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Debatte / Archiv | Beitrag vom 03.06.2014

Schulstress35-Stunden-Woche für Schüler?

Diskutieren Sie mit in der Sendung "Debatte" um 15.50 Uhr

Ein Schüler einer Grundschule in Heiligenhaus nahe Düsseldorf schreibt einige Zeilen aus einem Buch ab. (picture-alliance/ dpa/dpaweb)
Grundschüler beim Schreiben (picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Büffeln und Pauken bis zum Umfallen, kaum mehr Freizeit: So sieht der Alltag vieler Schüler in Deutschland aus. Muten wir Kindern und Jugendlichen zu viel Stress zu?

35 Stunden sind genug. Das finden Abgeordnete der CDU und fordern weniger Unterrichtsstunden für Schüler. Der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Marcus Weinberg, sagte der "Bild"-Zeitung, Schüler müssten bis zu 45 Stunden pro Woche lernen - mehr als viele Erwachsene arbeiteten.

Als Ziel nannte er, die Jugendlichen vor Burnout und Stress zu schützen. Der CDU-Familienpolitiker Martin Patzelt betonte, die Leistungsfähigkeit der Schüler sei auch an die Möglichkeit zu freiem Spiel und zu sozialen Kontakten gebunden.

Was meinen Sie: Sollte es eine 35-Stunden-Woche für Schüler geben?

Die Debatte – live

Ihre Meinung ist gefragt unter 00800 2254 2254 oder debatte@deutschlandradiokultur.de

 

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