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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 20.08.2017

Religion in der PopmusikAn die Himmelspforte klopfen

Von Renardo Schlegelmilch, Köln

Bob Dylan und Papst Johannes Paul II. nach dem Auftritt des Folksängers beim Eucharistischen Kongresses 1997 in Bologna (picture-alliance / dpa / dpa - Fotoreport)
Bob Dylan und Papst Johannes Paul II. nach dem Auftritt des Folksängers beim Eucharistischen Kongresses 1997 in Bologna (picture-alliance / dpa / dpa - Fotoreport)

Wenn Bob Dylan in "Kockin' on Heavens Door" davon spricht, dass er vor der Himmelstüre steht, dann singt er das aus tiefer, religiöser Überzeugung. Religion spielt eine große Rolle in der Popmusik. Eine Suche nach den Einflüssen der Religion in der Popmusik.

Mama, leg meine Pistole auf den Boden, nimm mir meine Dienstmarke ab. Es wird dunkel um mich rum, und ich fühle mich so, als würde ich an die Himmelspforte klopfen. Klopf, klopf, klopf - an die Himmelspforte. (1)

Wenn Bob Dylan in "Knocking on Heavens Door" von der Himmelspforte spricht, dann weiß er, was er sagt. Er mag zwar in diesem Lied nicht ausdrücklich über das Pro und Contra der Religion debattieren, aber er spricht aus religiöser Überzeugung. Viele Künstler sind es, die sich mit ihrem Glauben auseinandersetzen. Zum Beispiel Madonna, die seit Jahrzehnten im Clinch mit dem Vatikan liegt, oder Robbie Williams, der im Song "Angels" über wahrhaftige Engel singt. Auch die Rockband AC/DC, für die die Hölle in "Highway to Hell" weit mehr ist, als nur Symbolik. Ich begebe mich auf Spurensuche nach der Religion in Rock und Popmusik.

 "Seit jeher gibt es eine enge Verbindung von Musik und Religion. Beide berühren direkt und unvermittelt das Herz. Darin steckt eine große Kraft, zum Guten wie zum Schlechten." - Peter Gabriel (2)

One of Us – Joan Osborne

"Was wäre, wenn Gott einer von uns wäre? Nur ein Fremder im Bus, der genau so wie wir versucht nach Feierabend nach Hause zu kommen? Keiner wird ihn anrufen heute Abend, nur vielleicht der Papst in Rom." (3)

Die Künstlerin Joan Osborne stellt 1996 in "One of us" die ganz großen Fragen. Würdest du Gottes Namen wissen wollen, wenn du ihn auch aussprechen müsstest, von Angesicht zu Angesicht? Oder: Würdest du sein Gesicht überhaupt sehen wollen, wenn das bedeutet, dass du auch an Jesus glauben musst, und die Heiligen, und selbst die ganzen Propheten? Was wäre, wenn Gott einer von uns wäre? Genauso ein Chaot, Lümmel, Fiesling, Waschlappen wie wir? (3)

Hymn– Barclay James Harvest

Im Lied "Hymn" spricht die britische Band Barclay James Harvest ganz offen über ihren Glauben. "Hymn" kann man mit "Hymne", aber auch mit "Hymnus" übersetzen. Im Lied geht es um das Leben Jesu Christi, seine Leiden und die Auferstehung.

"Für seine Werke haben wir ihn ans Kreuz genagelt. Er ist wieder auferstanden, als ob er uns fragen wollte: warum?"(4)

Die Popmusik bedient sich sehr gerne der Symbolik des Christentums. Ohne die biblischen Texte über Verdammnis und Hölle würde es kein "Highway to Hell" von AC/DC und kein "Sympathy for the Devil" von den Rolling Stones geben. Ein Lied, in dem Mick Jagger davon singt, dass man mit dem Teufel doch eigentlich Mitleid haben sollte, weil er im Endeffekt immer der Verlierer der Geschichte ist. – Künstler bedienen sich gerne bei der christlichen Symbolik, für viele ist die Bibel dabei eine konkrete Inspiration. Einige entnehmen sogar ganze Liedpassagen aus dem Alten oder Neuen Testament.

