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Kulturnachrichten

Dienstag, 26. Januar 2021

Schweizerische Rat der Religionen gegen Burkaverbot

Der Schweizerische Rat der Religionen SCR ist gegen ein Burkaverbot, über das die Schweizer Wähler am 7. März abstimmen können. Ein solches Verbot stelle eine "unverhältnismäßige Einschränkung der Religionsfreiheit" dar, heißt es in einer Stellungnahme. Die Volksinitiative "Ja zum Verhüllungsverbot" lehnten die Ratsmitglieder einstimmig an. Der Rat begrüßte dagegen den Vorschlag von Bundesrat und Parlament, wonach Personen verpflichtet sein sollen, Behörden ihr Gesicht zu zeigen, wenn dies für deren Identifikation notwendig ist.

Nominierungen für die Spirit Awards bekanntgegeben

Schauspieler wie Frances McDormand, Riz Ahmed und posthum der verstorbene Chadwick Boseman haben in diesem April Chancen auf einen Independent Spirit Award. Die Nominierungen für Hollywoods Auszeichnung für Independent-Filme wurden in Los Angeles bekanntgegeben. Favorit ist mit sieben Nominierungen das Abtreibungsdrama "Niemals Selten Manchmal Immer", gefolgt von "Minari" mit sechs Gewinnchancen und je fünf für das Roadmovie "Nomadland" und "Ma Rainey's Black Bottom". Die Spirit Awards werden am 22. April, drei Tage vor der geplanten Oscar-Gala, zum 36. Mal verliehen. Ausgezeichnet werden Filmproduktionen, die nicht mehr als rund 18 Millionen Euro gekostet haben.

Autorin Roffey gewinnt britischen Costa Book Award

Die in Trinidad geborene britische Autorin Monique Roffey hat mit ihrem Roman "The Mermaid Of Black Conch: A Love Story" bei den diesjährigen Costa Book Awards gewonnen. Das gab die Jury des britischen Literaturpreises in einer Online-Zeremonie bekannt. Die Erzählung der 55-Jährigen, die in den 70er Jahren auf einer karibischen Insel spielt, handelt von der Liebesgeschichte zwischen einer Meerjungfrau und einem Fischer. Der Preis wird seit 1971 verliehen und ist mit umgerechnet etwa 34 000 Euro dotiert.

Lars Norén im Alter von 76 Jahren gestorben

Lars Norén ist tot. Der schwedische Dramatiker und Lyriker starb im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Covid19-Erkrankung. Der gebürtige Stockholmer, den die Tageszeitung "Dagens Nyheter" Schwedens größten Dramatiker nach Strindberg nennt, hatte seine ersten Gedichte in den 1960er Jahren veröffentlicht. Als Dramatiker wurde er mit seinen Stücken "Nacht, Mutter des Tages" und "Chaos ist nahe bei Gott" international bekannt. Nach dem Nordischen Preis der Schwedischen Akademie war Norén 2017 mit dem Selma-Lagerlöf-Preis ausgezeichnet worden.

Die Kultur in Europa büßt mehr ein als die Wirtschaft

Die Kultur in Europa leidet unter den Einschränkungen der Pandemie mehr als die Wirtschaft. Das ist die Bilanz einer Studie im Auftrag der französischen Verwertungsgesellschaft für Autoren, Komponisten und Musikverlage (SACEM). Demnach brach der Gewinn im vergangenen Jahr um durchschnittlich rund 31 Prozent ein. Am stärksten seien die Bereiche Bühnenkunst und Musik mit 90 Prozent bzw. 76 Prozent weniger Einnahmen betroffen. Die Gewinne der Tourismus- und der Automobilindustrie gingen 2020 um 27 Prozent bzw. 25 Prozent zurück. 2019 hatte die europäische Kulturindustrie mit 4,4 Prozent noch mehr zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen als die Telekommunikation oder die Pharmaindustrie.

Jane Fonda wird bei Golden Globes geehrt

Die US-Schauspielerin Jane Fonda bekommt die höchste Auszeichnung der diesjährigen Golden-Globes-Verleihung. Fonda erhalte bei der Vergabe der Film- und Fernsehpreise am 28. Februar den Cecil B. DeMille Award für ihr Lebenswerk, teilte der Verband der Hollywood-Auslandspresse mit. Verbandspräsident Ali Sar würdigte die Karriere der 83-Jährigen und ihren "unnachgiebigen Aktivismus". Fondas "unbestreitbares Talent hat ihr das höchste Niveau der Anerkennung eingebracht". Die zweifache Oscar-Gewinnerin hat neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit unter anderem Organisationen gegründet, um sich für Gleichberechtigung von Frauen und gegen Teenager-Schwangerschaften einzusetzen.

