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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 15.09.2016

Rassistische Ausschreitungen in Hoyerswerda 1991Ausländerjagd im rechtsfreien Raum

Von Thilo Schmidt

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Hoyerswerda: Nachdenklich und betroffen schaut der mocambiquanische Arbeiter durch eine eingeworfene Scheibe des Wohnheinmes. Das Haus war in den letzten Tagen ebenso wie das Asylantenheim Ziel von Anschlägen Rechtsradikaler. (picture alliance / dpa / Rainer weißflog)
Hoyerswerda 1991: Nachdenklich und betroffen schaut der mocambiquanische Arbeiter durch eine eingeworfene Scheibe des Wohnheinmes. Das Haus war in den letzten Tagen ebenso wie das Asylantenheim Ziel von Anschlägen Rechtsradikaler. (picture alliance / dpa / Rainer weißflog)

Auf dem Markt der sächsischen Kleinstadt Hoyerswerda werden am 17. September 1991 vietnamesische Händler angegriffen. Das ist der Auftakt für fünf Tage Hass und Gewalt im rechtsfreien Raum. Brandsätze fliegen auf das Asylbewerberheim, die Polizei kapituliert vor den Nazis.

"Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!"

"Wehrmachtslieder und Sieg-Heil-Rufe hallen von den Wänden der Plattenbausiedlung wider. Seit einer Woche macht die sächsische Kleinstadt mobil gegen ihre Ausländer."

"Ich hab damals ne Siebener-Regel aufgestellt. 70 haben am Anfang randaliert. Sieben haben sich dagegen gestellt. Mehr nicht. Und jetzt kommt eigentlich das Schlimme: 700 – junge Familien mit Kindern – die haben Beifall geklatscht – jetzt schmeißen sie endlich die Nigger raus. Und 70.000 – die haben geschwiegen."

Als die Nachbarn Beifall klatschten und die Stadt schwieg, war die deutsche Einheit noch kein Jahr alt. Von den damals 70.000 Einwohnern verloren durch die Wende Zehntausende ihre Arbeit, im Braunkohletagebau und im Gaskombinat Schwarze Pumpe.

Schnell sind die Schuldigen gefunden

Die Hoyerswerdaer hatten die Schuldigen dafür schnell gefunden: Die Vertragsarbeiter aus Vietnam und Mosambik, die die DDR ins Land geholt hatte – und die Asylbewerber, die ein paar Monate zuvor nach Hoyerswerda kamen. Friedhart Vogel, der damalige Superintendent der Hoyerswerdaer Kirche:

"Und natürlich, das schoss dann so: Die nehmen uns die Arbeit weg. Und wenn ich dann diskutierte auf der Straße: 'Die dürfen überhaupt nicht arbeiten', dann kam: 'Die nehmen uns die Wohnung weg.' Und wenn ich dann sagte: 'Die Häuser sind zum Abriss vorgesehen', nichts, da sprach man gegen Wände!"

Die Vertragsarbeiter wurden gebraucht. Ihre Arbeitskraft war unverzichtbar in der personalintensiven DDR-Industrie, in Hoyerswerda gehörten sie seit Jahrzehnten zum Stadtbild. Bereits zu DDR-Zeiten machten Legenden die Runde, nach denen sie mehr Geld hätten, besser an Westprodukte oder gar Devisen kämen. Aber: Sie lebten ihr Leben. Man tolerierte sich, aber ging sich aus dem Weg.

Jan Krüger, der zur Wendezeit im Nachbarblock des Vertragsarbeiter-Wohnheims lebte:

"Also es gab da keine schwierigen Kontaktfragen. Oder so was. Oder dass wir uns da gegenseitig abgelehnt haben. Ich hab kein Problem gehabt, dass die Vertragsarbeiter da waren, und meine Familie auch nicht, und die Vertragsarbeiter hatten wahrscheinlich kein Problem, dass wir da waren. Also wir haben uns toleriert. Ganz einfach."

Doch mit der Wende und dem Niedergang der Großindustrie in der DDR ist nichts mehr, wie es war. Auch die Vertragsarbeiter verlieren ihre Arbeit, ihre Verträge sollten bald enden, was in der Regel die Heimreise bedeutet. Und toleriert werden sie auch nicht mehr.

Auf dem Markt werden am 17. September 1991 vietnamesische Händler angegriffen. Der Auftakt für fünf Tage Hass und Gewalt im rechtsfreien Raum.

"Und die deutschen Händler waren froh, als die Skins dann die Vietnamesen entdeckten, da waren sie aus der Schusslinie raus, und sie haben sie dann zu ihrem Heim gejagt, und das war auch das Haus, wo die Mosambikaner wohnten."

Eine Woche faschistischer Ausnahmezustand

Der Auftakt zu einer Woche faschistischen Ausnahmezustands. Innerhalb von Stunden sind dutzende junge Neonazis zur Stelle. Versammeln sich vor dem Wohnheim der Vertragsarbeiter.

Ralph Büchner, heute Kommunalpolitiker der "Linken", beobachtet damals das Geschehen von seinem Fenster aus.

"Also wenn man aus dem Hochhaus, ich wohnte da in der fünften Etage, geguckt hat, wie die Strukturen sich dort verteilt haben, dann hast du gesehen, dass ringsherum um den sogenannten Mob, sag ich mal in Anführungszeichen, sich Leute mit damals aufkommenden Handys miteinander verständigten, was nun als nächstes passieren soll und wie sie das machen. Da gab's natürlich auch Kennzeichen von außerhalb, aber das war nicht die Masse."

Friedhart Vogel, der Superintendent der Kirche, ist einer der wenigen Hoyerswerdaer, die den Vertragsarbeitern beistehen, einer der wenigen, die eingreifen. Es waren kaum mehr als eine Hand voll.

"Und ich hab mich mit vielen von diesen so genannten Rechten dann unterhalten – die waren ja völlig überrascht, dass sie nicht von den Deutschen verjagt wurden oder beschimpft wurden, sondern dass sie teilweise noch Gaffer hatten und Unterstützer."

Polizei ist nicht in Sicht, sie kommt erst nach gut zwei Stunden, da fliegen schon Steine und Brandsätze auf den Wohnblock. Da sind die zahlreichen Anwohner längst da, die Beifall klatschen.

Hoyerswerda: An die Ausschreitungen vor 25 Jahren erinnert heute ein Denkmal (Deutschlandradio / Thilo Schmidt)Hoyerswerda: An die Ausschreitungen vor 25 Jahren erinnert heute ein Denkmal (Deutschlandradio / Thilo Schmidt)

Jan Krüger, der damals in der Nähe wohnt:

"Die fanden das wirklich toll, mit ’nem Trabi dort reinzufahren, quietschende Reifen, und den Widerstand zu geben, klar. Ich kannte auch Leute. Und zur damaligen Zeit muss ich von mir selbst sagen, war ich nicht unbedingt links eingestellt. Ich hab mich entwickelt. Ich war zu der Zeit ziemlich genauso frustig drauf wie die Leute da. Ich weiß genau, hätte ich damals auch nur einen kleinen Schritt mehr nach rechts getan, dann wär' ich genau in dieselbe Richtung gelaufen. Ich hätte mich genauso da hingestellt. Ich hätte auch schnell so ein johlender Typ sein können."

"Aber ich fand es nicht gut, ich fand die ganze Sache, zu randalieren, auf Menschen, die eigentlich auch bloß leben wollen, fand ich überhaupt nicht interessant für mich. Und somit hat sich die Sache gedreht gehabt. Ich hatte ja schon erzählt, dass ich dann, als das eskalierte, zwei Mosambikaner mit bei uns in die Wohnung reingenommen hab'. Zum Schutz. Ich hab gesagt: Bleibt jetzt hier, solange hier sitzen, bevor ihr rausgeht und weiter Ärger kriegt, hier drinne seid ihr sicher. Wir wohnten damals übrigens Parterre, was die Sache noch verschärft hat."

Die Polizei schaut nur zu

Die Polizei schaut weitgehend zu. Die einzige schlagfertige Aktion der Behörden: Das Wohnheim wird evakuiert, die Vertragsarbeiter mit Bussen aus der Stadt gebracht. Die Straße hat gesiegt. Deutschland im Jahr 1991. Aber die Hatz ist noch nicht vorbei.

"Und am Donnerstag eigentlich, da schwappte es über, da fiel dann den Leuten ein, Mensch, da gibt es ja noch das Asylsuchenden-Wohnheim am anderen Ende der Stadt. Und da verlagerte sich das von Donnerstag dann eben bis zum Wochenende vor das Asylsuchenden-Wohnheim. Und da begann eigentlich dann die ganze Auseinandersetzung."

In dem Block in der Thomas-Müntzer-Straße im Nordosten der Stadt sind seit dem Frühjahr '91 über 200 Flüchtlinge untergebracht. Am 20. September, einem Samstag, hat sich bereits tagsüber die Meute versammelt.

