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Kulturnachrichten

Dienstag, 20. Juli 2021

Schecks neue Literatursendung reagiert auf Kritik

Der SWR überarbeitet nach großer Kritik sein Konzept für das Format "Schecks Anti-Kanon". Literaturchef Frank Hertweck sagte dem Börsenblatt, die Animation für den Literaturkritiker Denis Scheck werde überarbeitet, die Analyse von Hitlers „Mein Kampf“ bereits offline gestellt. Er bedaure, dass das Provokative, aber auch Analytische durch die Vergleichsdebatten etwas untergegangen sei, so Hertweck. Keiner von Schecks Verrissen analysiere nur ein Buch, sondern entwickele gleichzeitig eine "Theorie des Schlechten in progress". Am Ende, so Hertweck, gelte leider die alte Weisheit, dass Ironie und Fernsehen bzw. Video nicht zusammengingen. Er habe erstaunt festgestellt, dass viele wirklich glaubten, Denis Scheck halte sich für einen Literaturgott.

Lutherstädte ehren weißrussische Oppositionelle

Die drei weißrussischen Oppositionspolitikerinnen Maria Kolesnikowa, Swetlana Tichanowskaja und Veronika Zepkalo sind am Dienstag in Worms mit dem Preis der 16 deutschen Lutherstädte "Das unerschrockene Wort" ausgezeichnet worden. Die drei Frauen seien das "Gesicht des Freiheitskampfes" in der ehemaligen Sowjetrepublik Belarus, erklärte der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert in seiner Laudatio. Mit Zepkalo konnte lediglich eine der Preisträgerinnen vor Ort sein. Maria Kolesnikowa wurde im Zuge der Massenproteste in ihrer Heimat inhaftiert. Tichanowskaja befindet sich zurzeit in den USA, wo sie um weitere Unterstützung für einen Regimewechsel in ihrer Heimat wirbt. Zepkalo erinnerte an die mittlerweile über 500 politischen Gefangenen in Belarus, die oft unter unwürdigen Umständen gefangen gehalten würden. Sie bat um Hilfe, diese letzte Diktatur in Europa zu überwinden.

Widerstand gegen "Reformationsfenster"

Gegen den geplanten Einbau des von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) gestifteten "Reformationsfensters" in die Marktkirche in Hannover formiert sich weiterer Widerstand. Gegner des Kunstwerks haben sich zu dem Verein "Initiative für die Bewahrung und Gestaltung der Marktkirche" zusammengeschlossen, wie sie auf ihrer Internetseite erläutern. Ebenso wie der Architekten-Erbe Georg Bissen wollen sie die Installation verhindern. Die Kritiker des Fensters machen unter anderem geltend, dass die Gemeinde zur Verwendung der großzügigen Spende des Altkanzlers nicht befragt worden sei. Das Fenster hebe den Spender in eine "zu exponierte Position" und verändere die schlichte Ästhetik des Kirchenraums.

Eschenbach bleibt länger Chefdirigent in Berlin

Dirigent Christoph Eschenbach wird noch ein weiteres Jahr das Konzerthausorchester in Berlin leiten. Sein Vertrag wird für die Spielzeit 2022/2023 verlängert, beschloss die Landesregierung am Dienstag. "Ich freue mich sehr, dass Herr Eschenbach der einjährigen Vertragsverlängerung zugestimmt hat, auch um Zeit für seine Nachfolgeregelung zu gewinnen", teilte Kultursenator Klaus Lederer (Linke) mit. Ursprünglich war Eschenbach für drei Jahre als Chefdirigent engagiert worden. Er hatte den Posten mit Beginn der Saison 2019/2020 übernommen. Wenige Monate später bremste die Pandemie das öffentliche Leben aus. Sie hätten Eschenbach gebeten, seinen Vertrag um ein Jahr zu verlängern, "um die vielen Programme, die aufgrund der Pandemiemaßnahmen abgesagt werden mussten, nachholen zu können", erklärte Intendant Sebastian Nordmann.

Büchnerpreis für Clemens J. Setz

Der österreichische Schriftsteller Clemens J. Setz erhält in diesem Jahr den Georg-Büchner-Preis. Das teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt mit. Der 1982 in Graz geborene Setz wurde nach seinem Debütroman "Söhne und Planeten" 2008 zum Bachmann-Wettbewerb eingeladen. Seitdem hat er 13 Romane, Erzählbände und Theaterstücke veröffentlicht und wurde zuletzt mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet. Mit dem Büchner-Preis erhält er nun die wichtigste literarische Auszeichnung Deutschlands. Setz verbinde Menschenfreundlichkeit mit einem enzyklopädischen Wissen und einem Reichtum der poetischen und sprachschöpferischen Imagination, heißt es zur Begründung. Seine bisweilen verstörende Drastik steche ins Herz unserer Gegenwart, weil sie einem zutiefst humanistischen Impuls folge. Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 6. November verliehen.

