY-SA 3.0

Breitband

Tracking-AppsDas Smartphone als Mini-Panoptikum
Eine Junge Frau schaut auf ihr Handy mit den Augen eines Grafitti im Hintergrund. (imago-images / Emmanuele Contini)

Die Coronakrise scheint die Akzeptanz von Überwachungsmaßnahmen zu erhöhen. Woran liegt das? Der Kultur- und Wirtschaftswissenschaftler Felix Maschewski beobachtet, wie schnell Menschen sich zu "Kollegen der Erkennungsdienste" machen.Mehr

Corona und die Tech-SzeneWas hilft New York aus der Krise?
Eine Frau mit Schutzkleidung, Plexiglasmaske und gelbem Helm steht auf der Straße. (imago / ZUMA Wire / Prentice C. James)

Vergesst Elon Musk und das Silicon Valley! Autor Thomas Reintjes lebt in New York, der am stärksten von der Coronakrise betroffenen Stadt der Welt. Und hat festgestellt, dass Lösungsansätze derzeit wohl eher von lokalen Initiativen und Projekten kommen.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur