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Mittwoch, 12.05.2021
 
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Religionen

Sendung vom 09.05.2021

Schafherden als DiakonieprojektDer gute Hirte fürs Moor

Schäfermeister Klaus Menke steht mit grauer Wollmütze und schwarz-grüner Daunenjacke im Schafstall und trägt ein Lamm auf seinen Armen. (Bethel im Norden / Ingolf Semper)

In der Bibel gehören Hirten zum Stammpersonal. Heute gelten sie als Sinnbild eines entschleunigten Lebens mit der Natur. Die Diakonie "Bethel im Norden" versucht die Verbindung beider Welten: Naturschutz im Namen des Herrn.

Sendung vom 02.05.2021
Eine Hand reicht einen Abendmahlkelch. (Symbolbild) (unsplash / Jametlene Reskp)

Abendmahl und EucharistieGemeinsam an den Tisch des Herrn?

Trotz aller Gemeinsamkeiten: Die katholische Kommunion ist etwas fundamental anderes als das evangelische Abendmahl. Was sie dennoch verbindet und was sie dauerhaft trennt, erklärt der evangelische Kirchenhistoriker Anselm Schubert.

Protestantisches Abendmahl auf einem Computerbildschirm in Frankreich während der Pandemie, 2020. (picture alliance / Godong / Pascal Deloche)

Digitales AbendmahlBrot und Wein am Bildschirm

Corona macht Gottesdienste digital. Die Pandemie hat einen technischen Schub ausgelöst. Aber was ist mit dem Abendmahl für Gläubige, die zu Hause feiern? Kann es auch über die Distanz hinweg Gemeinschaft stiften? Unsere Autorin hat es ausprobiert.

Sendung vom 25.04.2021
Ein medizinischer Mitarbeiter hält die Hand eines Patienten der im Krankenbett liegt mit einem Beatmungsgerät. (Imago / Ondrej Deml)

Ethik der ReanimationEntscheiden, wann das Leben endet

Wann geben Ärzte ihre sterbenden Patienten auf? Was bedeutet das für volle Corona-Intensivstationen? Hilft der Glaube beim Loslassen? Und ist aktive Sterbehilfe vertretbar? Ein Gespräch mit Josef Schuster vom Deutschen Ethikrat.

Sendung vom 18.04.2021
Im Vordergrund fährt die typisch gelbe Berliner U-Bahn, dahinter ist die Omar-ibn-Al-Khattab Moschee, ein weißes Eckgebäude, zu sehen. (Julius Matuschik)

Der Fotograf Julius MatuschikDas andere Bild des Islam

Wenn "der Islam" in Medien bebildert werden soll, ist das Klischee schnell zur Hand: Kopftuch, Minarett, Männermassen im Gebet. Repräsentativ für muslimischen Alltag ist das nicht. Der Fotograf Julius Matuschik veröffentlicht deshalb andere Bilder.

Sendung vom 11.04.2021
Eine Frau mit Kopftuch und einem T-shirt mit der Aufschrift  "Wallah Ich hab nix gemacht" auf dem Friedensmarsch von Muslimen und muslimischen Verbänden in Berlin. (imago / IPON)

Islamische Redewendungen im AlltagMehr als Allahu akbar

Alhamdullilah, Maschallah, Inschallah - arabische Redewendungen sind in migrantisch geprägten deutschen Großstädten inzwischen häufig zu hören. Ihr Ursprung ist islamisch, doch spricht im Alltag aus ihnen wirklich noch ein religiöses Bekenntnis?

Sendung vom 04.04.2021Sendung vom 28.03.2021
Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz stehen mit gefalteten Händen in der Bank. (Picture Alliance / dpa / Arne Dedert)

Katholische KircheEinmal Bischof, immer Bischof

Nach dem Missbrauchsskandal haben einige katholische Bischöfe ihren Rücktritt angeboten – gültig wird er erst durch Zustimmung des Papstes. Warum eigentlich? Und was passiert nach einem Amtsverzicht?

Sendung vom 21.03.2021
Skulptur von Adam und Eva vor dem Sündenfall. (imago images / imagebroker)

Reformen in der katholischen KircheKein Agieren auf Augenhöhe

„Reform“ ist für katholische Traditionalisten ein schwieriger Begriff. Ein Blick in die Geschichte zeigt allerdings, dass sich die katholische Kirche immer wieder reformiert hat. Und zwar auch in Fragen, die zentrale Glaubenswahrheiten betreffen.

Bild aus der unabhängigen liberal-progressiven jüdischen Synagogengemeinde Bet Haskala in Berlin. (imago images / Uwe Steinert)

Progressives JudentumDie Religion dem Leben anpassen

Liberale jüdische Gemeinden berufen sich auf eine Reformbewegung des 19. Jahrhunderts. Sie sind dafür, die Religion an veränderte Realitäten anzupassen. Vorschriften könnten neu gedeutet werden. Kritikern ist das zu einfach.

Sendung vom 14.03.2021
Porträt des Musikers Sami Yusuf. (Getty/Redferns/Brandon)

Muslimischer PopSuperstars, die den Propheten loben

Sami Yusuf? Maher Zain? Mona Haydar? Nicht-Muslimen sagen diese Namen oft nichts. Dabei verkauft manch muslimischer Popstar Millionen Alben, hat mehr Facebook-Likes als Robbie Williams und spielt in ausverkauften Hallen – auch in Deutschland.

Promofoto von Father Ray Kelly im Rahmen seines Albums "Where I Belong". Es zeigt ihn Priesterkleidung auf einen schmiedeeisernen Zaun gestützt. Im Hintergrund ist eine liebliche Hügellandschaft mit leicht bewölkten blauem Himmel zu sehen.  (Universal Music)

Father Ray KellyEin Priester als Popstar

Der irische Priester Ray Kelly singt Popsongs in der Kirche und sammelt Fans auf Youtube. In Großbritannien hatte er sogar bei einer Talentshow Erfolg. Bei einer deutschen Sendung machte er allerdings schlechte Erfahrungen.

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ÜbersichtKirchensendungen im Deutschlandfunk Kultur
Ein Paar Kopfhöhrer liegt auf einer Bibel (imago / fotoimedia)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserem Audio-Archiv zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.Mehr

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