Studie: Zuwanderer sind oft religiöser

Zuwanderer in Deutschland haben oft deutlich engere religiöse Bindungen als Menschen ohne Migrationshintergrund. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage "Was eint die Einwanderungsgesellschaft?" der Konrad-Adenauer-Stiftung. Demnach ist die Religiosität bei türkischstämmigen Einwanderern am stärksten ausgeprägt. Von ihnen bezeichneten sich 82 Prozent als "eher religiös". Mit einer höheren religiösen Bindung gehe oft eine traditionelle Einstellung einher, wie eine häusliche Betreuung von Kindern unter drei Jahren oder die Ablehnung der Homosexuellen-Ehe, heißt es. Außerdem seien Zuwanderer zwar eher bereit, die freie Religionsausübung anderer Glaubensgruppen anzuerkennen, lehnten aber Menschen anderer Konfession in ihrem familiären Umfeld ab.

WDR weist Kritik von Literaturkritikern zurück

Der Westdeutsche Rundfunk hat Berichte über Einschränkungen im Literaturprogramm zurückgewiesen. WDR3-Wellenchef Kremin sagte dem Evangelischen Pressedienst, die morgendliche Buchrubrik werde lediglich aus der Sendung "Mosaik" an einen anderen Sendeplatz verlegt. Von den Meldungen der "Süddeutschen Zeitung", dass insgesamt vier Literatur-Sendungen und Rubriken beim WDR eine ungewisse Zukunft hätten, stimme nichts, so Kremin. Es habe innerhalb des WDR eine Auseinandersetzung über die Präsentation der Literatur gegeben. In diesem Zusammenhang habe die Redaktion eine E-Mail geschrieben, die "falsch" sei. Die Auftragslage der Freien sei durch die Pläne nicht bedroht. Änderungen, so Kremin, stünden aber beim morgendlichen "Gedicht", einem Interviewplatz und der Lesung an. In einem offenen Brief hatten Literaturkritikerinnen und -kritiker gegen den Verzicht einer täglichen Buchrezension bei WDR3 protestiert.

Porträt von Harriet Tubman auf neuem 20-Dollar-Schein

Auf neue 20-Dollar-Scheine wird erstmals das Bild einer afroamerikanischen Frau gedruckt. Das bestätigte die Sprecherin von US-Finanzministerin Yellen. Bereits in der Amtszeit von Präsident Obama war dafür die 1913 gestorbene Aktivistin Harriet Tubman ausgesucht worden, die selbst der Sklaverei in den Vereinigten Staaten entkommen und erfolgreich für die Befreiung versklavter Afroamerikaner gekämpft hatte. Auf der aktuellen 20-Dollar-Note ist der frühere Präsident Andrew Jackson abgebildet. Er war Sklavenhalter und ging mit Gewalt gegen Afroamerikaner und Ureinwohner vor. Dessen Bildnis hing in den vergangenen vier Jahren im Oval Office von Donald Trump, der auch verhindert hatte, dass eine Banknote mit dem Konterfei von Harriet Tubman aufgelegt wurde.

Sanierung von Oper und Schauspiel Köln verzögert sich weiter

Die Stadt Köln hat über den Stand der Sanierung von Oper und Schauspiel informiert. Bürgermeisterin Reker zufolge werden die Baukosten von ursprünglich 70 Millionen Euro auf rund 620 Millionen Euro steigen. Inklusive der Finanzierungskosten sowie der Pacht und den Mieten für die vorübergehenden Spielstätten beliefen sich die Gesamtkosten auf knapp 700 Millionen Euro. Die bereits verzögerte Fertigstellung verschiebe sich erneut von der zweiten Jahreshälfte 2023 auf das erste Quartal 2024. Damit verzögert sich die Bauzeit um neun Jahre und die Kosten verzehnfachen sich.

Für knappe Hälfte sind Museen in Deutschland systemrelevant

Insgesamt verstehen 48,3 Prozent der Menschen in Deutschland Museen und Galerien als systemrelevant.Das besagt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Kunstmagazins "Monopol". Für Wähler von Union und AfD sind sie weniger wichtig. Demnach halten nur knapp 40 Prozent der Befragten, die bei der nächsten Bundestagswahl die CDU/CSU und 48 Prozent, die die AfD wählen wollen, diese Kunstinstitutionen für systemrelevant. 41,5 verneinten dies. Knapp 10 Prozent der Befragten waren unentschieden. Die höchsten Zustimmungswerte zur baldigen Öffnung kamen von den 18-29-Jährigen mit 56 Prozent, gefolgt von den 50-64-Jährigen. In städtischen Ballungsräumen wurde der Bildungsauftrag von Museen und Galerien höher eingeschätzt als im ländlichen Raum.

Protest am "Australia Day"

Am heutigen "Australia Day" haben Tausende Menschen in Melbourne dafür demonstriert, den Nationalfeiertag auf ein anderes Datum zu verlegen. Der 26. Januar 1788, an dem die erste britische Flotte auf dem fünften Kontinent anlandete, sei ein "Invasions-Tag" kritisierten sie. Die indigenen Aborigines, die schon seit 60 000 Jahren in Australien leben, nennen den 26. Januar den "Tag der Trauer.

Frauen erhalten 17 Mio Dollar aus Weinstein-Konkursmasse

Mehr als 50 Frauen, die den einstigen Hollywood-Mogul Harvey Weinstein verklagt haben, erhalten insgesamt 17 Millionen Dollar Entschädigung. Diese vom Gericht vorgeschlagene Summe wurde von den Anwälten des 68-jährigen akzeptiert. Das meldet die BBC. Die Klägerinnen hatten zunächst knapp 19 Millionen Dollar gefordert. Sie werfen Weinstein sexuelles Fehlverhalten vor. Richterin Mary Walrath erklärte, die allermeisten Frauen hätten am Ende der niedrigeren Entschädigungssumme zugestimmt, um weitere juristische Auseinandersetzungen zu vermeiden. Das Geld kommt aus der Konkursmasse des Weinstein-Unternehmens, das 2017 pleite gegangen war.

"Türken, Feuer" von Özlem Özgül Dündar ist das Hörspiel des Jahres 2020

"Türken, Feuer" von Özlem Özgül Dündar ist das Hörspiel des Jahres 2020. Das gab die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste bekannt. Das Drama wurde vom Westdeutschen Rundfunk produziert und konfrontiere "mit der grauenvollen Realität rassistischer Gewalt in Deutschland", so die Jury. Zugleich sei es eine Einladung zum gesellschaftlichen Dialog. In literarisch verdichteter Form wird den fünf Menschen, die durch den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993 gestorben sind, eine Stimme Stimme gegeben.

Schauspielerin Gunnel Lindblom ist tot

Vor gut zwei Jahren war sie noch in einem Film über Ingmar Bergman zu sehen. Nun ist die schwedische Schauspielerin Gunnel Lindblom im Alter von 89 Jahren in Stockholm gestorben. Bergman hatte der gelernten Theaterfrau 1963 die Hauptrolle in seinem Film "Das Schweigen" gegeben. Wegen der erotischen Szenen darin, war auch Lindblom heftig kritisiert worden. Nach dem ebenfalls Aufsehen erregenden Spielfilm "Liebende Paare" ihrer Landsfrau Mai Zetterling, war sie noch in zwanzig Filmen zu sehen, darunter "Verblendung" nach Stieg Larsson, arbeitete aber auch als Regisseurin am Theater. Mit Bergman blieb sie lebenslang in Kontakt. Gunnel Lindblom starb am 24. Januar.

Filmschule nach Sidney Poitier benannt

Die Arizona State University hat ihre neue Filmschule nach dem Schauspieler Sidney Poitier benannt. Bei der Entscheidung gehe es nicht nur um einen Akzent auf Vielfalt, sagte der Präsident der Universität, Michael M. Crow. "Du suchst nach einer Ikone, einer Person, die alles verkörpert, für das du stehst. Bei Sidney Poitier ist es seine kreative Energie, seine Dynamik, seine Tatkraft, sein Ehrgeiz, die Art von Projekten, bei denen er mitgewirkt hat, die Art und Weisen, wie er sein Leben vorangebracht hat," so Crow. Der 93-jährige Poitier war der erste schwarze Schauspieler, der einen Oscar für die beste Hauptrolle bekam. Die nach ihm benannte Filmschule heißt "The Sidney Poitier New American Film School".

Centre Pompidou wird saniert

Das Pariser Centre Pompidou soll Medienberichten zufolge wegen Restaurierungsarbeiten drei Jahre lang seine Türen schließen. Die Institution werde Ende 2023 vorübergehend zumachen und erst 2027 wieder eröffnen, ist in der französischen Zeitung "Le Figaro" unter Berufung auf den Präsidenten des Centre Pompidou, Serge Lasvignes, zu lesen. Frankreichs Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin habe sich aus Zeit- und Kostengründen dagegen entschieden, das Zentrum während der geplanten Arbeiten offen zu halten. Das Centre Pompidou in Paris wurde 1977 eröffnet. Die Sammlung des Kunst- und Kulturzentrums umfasst nach eigenen Angaben mehr als 120 000 Werke moderner und zeitgenössischer Kunst.

Karikaturenpreis für Arbeit über Corona-Lockdown

Der "Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen»" geht in diesem Jahr an Mario Lars. Der Cartoonist, Grafiker, Autor und Journalist wurde am Montagabend bei einer Online-Verleihung für eine im März 2020 in der "taz" erschienene Arbeit gewürdigt, in der es um den Corona-Lockdown geht. Der zweiten Preis geht an Klaus Stuttmann für eine Karikatur im "Tagesspiegel" zum Thema Föderalismus, der dritte an Mathias Hühn für eine Arbeit für die "taz" zum Thema Klima. Der Preis für politische Karikatur ist vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) gestiftet. Der von der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin gestiftete Preis "Rückblende 2020" für politische Fotografie geht in der Kategorie bestes Foto an den freischaffenden Fotografen Christian Mang. Sein Foto zeigt im April 2020 in der Hauptstadt einen Protest gegen Verordnungen zur Corona-Pandemie, bei der Demo-Teilnehmerinnen ohne Mund-Nasen-Schutz Polizisten anschreien.

US-Filmverband wählt zehn beste Filme von 2020

Das Vietnamskriegs-Drama "Da 5 Bloods" von Spike Lee, der Pixar-Animationsfilm "Soul" und das Roadmovie "Nomadland" zählen aus Sicht des American Film Institute (AFI) zu den zehn besten Filmen des Jahres 2020. Auch das Gehörlosendrama "Sound of Metal", die Biografie "Mank" und der Gerichts-Thriller "The Trial of the Chicago 7" sind unter den Spitzenkandidaten. Die jährliche Auswahl durch Filmexperten und Kritiker gilt als Vorbote für die spätere Oscar-Verleihung. Gewöhnlich schaffen es mehrere Filme von der AFI-Liste unter die Oscar-Anwärter in der Top-Sparte "Bester Film". Die ausgewählten AFI-Filmschaffenden werden am 26. Februar in einer Online-Zeremonie geehrt.

Weilburger Rosenhang-Museum vergibt Kunstpreis

Das Rosenhang-Museum im mittelhessischen Weilburg hat zum ersten Mal den mit 60.000 Euro dotierten Preis "Löwe von Weilburg" vergeben. Er geht an die in Berlin lebende koreanische Künstlerin SEO. Die Künstlerin verfüge "trotz ihres noch jungen Alters über ein bemerkenswertes Oeuvre", hieß es zur Begründung. Preisgeber sind Antje Helbig und Joachim Legner, die Gründer und Betreiber des Rosenhang-Museums. Die 1977 geborene Künstlerin SEO kam den Angaben zufolge 2001 nach Berlin. Dort studierte sie an der damaligen Hochschule der Künste in der Klasse von Georg Baselitz und wurde am Ende ihres Studiums zu seiner Meisterschülerin ernannt. Im Zentrum ihrer künstlerischen Tätigkeit stehe "die Auseinandersetzung mit ihrer kulturellen Identität". Ein mit 3.000 Euro dotierter Förderpreis geht an die zurzeit in Istanbul lebende Künstlerin Sultan Adler.

Berliner Abgeordnetenhaus verleiht Obermayer Awards

Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz in Pirna und das Erich-Zeigner-Haus in Leipzig sind in Berlin mit dem US-amerikanischen Obermayer Award ausgezeichnet worden. Weitere Preise der Obermayer Foundation gingen an die freiberufliche Pädagogin Elisabeth Kahn (Berlin/ Augsburg), die Stralsunder Cellistin Friederike Fechner, den pensionierten Mannheimer Lehrer und Schulrektor Volker Keller und die Regionalhistorikerin und Lehrerin Marion Lilienthal aus dem hessischen Korbach. Die in Massachusetts ansässige Stiftung ehrt jährlich Personen oder Gruppen, die sich in Deutschland in der jüdischen Erinnerungsarbeit engagieren und Rechtsextremismus bekämpfen.

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