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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 20.05.2016

RechtspopulismusWas können Theater entgegnen?

Moderation Susanne Burkhardt

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Susanne Burkhardt (Moderatorin), Liane Bednarz, Falk Richter, Miriam Tscholl, Hans Vorländer (von lks.).  (Piero Chiussi)
Susanne Burkhardt (Moderatorin), Liane Bednarz, Falk Richter, Miriam Tscholl, Hans Vorländer (von lks.). (Piero Chiussi)

Die AfD eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg - und bei Demonstrationen wird Stimmung gemacht gegen Ausländer, Politiker und die "Lügenpresse". Welche Rolle spielen Theater in diesem Klima?

Auch Theatermacher bekommen das rauere gesellschaftliche Klima zu spüren: Eine AfD-Politikerin versuchte  per Gericht – wenn auch vergeblich – gegen ein kritisches Theaterstück der Berliner Schaubühne vorzugehen.

Was ist los in Deutschland? Sind rechte Parolen salonfähig geworden? Woher kommt die Verrohung der Sprache, die im öffentlichen Diskurs immer wieder zu beobachten ist? Und was kann Theater tun – als "moralische Anstalt", aber auch als Ort der Begegnung und Auseinandersetzung?

Darum ging es bei einer Podiumsdiskussion auf dem Berliner Theatertreffen am 8. Mai. Der "Wortwechsel" sendet eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung mit:

Falk Richter, Regisseur, Autor
Miriam Tscholl, Regisseurin, Bürgerbühne Dresden
Liane Bednarz, Juristin, Publizistin
Prof. Hans Vorländer, Politologe, TU Dresden

Moderation:  Susanne Burkhardt

Wortwechsel

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