Seit 01:05 Uhr Tonart
Dienstag, 21.09.2021
 
Seit 01:05 Uhr Tonart

Sein und Streit | Beitrag vom 13.05.2018

Sein und Streit vom 13.5. - die ganze SendungBrauchen wir den Nationalstaat noch?

Moderation: Stephanie Rohde

Symbolbild nationale Abgrenzung (Imago / Martin Bäuml)
Abgrenzung (Imago / Martin Bäuml)

Migration, Klimawandel, Finanzkapitalismus - die Herausforderungen unserer Zeit werden sich mit dem Nationalstaat kaum bewältigen lassen. Gleichzeitig ziehen sich immer mehr Staaten auf eine Politik der nationalen Interessen zurück. Brauchen wir den Nationalstaat noch?

Migration, Klimawandel, Digitalisierung und Finanzkapitalismus – die größten Herausforderungen unsrer Zeit machen allesamt an Staatsgrenzen keinen Halt. Ganz im Gegenteil haben wir es heute mehr denn je mit transnationalen Problemen zu tun, die globale Lösungen verlangen. Gleichzeitig ziehen sich immer mehr Staaten auf eine Politik der nationalen Interessen zurück. Ist der Nationalstaat also Problem oder Lösung für die Beantwortung der großen Fragen unserer Zeit? "Sein und Streit" diskutiert kontrovers mit den beiden Experten für internationale Politik Michael Bröning und Ulrike Guérot.

Was kann interkulturelle Philosophie leisten? Dieser Frage nähert sich Sophia Boddenberg am Beispiel Chile. Eine produktive Auseinandersetzung zwischen westlich-akademischer Philosophie, religiösen und indigenen Ansätzen kann nur gelingen, wenn sich unterschiedliche Wissensformen auf Augenhöhe begegnen.

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Religionen

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur