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Konzert / Archiv | Beitrag vom 12.06.2013

Schwetzinger Festspiele

Harriet Krijgh & Kamilla Isanbaeva

Fahnen der Schwetzinger Festspiele im Wind (SWR, Schwetzinger Festspiele/Schwerdt)
Fahnen der Schwetzinger Festspiele im Wind (SWR, Schwetzinger Festspiele/Schwerdt)

Die beiden jungen Talente, die bei den diesjährigen Schwetzinger Festspielen in der Debüt-Reihe ein Matinee-Konzert geben, lernten sich im niederländischen Utrecht kennen. Die 21 Jahre alte Celllistin Harriet Krijgh hat international für Aufsehen gesorgt. Die in den Niederlanden geborene und heute in Wien lebende Künstlerin begann ihr Musikstudium im Alter von neun Jahren an der Hochschule für Musik in Utrecht.

Sie hat mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen, zuletzt im vergangenen November den 1. Preis und den Publikumspreis beim Treffen der internationalen "Cello-Community", der "Cello Biennale Amsterdam". Sie tritt in allen wichtigen Musikstädten Europas auf. Letztes Jahr gab sie ihr Debüt im Wiener Musikverein.

Ihre Klavierpartnerin Kamilla Isanbaeva stammt aus Usbekistan, hat ebenfalls in Utrecht studiert und lebte heute in London. Gemeinsam haben sie bereits eine CD mit französischem Repertoire der Romantik und des Impressionismus eingespielt, die von der Fachwelt hoch gelobt wird.



Schwetzinger Festspiele
Jagdsaal Schloss Schwetzingen
Aufzeichnung vom 02.06.2013

Richard Strauss
Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 6

Gabriel Fauré
Elégie für Violoncello und Klavier c-Moll op. 24

Frédéric Chopin
Introduktion und Polonaise für Violoncello und Klavier C-Dur op. 3

Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello solo

Jacques Offenbach
Les larmes de Jacqueline für Violoncello und Klavier op. 76 Nr. 2

Claude Debussy
Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll


Harriet Krijgh, Violoncello
Kamilla Isanbaeva, Klavier

nach Konzertende ca. 21:27 Uhr Nachrichten

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