Hoyerswerda 1991: Nach den schweren rechtsextremen Ausschreitungen verließen die Bewohner des attakierten Asylantenheimes in der Thomas-Müntzer-Straße die Stadt mit unbekanntem Ziel. (picture alliance / dpa / Thomas Lehmann)Hoyerswerda 1991: Nach den schweren rechtsextremen Ausschreitungen verließen die Bewohner des attakierten Asylantenheimes in der Thomas-Müntzer-Straße die Stadt mit unbekanntem Ziel. (picture alliance / dpa / Thomas Lehmann)

Wieder fliegen Molotowcocktails und Steine. Verängstigte Menschen kommen aus dem Block, einige werden körperlich angegriffen. Wieder klatschen die Nachbarn Beifall.

"Also was ich da mit geifernden alten Männern erlebt hab' … Also, da steht mir der Verstand heute noch still. Was die für Ausdrücke hatten, die müssen sie sich wahrscheinlich im Dritten Reich geholt haben. Familien standen da. Sag ich: Warum tun sie das Ihren Kindern an? Sagt ein Familienvater zu mir: Na, ist doch spannender als im Fernsehen. Sag ich: Ist doch furchtbar! Das Leid der Leute … Sagt er: Ja, wir haben sie ja nicht haben wollen."

Die überforderten, schlecht ausgerüsteten Ortspolizisten greifen nicht ein.

"Der Polizeikommandeur, der saß im Polizeirevier, war nicht einmal draußen, meines Erachtens, ein völliges Fehlverhalten derjenigen, die irgendwie hier die Lenkung und Leitung hatten."

Die Ortspolizei erfährt tagelang keine Unterstützung aus der nur 70 Kilometer entfernten Landeshauptstadt.

"Am Freitag schon sollte eigentlich mit Hooligans erfahrene Polizei kommen. Die war schon im großen Garten in Dresden. Aber die sind wieder in die Kasernen geschickt worden. Hoyerswerda sei angeblich ruhig. Zu dem gleichen Zeitpunkt, wo am Freitag bereits in Hoyerswerda es losging. Und am Sonnabend, da kamen dann am Nachmittag endlich diese Polizeieinheiten, die schon ein bisschen diese Leute dämpften."

Schon am Vortag sind die Behörden zu folgender Lageeinschätzung gekommen:

"ES BESTEHT EINHEITLICHE AUFFASSUNG DAZU, DASS EINE ENDGÜLTIGE PROBLEMLÖSUNG NUR DURCH AUSREISE DER AUSLÄNDER GESCHAFFEN WERDEN KANN."

Der Staat kapituliert vor Neonazis und einer geifernden, Beifall klatschenden Nachbarschaft. Auch die wenigen Couragierten dieses Tages, darunter Friedhart Vogel, müssen kapitulieren.

"Die dümmste aller Lösungen war leider die einzig mögliche. Und die Ausländer, die wollten auch nicht mehr hierbleiben, die wollten am liebsten natürlich in die alten Bundesländer rübergehen, weil, da werden sie willkommen geheißen. Die sind am Sonntagabend und am Montag sind sie dann in andere Heime mit Bussen gefahren worden. Und dadurch war also Hoyerswerda nicht ausländerfrei – aber das Asylsuchenden-Wohnheim, das war damals geräumt."

Hoyerswerda wird zum Fanal für weitere rassistische Ausschreitungen. Kein Jahr später erlebt das Nachkriegsdeutschland ein weiteres Mal, wie sich Faschismus anfühlt: Die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen verlaufen nach einem verblüffend ähnlichem Schema. Hoyerswerda wird in der ganzen Republik zum Symbol. In Hoyerswerda wiegelt man ab. Der damalige Landtagsabgeordnete Dieter Tempel.

"Noch heute ist die Stimmung von manchen Menschen – gar nicht mal so wenige, sogar intelligente Leute – so: Es ist alles von außen aufgedrückt worden. Es sind nicht die Hoyerswerdaer gewesen. Da tue ich mich oft auseinandersetzen und werde böse. Wenn man als Selbstschutz, als Selbstbehauptung das alles auf die von draußen schiebt. Ja? Angefangen hat es bei uns. Und eskaliert ist es bei uns. Und nur durch Hoyerswerdaer Bürger."

Die Neonazis feiern ihren Sieg

In der Neonaziszene werden die Ausschreitungen gefeiert. Stolz spricht man von der "ersten ausländerfreien Stadt". Doch die Stadt sucht Auswege – um das Stigma loszuwerden. Und um nie wieder solche Bilder zu produzieren. Auf dem Lehrplan der neunten und zehnten Klassen steht seit 1995 das Projekt "Wider das Vergessen". Ralph Büchner:

"Die fahren nach Auschwitz, und so weiter und so fort. Und dadurch, dass es 20 Jahre kontinuierlich gemacht worden ist, mit den Schülerinnen und Schülern, hat man, nachdem Hoyerswerda vor zwei Jahren wieder ein  neues Asylbewerberheim gekriegt hat, nicht diesen Aufruhr gehabt wie in anderen Städten. Weil wir diese Aufklärungsarbeit schon betrieben hatten."

Siegreicher Mob: Applaudierende Jugendliche beim Abtransport der Asylbewerber (imago / Detlev Konnerth)Siegreicher Mob: Applaudierende Jugendliche beim Abtransport der Asylbewerber (imago / Detlev Konnerth)

Im Januar 2015, kurz nach der Eröffnung der neuen Flüchtlingsunterkunft, lief der Pegida-Ableger "Hoygida" durch Hoyerswerda. Gegen die 300 Marschierer, darunter sowohl Anwohner als auch Neonazis aus Hoyerswerda und dem Umland, protestierte das Bündnis "Hoyerswerda hilft mit Herz", das nicht nur gegen Rassismus Gesicht zeigt, sondern auch Flüchtlingen hilft. Bei Behördengängen, Wohnungsvermittlung und durch Spendensammlungen. Mit dabei: Ralph Büchner und Jan Krüger.

"Die Unterstützungsbereitschaft der Hoyerswerdschen, da kann eigentlich keiner wirklich böse drüber sein. Die wollen unterstützen, und die unterstützen auch. Manche machen das anonym, damit die anderen natürlich nicht wissen, wer es war – warum auch immer. Aber – ungebrochen: Die Leute kommen, und geben ab. Und geben auch gern ab."

Die Stadtoberen und einige couragierte Bürger der Stadt bemühen sich, Hoyerswerda sein freundliches Gesicht zurückzugeben, Dennoch herrscht mehrheitlich Schweigen in der Stadtgesellschaft.

Ein paar junge Leute stellen trotzdem Fragen. Junge Leute wie Matthias Galle, zum Zeitpunkt der Ausschreitungen vier Jahre alt. Was war da? Und warum will keiner darüber sprechen? Als er keine Antworten bekommt, begründet der Jugendliche mit ein paar Freunden aus dem Punker- und Skatermilieu die "Initiative Pogrom 91".

"Und das Schockierende für uns ist eben, dass damals halt 70.000 Leute in Hoyerswerda gelebt haben, und wir uns gefragt haben: Wo waren die eigentlich damals? Wir haben halt festgestellt, dass 20 Jahre lang das Ereignis halt keine Rolle gespielt hat."

Der NSU als Folge der Übergriffe

Der "Nationalsozialistische Untergrund" ist die brutalste Folge der Übergriffe der frühen 90er-Jahre. Vor allem Hoyerswerda gilt in der Szene als Schlüsselerlebnis.

"Der NSU wird ja auch so als 'Generation Hoyerswerda' bezeichnet, weil Ereignisse wie Hoyerswerda, oder auch Rostock halt, wichtig waren für 'ne Szene, die gesehen hat: Okay, wir können hier halt machen, was wir wollen, uns passiert überhaupt nichts. Und uns werden keine Grenzen gesetzt. Und das hat natürlich Leute motiviert, dann immer weiter zu machen. Einer derjenigen, die für Hoyerswerda verurteilt wurden, einer der Nazis, ist dann später mitbeteiligt gewesen, als Mike Zerna umgebracht wurde."

Mike Zerna stirbt im Februar 1993, als Neonazis einen Hoyerswerdaer Jugendklub während eines Konzerts überfallen. Zerna, Fahrer und Techniker der Band, wird zusammengeschlagen. Die Neonazis kippen den Tourbus auf den am Boden liegenden Zerna. Rettungskräfte treffen erst nach einer Stunde ein. Zerna stirbt sechs Tage später. Mittäter Peter Alicke ist einer von nur vier nach den Ausschreitungen in Hoyerswerda verurteilten Neonazis – verurteilt zu 15 Monaten Haft auf Bewährung. Er tötet Mike Zerna in seiner Bewährungszeit.

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