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Vollbild | Beitrag vom 09.04.2016

Realverfilmung von KlassikernJetzt auch noch das Dschungelbuch

Thomas Klein im Gespräch mit Susanne Burg

Pablo Ribet-Buse spricht in der neuen Verfilmung von "Das Dschungelbuch" den Mogli. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)
Pablo Ribet-Buse spricht in der neuen Verfilmung von „Das Dschungelbuch“ den Mogli. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

"Das Dschungelbuch" ist ein Klassiker der Filmgeschichte. Nun bringt Walt Disney die Geschichte des Jungen im Wald wieder auf die Leinwand. Technisch auf jeden Fall beeindruckend, meint Thomas Klein. Doch bleibt vieles auf der Strecke.

Ein kleiner Junge allein im Wald. Beschützt wird er von Wölfen, einem Bären und einem Panther, gejagt von einem bösen Tiger – nicht schwer zu erraten: es geht ums "Dschungelbuch". Und vielen Menschen dürfte es ähnlich gehen: man denkt weniger an die Fabeln von Rudyard Kipling als an den Zeichentrickfilm von Walt Disney aus dem Jahr 1967.

Nun legt Disney nach – und bringt ein weiteres "Dschungelbuch" in die Kinos, mit hyperrealistischen und sprechenden Tieren aus dem Computer. Technisch sei der Film durchaus bemerkenswert und reiche vom Niveau heran an "Avatar", meint Filmkritiker Thomas Klein. Doch der Film verhebe sich an den selbstgesteckten Zielen.

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