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Donnerstag, 20.09.2018
 
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Sein und Streit

16.09.2018

Philosophische OrteAdornos Kindheit in Amorbach

Theodor W. Adorno-Briefmarke der Deutschen Bundespost aus dem Jahr 2007  (imago/Schöning)

In Amorbach, einem beschaulichen Städtchen im Odenwald, verbrachte Adorno die Sommer seiner Kindheit – und fühlte sich dem Ort zeitlebens besonders verbunden. Dabei scheint die hiesige Idylle mit seiner Gesellschaftskritik nur schwer vereinbar.

Ein Mann am Computer - hinter ihm ist der Schatten eines Teufels zu sehen. (imago/Ikon Images)

Philosoph Konrad Paul Liessmann"Die Teufel, das sind wir"

Die Hölle als Ort einer gerechten Strafe – liegt uns diese Vorstellung heute nicht völlig fern? Keineswegs, meint Konrad Paul Liessmann: Es lohne sich, über die Hölle nachzudenken, auch um keiner simplen Gut-und-Böse-Logik auf den Leim zu gehen.

Dürre in Kenia: Verendeter Büffel im Nairobi Nationalpark (picture-alliance/ dpa)

Philosoph Konrad Paul LiessmannÜber die Gegenwart der Hölle

Die Hölle gilt seit der Aufklärung als abgeschafft. Doch als Metapher ist sie lebendiger denn je: Alles kann uns zur Hölle werden, so es nur unerträglich erscheint. Warum lässt uns die Hölle nicht los? Und wann werden wir uns selbst zur Hölle?

09.09.2018
Eine Person nimmt eine Blume mit einer weißen Blüte von einer anderen Person entgegen. Es sind nur die Arme, Hände und die Blume zu sehen. (Unsplash/ Evan Kirby)

Soziologe Frank AdloffOhne Gabe keine Gesellschaft

Geben, nicht Nehmen ist der stärkste Wesenszug des Menschen und hält Gesellschaften zusammen, sagt der Hamburger Soziologe Frank Adloff. In seinem Buch "Politik der Gabe" setzt er sich für neue Formen des solidarischen Zusammenlebens ein.

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23.09.2018, 13:05 Uhr Sein und Streit
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