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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 30.08.2015

Schausteller und GlaubeSeelsorge zwischen Autoscooter und Zuckerwatte

Von Ralf Birkner, Bonn

Ein Zirkuszelt (AFP)
Glaube unterm Zirkuszelt (AFP)

Die Seelsorge für die fahrenden Mitglieder findet mobil statt. Hier kommt die Kirche zu den Menschen, denn im Zirkus und für die Schausteller ist der Arbeitsplatz das Leben.

Wer einen Kirmes-, Rummel- oder Volksfestplatz betritt, taucht ein in eine Welt voller Illusionen und Animationen. Lichter, Geräusche, Bewegungen, Gerüche prägen die Wahrnehmung. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen, der ganze Mensch wird angesprochen.  Man taucht in eine andere, faszinierende Welt ein.  Unsere Volksfeste und Jahrmärkte entstammen meistens regionalen, religiös geprägten Festen oder Bräuchen mit bis zu 1000-jähriger Geschichte. Sie müssen aber gleichzeitig den modernen Lebensgewohnheiten und dem zeitgemäßen Freizeitverhalten der Menschen Rechnung tragen. Offensichtlich haben sie aber an ihrer Attraktivität und Anziehungskraft nichts eingebüßt, im Gegenteil.

Über 145 Millionen Menschen  besuchen jährlich die Volksfeste. Hinter den Attraktionen, Animationen und Illusionen stehen die Schausteller mit ihren Familien und Mitarbeitern. Die reisenden Betreiber von Fahr- und Spielgeschäften, Zuckerwatte- und Schießbuden,  Ausschank- und Imbissbetrieben pflegen ihr Gewerbe meist in langen Familientraditionen und größeren Familienverbünden. Ihnen gilt die geistliche und menschliche Sorge der Schaustellerseelsorger der katholischen und evangelischen Kirche in Deutschland. Insgesamt gibt es derzeit 4950 Schaustellerunternehmen mit ca. 23.000 Angestellten. 

Schaustellerseelsorge ist aufsuchende Seelsorge. Der Seelsorger besucht die fahrenden Mitglieder seiner Gemeinde auf dem Festplatz. Kirche kommt zu den Menschen. Der Pfarrer besucht die Familien. Im Circus und bei den Schaustellern ist die Arbeitswelt auch die Lebenswelt. Die Menschen ziehen mit dem Geschäft und dem Wohnwagen von einem Platz zum anderen.

Dort wird gearbeitet und auch die spärliche Erholungszeit verbracht. Dort finden eben auch die Gottesdienste statt, wie Taufe, Erstkommunion, Firmung oder Konfirmation. Selbstverständlich werden vom Schaustellerseelsorger auch Paare getraut und  verstorbene Angehörige beerdigt. Schausteller- und Circusfamilien verbringen nur wenig Zeit zu Hause in ihrer Wohnung. Damit ist eine Beziehung zu einer Pfarrgemeinde im üblichen Sinne schwer möglich. Die Sakramente werden nicht im geweihten kirchlichen Raum gespendet. Die Schausteller sind mit ihrem Zuhause unterwegs, und da findet der Gottesdienst statt, entweder im Wohnwagen, im Zirkuszelt oder auf dem Fahrgeschäft. Gerade für Circus-Artisten ist es ganz besonders wichtig, dass sie an dem Ort, wo sie sich Gefahren aussetzen, auch den Segen Gottes erbitten. Für mich ist das eine moderne Form der Hauskirche.

Pfarrer Sascha Ellinghaus ist der Leiter der katholischen Circus- und Schaustellerseelsorge in Deutschland. Leider konnte ich ihn für diese Sendung nicht persönlich sprechen, da er fast ununterbrochen in Deutschland und Europa unterwegs ist, um die Menschen seiner Schaustellergemeinde zu besuchen. Auf der Webseite der katholischen Schaustellerseelsorge in Deutschland erklärt er, warum Seelsorge gerade für die Schausteller besonders wichtig ist:

 //"Durch ihre Arbeits- und Lebensweise haben die Menschen im Circus und die Schausteller auch eine andere Beziehung zum Religiösen. Sie sind ständig unterwegs. Da ist es wichtig, etwas Beständiges zu haben, etwas Bleibendes. Da ist als erstes die Familie, die mit trägt. Da ist das große Bewusstsein der Tradition, in der sie alle stehen, und da ist auch das Angebunden-Sein an Gott. Es ist für sie wichtig, das Ziel des Lebens vor Augen zu haben, zu dem sie unterwegs sind. Deshalb ist seelsorgliche Betreuung für diese Menschen sehr wichtig. ‚Der liebe Gott geht mit uns von einem Platz zum anderen‘, so sagen sie. Der Dienst der Seelsorge wird sehr gerne angenommen. Es ist fast wie in der Mission. Wenn der Pfarrer kommt, dann ist Sonntag, und wir feiern Gottesdienst zusammen.“// (Quelle: http://kath-css.de)

"Wo Jahrmarkt ist, ist pures Leben"

Wer den Festplatz betritt sieht den Glanz, das Licht, die Attraktion. Die Menschen dahinter sieht man nicht auf den ersten Blick. Für den Seelsorger stehen sie im Mittelpunkt, die Schausteller. Natürlich habe ich mich gefragt, ob es eine Definition dafür gibt, wer überhaupt ein Schausteller ist und sich so nenne darf.  Die gibt es tatsächlich beim Deutschen Schaustellerverband e.V. mit Sitz in Berlin, er ist die Berufsspitzenorganisation für das Schaustellergewerbe und die Freizeitparks in Deutschland. Dort heißt es:

"Von einer Schaustellereigenschaft ist dann auszugehen, wenn ein Gewerbetreibender mit einem oder mehreren Betriebsstätten, mit nach äußerer Aufmachung und Gestaltung volksfesttypischen Geschäften aus den Bereichen: Fahrgeschäfte, Verkaufsgeschäfte, Zeltgaststätten, Imbiss und Ausschank, Schau- und Belustigungsgeschäfte, Schießgeschäfte, Ausspielungsgeschäfte ausschließlich oder überwiegend seine Reisegewerbetätigkeit an wechselnden Orten auf Volksfesten, Jahrmärkten, Schützenfesten, Kirchweihen und ähnlichen Veranstaltungen ausübt. Schausteller dürfen im Rahmen der Gewerbefreiheit auch an andren Veranstaltungen teilnehmen oder sich sonst wie gewerbemäßig betätigen; ihre Schaustellereigenschaft verlieren sie nur dann, wenn solche Tätigkeiten einen weit überwiegenden Anteil einnehmen."// (Quelle: http://www.dsbev.de/das-gewerbe/begriff-des-schaustellers/)

"Wo Jahrmarkt ist, ist pures Leben“, so wird Phytagoras um 570 v. Chr. zitiert. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wird die Geschichte des Schaustellergewerbes dokumentiert. So entstand 1775 Das erste kleine, künstlerisch gestaltete Holzkarussell ist die Attraktion im Pariser Vergnügungspark "Jardin Monceau". 1826 konstruiert Engelbert Zirnkilton, ein Holzschnitzer und Schuhmacher aus Passau, den "Passauer Prater", ein Karussell mit 16 Holzpferdchen. Erste Geräte dieser Art sind schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf deutschen Jahrmärkten zu sehen. 1890 wird dem deutschen Volksfestpublikum die erste Schiffschaukel präsentiert. Eine besondere Attraktion ist zeitweise die so genannte "Hexenschaukel", eine Konstruktion, bei der sich Wände und Decken um den Fahrgast in der Schiffschaukel drehen. 1893 konstruiert der Ingenieur Georg W.G. Ferris das erste große Riesenrad. Noch heute heißen in den USA die Riesenräder "Ferris Wheels". 1908 liefert die amerikanische Firma Bartling die erste transportable Achterbahn der Welt an einen Münchner Schausteller und 1925 wird in den USA der erste Autoscooter entwickelt. Es dauert nur ein Jahr, bis diese neue Attraktion auch auf einem deutschen Jahrmarkt zu bestaunen ist.

Seelsorge an Schaustellern und deren Familien ist Besuchsseelsorge. Der evangelische Pfarrer Robert Wachowsky besucht Schausteller in Nordrhein-Westfalen, aber oft auch weit darüber hinaus. Die Besonderheiten dieser seelsorglichen Arbeit beschreibt er anhand einer erlebten Tauffeier:

//"Eine Schaustellerfamilie hat mit viel Mühe und Sorgfalt die Tauffeier für die kleine Tochter vorbereitet. Die Großfamilie und alle Freunde sind eingeladen. Gut 70 Personen werden erwartet - auch der stellvertretende Bürgermeister des Ortes. Der Autoscooter ist als Kirchenraum reserviert.