Turn! Turn! Turn! – The Byrds

"Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine Zeit. Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben."(5)

Das Lied "Turn! Turn! Turn!" von The Byrds, im Original von Pete Seeger, ist in die Geschichte eingegangen. Als es 1965 auf Platz 1 der US-Charts stand, war es das Lied mit dem ältesten Text der Welt. Die Zeilen wurden fast komplett dem Alten Testament entnommen. Genauer gesagt dem Buch Kohelet. Bibelwissenschaftler vermuten, dass das Buch womöglich schon im zehnten Jahrhundert vor Christus verfasst wurde. In den 1950er Jahren hat der Liedermacher und Protestmusiker Pete Seeger, den kennt man von "Where have all the Flowers gone?”, eine Melodie zu den alten Worten verfasst. Ein Protestlied sollte es werden, das vor allem den Frieden in den Mittelpunkt stellt. "Eine Zeit für den Frieden” erhofft er sich, "ich schwöre es ist noch nicht zu spät”. (5)

Der biblische Text stellt die verschiedenen Aspekte des Lebens, positiv wie negativ, gegenüber. Für alles gibt es eine Zeit: Zum Leben und Sterben, zum Lachen und Weinen, zum Bauen und Abreißen, zum Lieben und Hassen. (5)
Obwohl das Lied den ältesten Text der Popgeschichte hat, ist es bei weitem nicht der einzige Song, der sich in den Versen der Bibel bedient.

Rivers of Babylon – Boney M.

"Rivers of Babylon” ist ein Disco-Klassiker der Band "Boney M.”. Das Lied zitiert Zeilen aus den Psalmen 19 und 137. Es geht um das Exil der Israeliten, nachdem die Babylonier das Heilige Land eingenommen haben. Das Ereignis, das die 12 Stämme Israels in verschiedene Himmelsrichtungen verstreut hat. Im babylonischen Exil schließlich denken die Israeliten an ihre geliebte Heimat, davon spricht der Psalm – wie auch das Lied.

"An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, als wir an Zion dachten." (6)

Zion meint hier den Tempel in Jerusalem als Wohnsitz von Jahwe, den Gott des Volkes Israel. Das Original des Liedes kommt hier von der jamaikanischen Raggae-Band "The Melodians". Eine Rastafari-Band. Zum religiösen Ritual gehört für die Rastafaris auch der Konsum von Marihuana, was zu Konflikten mit den Behörden Jamaikas führt. Das Babylon in "Rivers of Babylon" ist für die Rastafaris die Regierung auf Jamaika, die sie, ihrer Meinung nach, genauso unterdrückt, wie die Babylonier einst die Israeliten.

U2 - 40

Auch die irische Rockband "U2" bedient sich in der Bibel, im Lied "40", das 1983 erschien, werden die Zeilen von Psalm 40 zitiert:

"Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn. Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien. Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf den Fels, machte fest meine Schritte." (7)

"Er legte mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott. Viele werden es sehen, sich in Ehrfurcht neigen und auf den Herrn vertrauen." (7)

Wenn Bands wie "U2" oder "Boney M." Psalmtexte vertonen, handeln sie damit übrigens ganz im Sinne der ursprünglichen Verfasser der Psalmen. Wenn auch die Melodien über die Jahrtausende verloren gegangen sind, so kann man doch davon ausgehen, dass viele Psalmen im Ursprung in Liedform vorgetragen wurden.

Hallelujah – Leonard Cohen

Auch das Halleluja hat seinen festen Platz in der Popmusik gefunden, zum Beispiel im gleichnamigen Lied von Leonard Cohen. Der Klassiker aus dem Jahr 1984 ist nicht wie im Gottesdienst ein Jubelruf, sondern es ist ein "kaltes, und gebrochenes Halleluja", wie es der Text beschreibt. Es geht um eine verlorene Liebe. Anstelle aber in Elend und Selbstmitleid zu versinken, lobt der Protagonist immer noch Gott und dankt für die Erfahrung, die er gemacht hat. Genau das tut er mit biblischen Bildern.

"Dein Glaube war zwar stark, aber dich verlangte es nach Zeichen. Da sahst du sie baden, auf dem Dach, und ihre Schönheit im Mondlicht hat dich umgehauen." (8)

Leonard Cohen greift zurück auf die Geschichte von König David und Bathseba. Beim Bad im Mondschein hat er sie gesehen und sich verliebt. Das obwohl Bathseba verheiratet war. Sie wurde schwanger. König David bot ihrem Mann an, dass er Davids Kind als das seine erziehen könne. Er lehnte ab. David ließ ihn umbringen und nahm Bathseba zur Frau. Leonard Cohen nutzt die Geschichte in seinem Halleluja als Warnung und mahnendes Beispiel gegen den Ehebruch, ähnlich schon wie bei seinem früheren Hit "Suzanne", in dem er sich zwar zu einer verheirateten Frau hingezogen fühlte, allerdings nie mit ihr verkehrte.

In Hallelujah heißt es weiter: "She broke your throne and she cut your hair", sie hat dir den Thron geraubt und dein Haar geschnitten. Diese Zeile bezieht sich auf die biblische Geschichte von Samson und Delila – ebenfalls aus dem Alten Testament. Samson war ein gottgeweihter Richter, dem der Herr übermenschliche Kraft verliehen hat. Diese würde er verlieren, wenn er ein Schneidinstrument an sein Haar ließe. Delila hat dies seinen Feinden verraten, die des Nachts sein Haar abschnitten und seinen Thron einnahmen. Es geht also hier um Vertrauen und Betrug. Delila wurde damit zur Symbolfigur für den Betrug durch die Frau in Kunst und Kultur. Bewegende Zeilen, nicht nur für Leonard Cohen. Diese Geschichte liefert den Ausgangspunkt für mehrere Popsongs, hier wird sie oftmals so weiter erzählt, dass Samson Delila aus Rache das Leben nimmt.

Delilah – Tom Jones

Tom Jones singt zum Beispiel in "Delilah" davon, dass er von seiner Geliebten betrogen wird. Als er sie zur Rede stellt, lacht sie ihn nur aus. Als er das Messer aus der Tasche holt, hört er auf einmal kein Gelächter mehr. (9)

Mr. Mister – Kyrie

1985 hat sich die Popband Mr. Mister das Kyrie aus dem Gottesdienst als Inspiration für ihre gleichnamige Single hergeholt. "Kyrie eleison" ist griechisch und heißt "Herr, erbarme Dich!" Wie findet solch ein Ausruf, ein Gebet, seinen Weg in die Popmusik? Dahinter stecken Richard Page und Steve George, Sänger und Gitarrist von Mr. Mister, und deren Texter John Lang. Lang hatte in den 1980ern schon länger vor, ein Lied mit einer christlichen Botschaft zu schreiben. Page und George waren davon nicht so begeistert. Solche Glaubensausrufe würden in der Popmusik nicht besonders gut ankommen, hieß es. Nachdem die beiden bereits die Melodie zu diesem Lied verfasst hatten, hat Lang einfach mal die Worte "Kyrie eleison" drauf gelegt. Nach Aussagen der Band hat das dann vom Klang so gut gepasst, dass sie eben das ganze Lied zu einem Bekenntnis gemacht haben.

"Der Wind weht über die Berge und Seen direkt in meine Seele, dahin, wo ich mich nicht verstecken kann. Er setzt meine Füße auf die Straße und ich gehe meinen Weg. Herr, begleite mich auf diesem Weg, dem ich folge." (10)

Im Text kommt die Zuversicht zum Ausdruck, die Zuversicht, dass Gott den Menschen im Leben begleitet, und auch in den schweren Zeiten zur Seite steht. Der Wind kann dabei als Symbol für den Heiligen Geist angesehen werden. Ein Bild, das in der Kunst häufig verwendet wird. Dieser Wind zeigt dem Sänger im Lied den Weg. "Durch die Dunkelheit der Nacht wirst du mir folgen, und durch das helle Licht des Tages." (10)

Mr. Misters Kyrie ist keinesfalls ein getragenes Lied, sondern ein perfektes Beispiel für den 3-minütigen Popsong in Dur, der ein wohliges Gefühl hinterlässt, wann immer er im Radio läuft. Auch, weil er von der tröstenden Gegenwart Gottes spricht. – Das kann man Gott aber auch direkt und persönlich sagen. So zum Beispiel im Lied von Rod Stewart: "Have I told you lately that I love you"

Have I told you lately – Rod Stewart

"Habe ich dir in letzter Zeit gesagt, dass ich dich liebe? Dass es niemanden gibt, der über dir steht? Du erfüllst mein Herz mit Freude und nimmst mir die Traurigkeit. Du machst mein Leben leichter, das tust du."(11)

Das Original kommt vom nordirischen Singer-Songwriter Van Morrison. Ein Lied, das, nach den Worten des britischen Musikjournalisten Brian Hinton, gleichzeitig an den Menschen, wie auch an Gott gerichtet ist, und von einem zum anderem übergeht. Er bezeichnet den Song als eines der besten Liebeslieder des Jahrhunderts, das ihn vollkommen erschüttert habe beim ersten Hören. Die Worte wirken gleichzeitig wie etwas noch nie gesagtes, und etwas schon immer da gewesenes. Die irdische Liebe geht über in die Liebe zu Gott, so der Musikjournalist. Van Morrison wählt poetische Worte, um das auszudrücken: Die Liebe ist gottgegeben, geschaffen für dich und für mich. Am Ende des Tages, sollten wir Dank sagen, und den Herrn dafür anbeten. (11)

Ein Liebeslied an die Schöpfung und an Gott. – Der kann laut Popmusik einiges sein. Allmächtig, eine Frau, oder: Ein DJ.

God is a DJ - Faithless

"Dies ist meine Kirche, hier heile ich meinen Schmerz, denn heute Nacht ist Gott ein DJ."(12)

Wo finde ich Gott? Diese Frage stellen sich die Menschen schon seit Anbeginn der Zivilisation. Die Frage hat sich 1998 die britische Dance-Kombo Faithless gestellt. Ihr bekanntestes Lied ist bis heute "God is a DJ".

"Meine Kirche zeigt sich in den Wundern der Natur. Darin zu sehen, wie sich junges Leben entfaltet. In moll-Melodien, gelösten Problemen und gelindertem Schmerz. Wenn aus Feinden Freunde werden und die Bitterkeit ein Ende findet." (12)

Den Text von "God is a DJ" könnte man unter Umständen auch als Glaubensbekenntnis auffassen. Er zeigt eine Überzeugung, einen Blick auf das Leben, der sonst Religionen und anderen Weltanschauungen vorbehalten ist. Alle diese Erlebnisse werden auf den modernen Ort der Anbetung umgemünzt.  Auf den Club, die Disco, den Dancefloor. Den Glauben so zu finden, irgendwo zwischen dem Dröhnen der Bässe, dem Schlagzeug und der Stimme, im Wechsel der Melodien. Irgendwo dort finden sich Liebe, Respekt und Mitgefühl. Die Macher des Liedes sprechen davon, dass sie eine moderne Kirche finden wollten. "Wir wollten über einen Ort sprechen, an dem alle gleich sind: Der Club." (13)

Eine Welt in der alle gleich sind. Da sind sie allerdings nicht die ersten, die diesen musikalischen Wunsch äußern.

Imagine – John Lennon

"Stell dir vor, es gibt keinen Himmel und keine Hölle. Das ist gar nicht mal so schwer. Stell dir vor alle Menschen leben im hier und jetzt. Stell dir vor es gibt keine Religion. Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber, ich bin nicht der einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein. Und die ganze Welt wird eins sein." (14)

Es scheint ein grundlegender Widerspruch zu sein. "Imagine" von John Lennon will die Menschen vereinen, alle sollen im Frieden leben, ohne Krieg, ohne Armut – aber auch ohne Religion. Entstanden ist das Lied einerseits durch die Inspiration verschiedener Gedichte von Yoko Ono, aber auch durch ein christliches Gebetbuch, das Lennon vom schwarzen Bürgerrechtler Dick Gregory geschenkt bekommen hatte. Lennon sagt, in diesem Buch hat er die Inspiration gefunden, aus Imagine ein Gebet zu machen. Als "positives Gebet" bezeichnet er das. Wenn man sich eine Welt ohne Grenzen, ohne Krieg und ohne Religion vorstelle, dann habe dieses 'Gebet' auch die Kraft, das zu vollbringen. Interessanterweise fügt er direkt hinzu, dass keine Religion für ihn definitiv nicht das gleiche heißt wie "kein Gott". Es heißt nur keine Religion, in der "mein" Gott, besser ist als "deiner". Diese würden seiner Meinung nach das ganze Leid und die Spaltung in die Welt bringen. (14)

Allen Künstlern, die wir hier gehört haben, ist eines gemein. Sie befinden sich auf der Suche nach Gott. Bei John Lennon war diese Suche bald wieder vom Christentum abgewandt, dafür bei anderen umso gefestigter. Leonard Cohen nennt das Halleluja, Mr. Mister singen vom Kyrie und Rod Stewart widmet ein ganzes Liebeslied der Schöpfung und dem Herrn. Musiker finden Inspiration im Glauben, ob es in den Texten der Bibel ist oder in der abstrakten Idee von Spiritualität. Religion ist Glaube, Liebe und Hoffnung – ohne die drei würden der Popmusik sicher schnell die Themen ausgehen. Ohne die drei würden sie sicher auch nicht an die Himmelspforte klopfen.

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.

Zitate:
(1) Dylan, Bob; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Knocking on Heavens Door"
(Album Pat Garrett & Billy the Kid), veröffentlicht 1973

(2) Gabriel, Peter; zitiert nach: http://hollowverse.com/peter-gabriel/

(3) Osborne, Joan; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "One of us" (Album: Relish), veröffentlicht 1995

(4) Barcley James Harvest; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Hymn" (Album: Gone to Earth), veröffentlicht 1977

(5) Pete Seeger, übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Turn! Turn! Turn!", veröffentlicht 1962

(6) The Melodians; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Rivers of Babylon", veröffentlicht 1970

(7) U2; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "40" (Album: War), veröffenlicht 1983

(8) Cohen, Leonard; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Hallelujah" (Album: Various Positions), veröffentlicht 1984

(9) Mason, Barry; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Delilah" (Album: Tom Jones - Delilah), veröffentlicht 1968

(10) Lang, John; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Kyrie" (Album: Mr. Mister - Welcome to the Real World), veröffentlicht 1985

(11) Van Morrison; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Have I told you lately" (Album: Avalon Sunset), veröffentlicht 1989

(12) Faithless; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "God is a DJ" (Album: Live in the UK), veröffentlicht 2007

(13) Sister Bliss (Faithless); zitiert nach:
http://www.planet-interview.de/interviews/faithless/35278/ , 2010

(14) Lennon, John; übersetzt ins Deutsche nach dem Liedtext von "Imagine" (Album: Imagine), veröffentlicht 1971

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