Seit 01:05 Uhr Tonart
Mittwoch, 19.05.2021
 
Seit 01:05 Uhr Tonart

Tonart | Beitrag vom 26.11.2018

„Raw Love“ von George Leitenberger & Roddy McKinnonRaubeiniger Punk und balladeske Chansons

George Leitenberger und Roddy McKinnon im Gespräch mit Andras Müller

George Leitenberger und Roddy McKinnon (Django Allal)
„Art Folk“ - so könnte man die Musik von George Leitenberger und Roddy McKinnon bezeichnen. (Django Allal)

Sie liegen auf einer Wellenlänge und machen nun auch gemeinsam Musik: George Leitenberger und Roddy McKinnon haben mit „Raw Love“ ein breitgefächertes Album vorgelegt. Songs zum Hinhören, Tanzen, mit einem ganz besonderen Gitarren-Sound.

"Lass uns mal was zusammen machen." Dieser Satz hat schon so manche Musiker zusammengebracht, wenn sie sich das erste Mal begegnen und feststellen, dass sie musikalisch auf einer Wellenlänge sind. Wie George Leitenberger und Roddy McKinnon. Der Eine ist Schotte, der Andere Deutscher. Beide leben in der französisch-sprachigen Schweiz, machen seit Jahrzehnten Musik und veröffentlichen jetzt mit "Raw Love" ein erstes gemeinsames Album.

Wenn man nach einem Begriff für die gemeinsame Basis sucht, könnte man ihre Musik als "Art Folk" bezeichnen. Immerhin treffen hier raubeiniger Punk, bierseliger Rock, dreckiger Blues und balladeske Chansons aufeinander, gesungen in verschiedenen Sprachen. Songs zum Hinhören, Songs zum Tanzen und auf jeden Fall eine Musik, die, wie kürzlich das "Theater hinterm Scheunentor" schrieb, "ihren ganz eigenen Vintage-Gitarrensound entwickelt".

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Tonart

ESC-Starterin Manizha Revolutionsaufruf an Russlands Frauen
Manizha bewegt sich energisch auf der Bühne. Sie trägt einen roten Overall, schwarzes Shirt darunter und eine Art Turban auf dem Kopf. Zudem trägt sie einen reich verzierten Umhang (imago / Tass / Vyacheslav Prokofyev)

Manizha, Russlands Vertreterin beim ESC, wird im eigenen Land angefeindet, weil sie die russische Gesellschaft in Frage stellt. Die Vorgänge rund um ihr Lied sind ein Spiegelbild der russischen Verhältnisse - könnten aber auch ein Zeichen für Wandel sein.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur