Seit 08:05 Uhr Kakadu
Sonntag, 13.06.2021
 
Seit 08:05 Uhr Kakadu

Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 28.01.2016

Schaden und NutzenDie zweite Grüne Revolution

Von Thomas Kruchem

Reis fließt durch die Hand eines Reisbauern im Kongo. (dpa / picture alliance / Mika Schmidt)
Neue Pflanzensorten sollen sich ihrer Umwelt anpassen. (dpa / picture alliance / Mika Schmidt)

Der Klimawandel hat Millionen von Kleinbauern Südasiens und Afrikas neue Pflanzenkrankheiten und Schädlinge beschert. Diese vernichten - trotz gewaltigen Pestizid-Einsatzes - immer häufiger große Teile der Ernte und stürzen Bauern wie Abnehmer ins Elend.

Als einziger Ausweg erscheint vielen Experten derzeit eine zweite Grüne Revolution mit neuen Pflanzensorten. Die sollen mehr Ertrag liefern, resistent gegen Schädlinge und Krankheiten sein und außerdem salzige oder trockene Böden vertragen. Solche Produkte sind schon jetzt auf dem Markt. Wo können sie sinnvoll eingesetzt werden und wo schaden sie?

Mehr zum Thema

Physiker Stephen Hawking - Stimme aus einer anderen Galaxie
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 26.01.2016)

Ozeanversauerung - Der kleine Bruder des Klimawandels
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 19.01.2016)

Ozeanversauerung - Der kleine Bruder des Klimawandels
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 19.01.2016)

Nach dem Klimagipfel - Mit Setzlingen gegen den Klimawandel
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 05.01.2016)

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Weltzeit

Olympia 2021Japans holpriger Weg zu den Spielen
Eine Frau fotografiert die Olympischen Ringe in Tokio. (AFP / Behrouz Mehri)

Nach der Katastrophe von Fukushima und dem Aufschub um ein Jahr soll Olympia nun ein Auferstehen symbolisieren: Zum zweiten Mal richtet Tokio das größte Sportfest der Welt aus. Doch die Mehrheit der Bevölkerung ist mittlerweile gegen die Spiele.Mehr

Geflüchtete in RumänienIrgendwo im Nirgendwo
Hassein (links) in seinem Versteck. (Srdjan Govedarica / Deutschlandradio)

Meterhohe Grenzanlagen versperren auf dem Balkan bereits vielerorts die Wege für Flüchtlinge und Migranten. Zurzeit wollen viele Menschen über Rumänien weiter in die EU. Die Stadt Temeswar an der Grenze zu Ungarn ist eine Art Drehscheibe geworden.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur