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Kulturnachrichten

Montag, 19. Dezember 2016

Regisseur Hermanis inszeniert nicht in Bayreuth

Chance für Yuval Sharon

Der wegen seiner Aussagen zur Flüchtlingspolitik umstrittene Regisseur Alvis Hermanis hat Verhandlungen über eine Inszenierung in Bayreuth nach Angaben der Festspiele beendet. Der Lette war für den "Lohengrin" 2018 im Gespräch gewesen. Nun solle es auf den US-amerikanischen Regisseur Yuval Sharon hinauslaufen, sagte der Sprechewr der Festspiele, Peter Emmerich. Ein Vertrag sei aber noch nicht unterschrieben. Zuerst hatte die "Welt" darüber berichtet. Aus Protest gegen das Eintreten für Flüchtlinge des Thalia Theaters hatte Hermanis im vergangenen Jahr eine geplante Inszenierung in Hamburg abgesagt. Er halte das humanitäre Engagement für falsch und wolle damit nicht in Verbindung gebracht werden, begründete er damals, unter den Flüchtlingen seien auch Terroristen. Hermanis letzte Inszenierung, Richard Strauss' "Die Liebe der Danae" bei den Salzburger Festspielen war nicht gut angekommen. Der US-Amerikaner Yuval Sharon hat erst vor wenigen Tagen in Karlsruhe eine umjubelte Inszenierung von Wagners "Walküre" mit vielen Multimedia-Effekten vorgelegt. Für seine Inszenierung der Oper "Doctor Atomic" von John Adams in Karlsruhe erhielt er 2014 den Götz-Friedrich-Preis für Opernregie.

Trier stellt geplante Karl-Marx-Statue vor

Größe und Platz hatten teils heftige Kritik ausgelöst

Die Stadt Trier hat den ersten Modell-Entwurf der geplanten Karl-Marx-Statue vorgestellt, die zum 200. Geburtstag des Philosophen im Mai 2018 aufgestellt werden soll. Ein Bild des Modells des chinesischen Künstlers Wu Weishan zeigt einen nachdenklichen Marx im Gehrock, der mit dem linken Fuß nach vorne schreitet. Die eine Hand ruht auf dem Revers seines Mantels, die andere hält ein Buch. "Das ist eine Figur, mit der man etwas anfangen kann, und wo man keine Angst davor haben muss, dass es sozialistische Übertreibung ist", sagte Baudezernent Andreas Ludwig. Insgesamt 6,30 Meter hoch soll der Marx werden, den die Volksrepublik China der Geburtsstadt von Marx zum großen Jubiläum schenken will: 4,90 Meter groß die Bronze-Skulptur und 1,40 Meter hoch der Sockel. Der Riesen-Marx soll auf den Simeonstiftplatz bei der Porta Nigra kommen. Der Stadtrat soll Anfang März über die Annahme des Geschenkes entscheiden. Größe und Platz hatten teils heftige Kritik ausgelöst.

Botschafter für Europäisches Kulturerbejahr vorgestellt

Bürger sollen für das kulturelle Erbe des Kontinents begeistert werden

Das Europäische Kulturerbejahr 2018 soll von Prominenz aus Kultur und Wissenschaft bekannter gemacht werden. Sechs Botschafter wurden in Berlin für den deutschen Beitrag zu dem EU-Jahr von Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) vorgestellt, teilte das Kulturministerium in Potsdam mit. Darunter sind der Architekt David Chipperfield, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, und die Präsidentin der Berliner Humboldt-Universität und frühere märkische Kulturministerin Sabine Kunst (SPD). Das Kulturerbejahr soll den Angaben zufolge die Bürger Europas für das kulturelle Erbe des Kontinents begeistern und seine verbindende Wirkung herausstellen. Das vielseitige und unterschiedliche kulturelle Erbe sei sowohl Teil der lokalen Identität, als auch Teil der europäischen Geschichte, betonte Münch: "Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen wie etwa der Flüchtlingszuwanderung können wir mit dem Europäischen Kulturerbejahr das Verbindende unserer gemeinsamen kulturellen Wurzeln und zugleich die kulturelle Vielfalt des Kontinents in den Blickpunkt rücken."

Auswärtiges Amt: Kein "Weihnachtsverbot" in Istanbul

Streit um die Thematisierung des christlichen Festes an deutscher Schule scheint beigelegt

Der Streit über die Thematisierung von Weihnachten im Unterricht an einer deutschen Auslandsschule in Istanbul scheint beigelegt. Wie der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, in Berlin sagte, hat es inzwischen Gespräche zwischen den türkischen und deutschen Verantwortlichen an der Schule gegeben. Er sei zuversichtlich, dass "Missverständnisse ausgeräumt" und an dieser Schule im Unterricht selbstverständlich auch über deutsche Weihnachtsbräuche gesprochen werden könne, sagte Schäfer. Am Wochenende war bekanntgeworden, dass es an der "Istanbul Lisesi" Streit über die Thematisierung des Themas Weihnachten im Unterricht gab. Zudem wurde ein Konzert im deutschen Generalkonsulat in Istanbul vonseiten der Schule abgesagt. Das mutmaßliche Verbot, dort über Weihnachten im Unterricht zu sprechen, hatte für heftige Kritik von Politikern aller Parteien gesorgt. Auch Kirchenvertreter äußerten sich irritiert. Regierungssprecher Steffen Seibert bemühte sich um Beschwichtigung. Eine Verbindung zu den angespannten Beziehungen zur Türkei oder zum umstrittenen EU-Türkei-Abkommen in der Flüchtlingspolitik sehe er nicht, sagte Seibert.

Jordan bleibt Chefdirigent der Wiener Symphoniker

Vertrag wird bis 2021 verlängert

Philippe Jordan bleibt bis C2021 Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Das teilte laut österreichischen Medien das Orchester in Wien mit. Ursprünglich sollte der Vertrag des Schweizers 2019 enden. Zuletzt war Jordan auch als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper im Gespräch, eine Dikussion, die sich nun erledigt hat. Symphoniker-Intendant Johannes Neubert freut sich, dass sein 42jährigen Chefdirigenten bleibt: "Philippe Jordan ist zweifellos einer der besten und begehrtesten Dirigenten des gegenwärtigen Musiklebens und ein wesentlicher Faktor für die überaus positive Entwicklung der Wiener Symphoniker in den letzten Jahren."

Die Haselmaus ist das Tier des Jahres

In mehreren Bundesländern gefährdet

Die Haselmaus (Muscardinus avellanarius) ist das Tier des Jahres 2017. Der Winzling mit den großen Knopfaugen ist in mehreren Bundesländern gefährdet, teilte die Deutsche Wildtier Stiftung mit. "Ausgeräumte Agrarlandschaften ohne artenreiche Hecken und Gehölze, strukturarme Waldränder und der Mangel an unterschiedlichen Baumfrüchten sind maßgeblich für den Rückgang der Population mitverantwortlich", hieß es. Das Tier des Jahres wird seit 1992 von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild gewählt.

Deutsche Museen haben mehr Besucher

Zuwachs um 2,2 Prozent

Deutsche Museen und Ausstellungshäuser waren im vergangenen Jahr wieder gut besucht. Wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin mitteilte, stieg die Zahl der Besuche in den Häuser bundesweit leicht um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf rund 114,4 Millionen Besuche. Die am häufigsten genannten Gründe für den Anstieg der Besuchszahl seien große Sonderausstellungen und die Erweiterung von Öffentlichkeitsarbeit und Museumspädagogik gewesen. Einfluss habe aber auch die stabile Wirtschaftslage der Besucher gehabt, "die Mobilität und Reisefreudigkeit befördert". Insbesondere Museen in den deutschen Metropolen profitierten den Angaben zufolge seit Jahren vom wachsenden Kulturtourismus. Deutliche Zuwächse habe es unter anderem in den kulturgeschichtlichen Spezialmuseen (plus 7,6 Prozent) und den Kunstmuseen (plus 4,6 Prozent) gegeben. Besuchszahlen in Ausstellungshäusern ohne eigene Sammlungen sanken im vergangenen Jahr leicht.

Drake knackt als Erster Milliarden-Marke auf Spotify

Justin Bieber liegt auf Platz zwei

Der kanadische Rapper Drake hat mit seinem Song "One Dance" einen Rekord bei Spotify aufgestellt. Das Lied wurde als erster Song in der Geschichte des Streaming-Dienstes mehr als eine Milliarden Mal abgespielt, wie Spotify mitteilte. Darüber hinaus ist der 30-Jährige sowohl in der deutschlandweiten als auch in der weltweiten Auswertung der meist abgerufene Künstler des Jahres 2016, auf Platz Platz zwei folgt - national und global - Landsmann Justin Bieber. Und auch ein dritter Kanadier kann bei Spotify punkten: Das Album "Starboy" des R&B-Musikers The Weeknd (26) erreichte so schnell wie kein anderes zuvor die Marke von 500 Millionen Streams. Es war Ende November erschienen.

Rangliste: Walser wichtigster deutscher Intellektueller

"Cicero"- Ranking erfasst Präsenz in Zeitungen und Zeitschriften

Der Schriftsteller Martin Walser ist nach einer Rangliste des Magazins "Cicero" wichtigster Intellektueller in Deutschland. Dahinter folgen der Philosoph Peter Sloterdijk, der Schriftsteller Peter Handke und der Ökonom Hans-Werner Sinn. Auf Platz fünf steht der Sachbuchautor Thilo Sarrazin, der erstmals seit Start der Liste mit den 500 wichtigsten Intellektuellen im Jahr 2006 auftaucht, wie "Cicero" in seiner Januar-Ausgabe berichtet. Auf Platz sechs landete wie bereits zur letzten Erhebung 2013 der Philosoph Jürgen Habermas. Die wichtigsten weiblichen Intellektuellen sind für "Cicero" die Feministin Alice Schwarzer (Platz 7), die Schriftstellerin Elfriede Jelinek (8) und die Theologin Margot Käßmann (16). Die Rangliste wird laut "Cicero" auf Grundlage der Präsenz in 160 Zeitschriften und Zeitungen sowie Erwähnungen im Internet und der Rechercheplattform Google Scholar erhoben.

Chansonnière Léo Marjane mit 104 Jahren gestorben

Große Erfolge unter deutscher Besatzung

Eine der Altmeisterinnen des französischen Chansons ist tot: Die Sängerin Léo Marjane starb im Alter von 104 Jahren in Barbizon südlich von Paris, wie ihr Sohn mitteilte. Marjane nahm in den 30er bis 50er Jahren mehr als 180 Chansons auf. Große Erfolge feierte sie unter der deutschen Besatzung in den 40er Jahren. Bekannt wurde sie vor allem mit dem Lied "Seule ce soir" (Allein heute Abend) von 1941, in dem sie eine verlassene Frau besingt. Darin erkannten sich viele französische Frauen wieder, deren Männer als Kriegsgefangene in Deutschland waren. Nach der Befreiung Frankreichs von der Nazi-Herrschaft wurde Marjane vorgeworfen, in Kabaretts gesungen zu haben, in denen viele deutsche Offiziere verkehrten. Sie wurde jedoch offiziell entlastet. Marjane selbst nannte es in Interviews einen ihrer größten Erfolge, in den 30er Jahren den Jazz nach Frankreich gebracht zu haben. In dieser Zeit hielt sie sich länger in den USA auf und interpretierte mit ihrer rauchigen Altstimme Klassiker großer Komponisten wie Cole Porter und Duke Ellington.

Miriam Meckel wird WiWo-Herausgeberin

Beat Balzli von WeltN24 übernimmt die Chefredaktion

Miriam Meckel wechselt nach zweieinhalb Jahren als Chefredakteurin der "Wirtschaftswoche" auf den neu geschaffenen Posten der Herausgeberin des Magazins. Von April an soll die 49-Jährige die strategische Entwicklung der Marke vorantreiben, teilte die Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf mit.
Ihr Nachfolger werde der bisherige stellvertretende Chefredakteur der WeltN24-Gruppe, Beat Balzli (50). Meckel werde in ihrer neuen Funktion unter anderem neue Formate im Live-Journalismus entwickeln und den "Wirtschaftswoche"-Club als Gemeinschaft für Wirtschaftsinteressierte weiterentwickeln. "Gerade in Zeiten der Digitalisierung geht es nicht nur um Information, sondern um Verständnis, Einordnung und den persönlichen Austausch", sagte Meckel. Sie werde außerdem weiterhin Essays und Interviews in der "Wirtschaftswoche" veröffentlichen und eine wöchentliche Kolumne schreiben. Beat Balzli ist seit 2013 stellvertretender Chefredakteur der Welt-Gruppe, wo er vor allem für die "Welt am Sonntag" zuständig ist.

Deutsche Theater und Orchester sollen Welterbe werden

2019 wird über die Aufnahme entschieden

Deutschland nominiert seine Theater- und Orchesterlandschaft für die internationale Unesco-Liste des Immateriellen Kulturerbes. Das teilte die deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit. Die Kultusministerkonferenz und Kultur-Staatsministerin Monika Grütters (CDU) folgten damit einer Empfehlung von Unesco-Experten. Deutschland verfüge über die weltweit höchste Theaterdichte, hieß es dazu, die zu den höchsten der Welt zähle. Jedes Jahr besuchten rund 35 Millionen Zuschauer mehr als 120 000 Theateraufführungen und 9000 Konzerte. Deutschland will das Nominierungsdossier im Frühjahr 2018 bei der Unesco einreichen. Über die Aufnahme soll im Winter 2019 entschieden werden. Bisher hat Deutschland einen Eintrag auf der Liste: die Genossenschaftsidee und -praxis. Zusammen mit anderen Ländern teilt sich Deutschland zudem den Eintrag zur Falkenjagd.

Vox zeigt die Echo-Preisverleihung

Das Erste wollte nicht mehr übertragen

Die Verleihung des Musikpreises Echo wird im nächsten Jahr nicht im Ersten, sondern bei Vox zu sehen sein. Das teilten der Kölner Privatsender und der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) mit. Die 26. Gala seit 1992 ist für den 6. April in Berlin geplant. Ende der vergangenen Woche hatte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) "inhaltliche Gründe" genannt, warum das Erste die Preisverleihung nicht mehr übertragen werde. Der Echo sei bei seinem 25. Geburtstag im April "erschöpft und müde" gewesen. Die Entscheidung, nach vielen Jahren den Sender zu wechseln, sei "eine Entscheidung für Vox und nicht gegen das Erste gewesen, mit dem wir beim Echo viele Jahre sehr gut und sehr partnerschaftlich zusammengearbeitet haben", sagte BVMI-Geschäftsführer Florian Drücke. Die Einschaltquoten waren zuletzt nicht überragend: Die Gala im April sahen weniger als 3,5 Millionen Zuschauer.

Schutz von Kulturgut: mehr Bürokratie

Bundesländer klagen über neues Gesetz

Das Gesetz zum Schutz von Kulturgütern hat in vielen Bundesländern zu mehr Bürokratie geführt. Das berichtet die Deutsche Presseagentur. Danach sprechen die Kulturbehörden von Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein von einem erhöhten Beratungsauffand. In Baden-Württemberg gebe es große Verunsicherung unter Sammlern und Leihgebern, sagte eine Sprecherin des Kunstministeriums in Stuttgart. Der Bremer Kultursenator und Bürgermeister, Carsten Sieling, dagegen sieht Vorteile. Mit dem Kulturgutschutzgesetz sei es nun möglich, illegalen Handel, vor allem mit Raubkunst, wirksam zu bekämpfen. Galerien und Kunsthändler hatten das neue Gesetz erbittert bekämpft. Es soll die Abwanderung national wertvoller Kunst ins Ausland verhindern.

Zsa Zsa Gabor ist tot

Hollywood-Diva starb im Alter von 99 Jahren

Die Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor ist tot. Sie starb nach Angaben ihres Ehemannes Frederic von Anhalt kurz vor ihrem einhundertsten Geburtstag in Los Angeles an den Folgen eines Herzinfarkts. Gabor wurde in Budapest geboren und in den 50er Jahren mit Filmen wie „Moulin Rouge" von John Huston und „Im Zeichen des Bösen von Orson Welles bekannt. Später sorgte sie vor allem wegen ihrer zahlreichen Affären und acht Ehen mit zum Teil sehr reichen Männern für Schlagzeilen. Außerdem sorgte die Großtante von Paris Hilton durch Skandale für Aufsehen. So musste sie 1989 kurzzeitig ins Gefängnis, weil sie einen Verkehrspolizisten geohrfeigt hatte.

Kulturhauptstadt: Breslau zieht Bilanz

Rund fünf Millionen Besucher

Zum Ende des Kulturhauptstadt-Jahres in Breslau haben die Organisatoren eine zufriedene Bilanz gezogen. An den rund 2.000 Veranstaltungen in der polnischen Stadt hätten etwa 5,2 Millionen Besucher teilgenommen, hieß es. Oberbürgermeister Rafal Dutkiewicz sagte bei der Abschlusszeremonie, die Bürger Breslaus hätten mit ihrer aktiven Beteiligung gezeigt, wie wichtig ihnen die Kultur in ihrer Stadt sei. Für die Breslau-Besucher aus Deutschland hatte die Bahn während des Kulturhauptstadt-Jahres an den Wochenenden extra einen "Kulturzug" in die schlesische Metropole zur Verfügung gestellt. In ihm boten Künstler Musik, Theater und Literaturlesungen an. Der Zug von Berlin über Cottbus nach Breslau wird wegen des Erfolgs auch 2017 fahren. Das beschlossen die Länder Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn. Breslau ist 2016 gemeinsam mit San Sebastian Kulturhauptstadt Europas. 2017 sind Dänemarks zweitgrößte Stadt Aarhus und das zyprische Paphos an der Reihe.

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