Stefan Bach bleibt Chef des Schauspiels Köln

Bis zur Theatersaison 2025/26 hat die Stadt seinen Vertrag verlängert. Deshalb bleibt Stefan Bachmann über das das Jahr 2023 hinaus Intendant des Schauspiels Köln. Das teilte Oberbürgermeisterin Reker mit. Gleichzeitig lobte sie besonders sein Engagement in der harten Pandemie-Zeit. Das Haus wird seit Jahren saniert. Die Wiedereröffnung ist in drei Jahren geplant.

Bildhauer Leo Kornbrust ist tot

Im Saarland wurde er geboren und dort ist er nun mit 91 Jahren gestorben: Der auf Steinbearbeitung spezialisierte Künstler Leo Kornbrust. Ministerpräsident Tobias Hans würdigte den Bildhauer, der mit seinen eigenen Arbeiten und seiner "Straße der Skulpturen" ein wichtiges und starkes Signal für Frieden und Solidarität gesetzt habe. Mit der Skulpturenstraße hatte er die Idee des jüdisch-deutschen Künstlers Otto Freundlich aufgegriffen, der 1943 von den Nationalsozialisten ermordet worden war.

Humboldt-Forum offiziell eröffnet

Viele Jahre wurde gebaut und verschoben. Nun ist das Humboldt Forum in Berlin mit einem Festakt feierlich eröffnet worden. Mit dem fast 700 Millionen Euro teuren Bau empfehle sich Deutschland - sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters - als "Partner in der Welt, wenn es darum gehe, dem Fremden mit Neugier zu begegnen. Für Besucher sind jetzt historische Keller, Erdgeschoss und erste Etage zugänglich. Dort sind sechs Ausstellungen zu sehen. Der Besuch in den ersten 100 Tagen ist kostenfrei.

Galeristin Baecker unter Todesopfern des Hochwassers

Die Galeristin Inge Baecker ist in Bad Münstereifel gestorben. Der "Kölner Stadtanzeiger" berichtet, die 1943 geborene Kunsthistorikerin sei durch Krankheit zu geschwächt gewesen, um sich Hilfe zu holen, als beim Stromausfall das Akku ihres Beatmungsgeräts ausfiel. Baecker hatte 1970 ihre erste Galerie in Bochum gegründet, war 1983 nach Köln und zur Jahrtausendwende nach Bad Münstereifel gezogen. Sie vertrat die ersten Fluxus-Künstler und engagierte sich durch ihre Freundschaft mit dem Komponisten Mauricio Kagel auch für Neue Musik.

Rock-Geiger Robby Steinhardt gestorben

Er gründete die Rockband Kansas, verkaufte Millionen Mal "Dust in the Wind" und spielte zusammen mit Jethro Tull: Der Geiger Robby Steinhardt. Mit 71 Jahren ist der Amerikaner am Samstag in Florida gestorben. Für seinen Kollegn Kerry Kivgren war Steinhardt der orchestrale Stein in der Brandung, der bei Konzerten von "Kansas" die Verbindung zwischen der Bühne und dem Publikum herzustellen wusste. Sein Geigenspiel habe eine "absolut einzigartige Funktion" gehabt. Steinhardt starb an den Folgen einer entzündeten Bauchspeicheldrüse.

Erweiterung des Heidelberger Zentrums der Sinti und Roma

Ein kubusförmiger Anbau aus Sandstein: Er soll das Heidelberger Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma erweitern. Für den Entwurf der Stuttgarter Architekten "bez und kock" hat sich eine Experten-Jury unter 21 Bewerbern aus dem In- und Ausland entschieden. Für den Neubau wird das bestehende Gebäude, das seit 1997 als Gedenkort genutzt wird, in Teilen abgerissen und nur die denkmalgeschützten Teile bleiben erhalten. Wichtiger Aufgabenbereich ist die Erinnerung an die Verfolgung und Ermordung der Minderheit durch die Nationalsozialisten. Geplant ist, 2022 mit ersten Sanierungs- und Abrissarbeiten zu beginnen.

Worte mit Bedacht benutzen

Historiker warnen an diesem 20. Juli vor der gedankenlosen Verwendung des Begriffs "Widerstand". 77 Jahre nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 sagte der Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Johannes Tuchel, der "Rheinischen Post": Die Nutzung des Widerstandsbegriffs durch Corona-Querdenker verwechsle den Begriff gegen totalitäre Diktaturen mit der Opposition im demokratischen Rechtsstaat. Damit werde das Andenken an Menschen herabgewürdigt, die unter Lebensgefahr Widerstand gegen Diktaturen geleistet hätten.

Bedrohte Sprachen werden in Berlin erforscht

Das 2002 in London gegründete Zentrum zur Dokumentation und Archivierung gefährdeter Sprachen ELDP zieht nach Berlin. Es wird in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften integriert. Außerdem bildet das digitale Archiv ELAR die Basis für ein „Humboldt-Sprachenarchiv“. Die Grundsteinlegung soll am 8. September sein. Von den weltweit etwa 7000 gesprochenen Sprachen ist die Hälfte akut bedroht. Die Direktorin von ELDP und ELAR, Mandana Seyfeddinipur, sagte: Nun werde die Vision von Wilhelm von Humbodt verwirklicht, die Sprachen in ihrer Diversität zu dokumentieren, zu vergleichen und zu verstehen. Gleichzeitig gehe das Projekt weit darüber hinaus, weil es Sprachdaten vorhalte und allgemein zugänglich mache.

Israelische Historikerin wünscht sich vielfältigere Erinnerungskultur

Fania Oz-Salzberger fordert mehr Vorstellungskraft: "Wenn Männer lernen könnten, sich vorzustellen, eine Frau zu sein, oder Juden stärker in der Lage wären, sich vorzustellen, Moslems zu sein - oder Deutsche sich vorstellen, Juden zu sein - die politische Welt wäre eine bessere", sagte die an der Universität Haifa lehrende Geschichtswissenschaftlerin in Bayreuth. Diese "moralische Kunst" sollte auch für die Erinnerungskultur gelten. Man dürfe sich nicht auf große Namen, berühmte Instanzen und doktrinäre Formeln verlassen, die jüdisches Leben in Deutschland auf den Holocaust verenge. Die Tochter des Schriftstellers Amos Oz plädiert für einen erweiterten Blick in die Vergangenheit: "Nur wenn wir uns das Leben der Juden vor Jahrhunderten vorstellen, können wir den Holocaust besiegen und über Hitler triumphieren", so Oz-Salzberger.

Salzburger Festspiele wieder mit FFP2-Maske

Die Salzburger Festspiele haben die Sicherheitsstufe für Besucherinnen und Besucher erhöht. Ab morgen ist eine Gesichtsmaske wieder Pflicht. Grund ist der Positiv-Test nach der Premiere des "Jedermann" am Samstag. Die infizierte Person sei vollständig immunisiert gewesen, heißt es in der Mitteilung. Durch die Personalisierung der Eintrittskarten konnten Kontaktpersonen ermittelt werden. Wie geplant werde das Präventionskonzept den Entwicklungen der Pandemie bis zum Ende der Festspiele am 31. August angepasst.

Musiker nimmt "Duett" mit Golden Gate Bridge auf

Die Golden Gate Bridge, das Wahrzeichen der US-Westküstenstadt San Francisco, macht als Musikinstrument Schlagzeilen. "Es ist das größte Windinstrument der Welt", sagt der US-Gitarrist Nate Mercereau, der am Dienstag vier "Duette" mit der Brücke veröffentlichte. Aufgenommen wurden die Stücke an zwei windigen Tagen im Mai, mit Mercereau am Gitarrensynthesizer auf einem Aussichtshügel vor der Brücke. Dazu erzeugt ein neues Handgeländer an der 84 Jahre alten Konstruktion der Golden Gate Bridge bei starkem Wind ungewöhnliche Töne. In sozialen Medien waren bereits Videos mit dem deutlich hörbaren Geräusch veröffentlicht worden. Anwohner hatten sich darüber beklagt. Mercereau erklärte, er könne deren Frust verstehen, doch er wollte das Dröhnen in etwas "Einzigartiges und Schönes" verwandeln. Er würde verschiedene Noten heraushören und je nach Windstärke die Vibration der Brückentöne spüren.

NRW plant Kino-Marathon zum 75. Landesgeburtstag

Anlässlich des 75. Geburtstages des Landes Nordrhein-Westfalen sollen im Oktober zwei Tage lang Filme mit NRW-Bezug gezeigt werden. Das geht aus einer Ausschreibung der Staatskanzlei hervor. Darin heißt es, "egal ob Drehort, Herkunft von Regisseuren oder Darstellern oder die Förderung - alle gezeigten Filme sollen einen Bezug zu Nordrhein-Westfalen haben". Der Kino-Marathon soll am 2. Oktober in Köln und am 3. Oktober in Dortmund stattfinden. Ab 10.00 Uhr sollen jeweils 14 Stunden lang sieben Filme in einem Kino gezeigt werden. Außerdem sind Gespräche mit Regisseuren, Produzenten und Darstellern geplant. Der Eintritt soll laut Ausschreibung kostenlos sein.

Archäologen entdecken antike Schiffsteile

Archäologen haben bei Ausgrabungen in der versunkenen antiken Stadt Heraklion in Ägypten Teile eines mehr als 2.000 Jahre alten Militärschiffs entdeckt. Es handle sich um eine 25 Meter lange Galeere, die mit Rudern und einem großen Segel ausgestattet war, teilte das Antikenministerium in Kairo am Montag mit. Die Forscher entdeckten das Schiff bei Unterwasser-Ausgrabungen vor der Mittelmeerküste nahe Alexandria. Im 2. Jahrhundert vor Christus sei das Schiff bei einer Katastrophe von Steinblöcken des nahe gelegenen Amun-Tempels getroffen worden und gesunken. Schiffe aus dieser Zeit gelten als äußerst selten. Bis heute liegen Überreste der Städte Heraklion und Kanopus vor der ägyptischen Nordküste. Von Thonis-Heraklion - so der ägyptische und griechische Name der Stadt - an der Nil-Mündung wurde der gesamte Seehandel nach Ägypten kontrolliert, ehe Alexander der Große im Jahr 331 nach Christus die nach ihm benannte Stadt Alexandria errichten ließ.

Stolbergs Stadtarchiv in Gefahr

Wertvolle historische Dokumente des Stadtarchivs Stolberg in Nordrhein-Westfalen sind in Gefahr. In der Unwetterkatastrophe hatten Wassermassen den Keller überflutet, Urkunden und andere Schriften drohen zu verschimmeln. "Unsere komplette Stadtgeschichte ist abgesoffen, das ganze Archivmaterial stand im Wasser", sagte Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas (SPD) am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Es gebe zahlreiche Helfer vor Ort, zudem habe das Kölner Stadtarchiv Experten zur Unterstützung geschickt. Aus Köln wurde am Montagnachmittag ein Kulturgutschutz-Container erwartet, den die Domstadt im vergangenen Jahr gekauft hatte. In ihm sollen Dokumente gesäubert und sichergestellt werden. Die Dokumente müssen schockgefroren werden, damit kein Zersetzungsprozess beginnt. Es gehe unter anderem um Urkunden aus dem Mittelalter, aber auch um normale Bauanträge, erklärte der Bürgermeister.

Filmfestspiele Venedig eröffnen mit Almodóvar-Film

Der neue Film "Madres paralelas" des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar wird die 78. Filmfestspiele in Venedig eröffnen. Das gab die Biennale di Venezia am Montag bekannt. Der Film mit Schauspielerin Penélope Cruz in einer Hauptrolle werde am 1. September in der italienischen Lagunenstadt gezeigt, hieß es. Almodóvar war im Jahr 2019 in Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. Biennale-Direktor Alberto Barbera sprach von einer "sehr willkommenen Wiederkehr" des spanischen Regisseurs zum Wettbewerb. "Madres paralelas" handelt nach Angaben des Festivals von zwei schwangeren Frauen, die sich vor der Geburt im Krankenhaus ein Zimmer teilen. Es sei ein intensives und einfühlsames Porträt, so Barbera.

Japanischer Olympia-Komponist tritt zurück

Einer der Komponisten für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Tokio, Keigo Oyamada, ist wegen Mobbens von behinderten Mitschülern während seiner Schulzeit zurückgetreten. Er habe den Organisatoren seinen Rücktritt angeboten, teilte der 52-jährige Musiker am Montag auf Twitter mit. Zuvor hatten frühere Zeitungsinterviews, in denen er offenbar ohne Bedauern von seinem Mobbing erzählte, für Empörung gesorgt. Oyamada gehörte zu dem Team, das für die Musik der Zeremonie am Freitag zuständig ist. Die Interviews aus den 90er Jahren waren wieder aufgetaucht, nachdem bekanntgeworden war, dass Oyamada an der Eröffnungsmusik für die Olympischen Sommerspiele in Tokio beteiligt sein wird. Die Organisatoren der Spiele bezeichneten die Äußerungen am Wochenende als "unangemessen". Der auch unter seinem Künstlername Cornelius bekannte Musiker entschuldigte sich daraufhin am Montag für sein Verhalten.

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