Taufgottesdienstes im Wohnwagen

Da fällt der Familie ein, dass die Mutter des Kindes ja auch noch nicht getauft ist. 'Können wir die Mutter nicht gleich mit taufen?' -  'Ja, natürlich', sage ich. Zwei Tage später heißt es dann: 'Ja, aber die Mutter als junge erwachsene Frau möchte nicht vor so vielen Leuten getauft werden.' Ich frage die Familie, wie es mit einem Taufgottesdienst im Wohnwagen wäre, bevor wir zum großen Taufgottesdienst zum Autoscooter gehen.  Große Zustimmung! Zwei Tage später fragt die Familie, ob noch zwei weitere Menschen Pate sein können. 'Sind diese Menschen konfirmiert?', ist meine Frage, weil das im evangelischen Bereich so sein sollte. Eine ist konfirmiert. Einer noch nicht, aber schon im Konfirmandenunterricht. Aber gerade dem ist es wichtig, weil er sowieso immer auf die Kleine aufpasst. 'Kann er auch das Glaubensbekenntnis sprechen?', frage ich. Natürlich! Dann ziehen wir diesen Teil der Konfirmation vor - und er kann Pate sein.

Während des Taufgottesdienstes im Wohnwagen fragt dann die Oma: 'Da ist aber noch eine Enkelin, die immer auf die Kleine aufpasst. Kann die nicht auch Patin sein?' - 'Konfirmiert?'  Ja,  kann also Patin sein. Die Taufe im Wohnwagen war von eindrucksvoller Herzlichkeit und großer menschlicher Dichte. Jede und jeder erhielt seinen persönlichen Segen. Uns verband diese alles tragende Gewissheit: Jetzt haben wir alle unsere Beziehungen zum lieben Gott wieder in Ordnung gebracht.

Beim Taufgottesdienst auf dem Autoscooter hielt der Vater des Taufkindes eine beeindruckende Rede mit dem Tenor: Wir sind ständig unterwegs. Wir brauchen etwas Beständiges. Das ist unsere Bindung an Gott, der uns segnet und behütet. Und das wollen wir da feiern, wo wir als Reisende zu Hause sind: auf dem Kirmesplatz und jetzt hier auf dem Autoscooter."//

Der Bundesverband der Deutschen Schausteller betont auch den Wirtschaftsfaktor, den die Volksfeste darstellen. Sie erhöhen die Lebensqualität der veranstaltenden Städte und werden von Einwohnern wie auswärtigen Besuchern als besondere Ereignisse und wichtige Veranstaltungen angesehen, erklärt der Verband. Volksfeste wirken integrierend, da sie von allen Bevölkerungs- und Altersgruppen besucht werden. Es sind traditionsreiche Veranstaltungen, werden von den Besuchern aber als absolut zeitgemäß beurteilt und eignen sich daher, die mit einer Kirmes oder einem Weinlesefest verbundenen Bräuche und Traditionen zu bewahren und zu pflegen.

Gleichzeitig gibt es aber auch Probleme. Die Schaustellerfamilien stehen oft vor großen menschlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Der evangelische Schaustellerseelsorger Pfarrer Robert Wachowsky kennt die Sorgen und Nöte sehr genau:

//"Neben den familiären und menschlichen Freuden und Sorgen der Familien werde ich als Seelsorger natürlich immer auch mit den wirtschaftlichen Herausforderungen der Schausteller konfrontiert.

Die Wetterabhängigkeit ist  - vielleicht vergleichbar mit der Landwirtschaft - sehr hoch. Fünf Tage Markt und davon drei Tage verregnet, dann stimmt die Kasse nicht mehr. Ich habe noch niemanden kennen gelernt, der dagegen versichert ist. Die Standgebühren werden immer wieder erhöht. Die Sicherheitskonzepte verursachen Kosten. Die Besucher geben aber nicht mehr Geld aus. Die Marktmeister wissen um das Problem, die Kämmerer auch? Darum lautet die Forderung manchmal: Höchsten fünf Tage Markt, nicht sechs oder sieben.

Der Mindestlohn ist in der Praxis ein großes Problem. Gezahlt wird in der Regel mehr als der Mindestlohn. Aber die Dokumentation ist kaum zu schaffen.

Ein weiteres Problem ist, dass die Transporte sehr teuer sind. Ein großes Fahrgeschäft von einem Markt zum nächsten zu transportieren - mit Abbau und Aufbau - kann schnell 3000 bis 5000 Euro kosten. Die wollen erwirtschaftet sein. Wenn man dann an einem ungünstigeren Ort auf dem Platz steht als vor einem Jahr - weil der neue Marktmeister die Standplätze neu vergeben hat, können die Einnahmen sinken. Und dann muss der Schausteller überlegen, ob er diesen Markt noch anfahren kann. Neue TÜV-Bestimmungen haben sicher ihren Sinn, können aber schnell das Aus für ein Fahrgeschäft bedeuten. Ein Betroffener schilderte mir das so: Nach den uns mitgeteilten Auflagen des TÜV haben wir für unser Fahrgeschäft einen Kostenvoranschlag eingeholt: 150.000 Euro. Das kann ich mit diesem Fahrschaft nicht in zehn Jahren verdienen. Also habe ich verkauft und mache jetzt in ‚Imbiss und Ausschank‘.

Dies Beispiel zeigt einen Trend in Deutschland. Nicht alle Schausteller haben die Gelegenheit, Rücklagen für das Alter zu schaffen. Da arbeiten sie lieber bis zum Umfallen. Das kann für alle Beteiligten zu einer großen Belastung werden.

Schaustellerseelsorge ist aufsuchende Sorge

Der Schaustellerseelsorger kann das alles nicht ändern. Aber zuhören kann er - und verstehen und begleiten. Und das tut schon sehr, sehr gut  und gibt nicht selten neue Kraft oder neue Ideen zum Weitermachen: Gott sei Dank! Auch ohne dass der Pfarrer eine Predigt hält, weiß man in seiner Gegenwart: Es gibt Gutes nach diesem Leben. Keine Feier ohne das Gebet der Circusleute und Schausteller. An seinem Schluss heißt es: 'Und wenn meine letzte irdische Tat vollendet ist und der letzte Vorhang fällt, dann nimm mich zu dir und lass mich ewig glücklich sein bei dir'."//

Die Schaustellerseelsorger haben einen heißen Spätsommer und Herbst vor sich, nicht nur im meteorologischen Sinne. Volksfeste und Jahrmärkte in allen Regionen Deutschlands stehen an, vom traditionellen Pützchensmarkt in Bonn über das Münchner Oktoberfest bis zum Baumblütenfest in Werder an der Havel. Millionen Menschen strömen auf die Feste, und die Seelsorger beider Kirchen sind mitten drin. Und wenn die Zeit des Reisens zu Ende ist, geht die Arbeit des Seelsorgers in eine neue Phase. Auch in den Winterquartieren werden häufig große Familienfeste gefeiert, weil dann Zeit dafür ist, dass sich die Familienmitglieder aus allen Teilen Europas treffen können.

Schaustellerseelsorge ist aufsuchende Sorge an den Menschen im Namen Gottes. Wenn die Schausteller reisen, muss auch der Seelsorger reisen, oft fährt er ihnen hunderte von Kilometern hinterher. Lohnt sich das? In ökumenischer Einigkeit haben sowohl der katholische Schaustellerseelsorger, Pfarrer Sascha Ellinghaus, wie auch sein evangelischer Kollege Pfarrer Robert Wachowsky von der Sehnsucht der Menschen in den Schauseller- und Circusfamilien erzählt, Gott begegnen zu wollen. Ein schönes Bild für Seelsorge im Geist Jesu Christi: die Kirche läuft, bzw. fährt den Menschen hinterher. In den meisten Gemeinden ist es momentan so, dass die Menschen der Kirche hinterher fahren müssen. Aus der Seelsorge in den Städten, der so genannten Citypastoral, kennen wir allenfalls das Bemühen, sich Menschen in den Weg zu stellen. Ihnen hinterher zu laufen wäre eine neue Qualität seelsorglichen Bemühens – aber ganz im Sinne Jesu und seiner Jünger, für die kein Weg zu mühsam und zu weit war hin zu den Menschen.

Es hat sich ja schon viel bewegt in unseren Kirchen, wir sind beweglicher, mobiler geworden. Aber immer noch sehr stark mit uns selbst beschäftigt. Wir fragen uns, wie wir bei den Menschen die Sehnsucht nach Gott entfachen können, damit sie anfangen, ihn  zu suchen, und welche Angebote wir ihnen dabei machen können.  Die Schaustellerseelsorge dreht quasi den Spieß um. Gott hat Sehnsucht nach den Menschen, also läuft er ihnen hinterher. Aufsuchende Seelsorge ist mobil gewordenes Interesse Gottes am Menschen. Immer in der festen Gewissheit, dass die Sehnsucht der Menschen nach Gott schon längst da ist.

Ich habe mir fest vorgenommen,  bei meinem nächsten Besuch auf einer Kirmes oder einem Volksfest daran zu denken, dass Gott schon da ist bei den vielen Menschen, die uns die Illusion, die Magie, die Lichter, Geräusche und Gerüche präsentieren. Sie sind seine geliebten Kinder, um die er sich kümmert, unter anderem durch die Mitarbeiter der Schaustellerseelsorge.



Musik: Georg Friedrich Händel, Feuerwerksmusik; CD MEGA CLASSIC, Strichcode 36244 5350-2, LC 7087, Pilz Media Group, Kranzberg; Pilz Media Music, Hamburg; Ausführende: Süddeutsche Philharmonie, Dirigent: Alexander von Pitamic

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