Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Dienstag, 20.08.2019
 
Seit 09:05 Uhr Im Gespräch
Tagesprogramm Sonntag, 28. Juli 2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Stunde 1 Labor

Moderation: Rainer Pöllmann

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Diskurs

Neue Ministerin, alte Probleme - die Herausforderungen der AKK
Darüber diskutieren:
Dr. Marcel Dickow, Leiter der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin
Dr. Detlef Buch, Oberstleutnant i. G., Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Bundeswehrverbands
Marcus Pindur, DLF-Korrespondent für Sicherheitspolitik
Moderation: Monika van Bebber
(Wdh. v. 26.07.2019)

Dafür hatte kaum jemand sie auf dem Zettel: Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue Bundesverteidigungsministerin. Kein leichter Job für die CDU-Vorsitzende, denn von ihrer Vorgängerin erbt sie einen Haufen Probleme. Ersten Ärger gibt es schon.

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Christoph Reimann

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Vedanta-Gesellschaft

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Die Welt hochwerfen
Hilde Domin zum 110. Geburtstag
Von Pfarrer Günter Ruddat, Bochum
Evangelische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzählung
Heute bin ich wild und böse
Gedichte von Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg und Manfred Mai
Ab 7 Jahre
Von Karin Hahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011
Moderation: Tim Wiese

Kinder stellen Gedichte vor, in denen sie auch einmal wild und böse sind.

„Ich will dich heut nicht sehen und sag dir ins Gesicht: Ich will dich heut nicht sehen. Ich mag dich heute nicht.“ Waren Kindergedichte früher eher lieblich und nett, so dürfen heute Kinder in Gedichten auch einmal ihre dunklen Seiten ausleben. Wie in dem Gedicht von Bernhard Lins, ‚Ich will dich heut nicht sehen’, haben auch andere Autoren wie Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg oder Manfred Mai Verse geschrieben, in denen Kinder wild und böse sind.
Karin Hahn hat die interessantesten dieser Gedichte zusammengesucht und mit Kindern darüber gesprochen.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Kinderhörspiel
Der kleine dicke Ritter (4/4)
Von Robert Bolt
Übersetzung aus dem Englischen von Marianne de Barde
Ab 6 Jahre
Regie: Walter Wippersberg
Mit Sunnyi Melles, Michael Habeck, Rolf Boysen, Karl Lieffen, Reinhard Glemnitz, Horst Sachtleben, Tobias Lelle u.a.
Produktion: BR / WDR / DeutschlandRadio Berlin 1996
Moderation: Tim Wiese

Der Herzog entsendet den kleinen, dicken Ritter Sir Oblong-Fitz-Oblong auf die Insel Bolligru, um den dort ungerecht herrschenden Baron Bolligru in die Schranken zu weisen. Mit der Unterstützung der Dorfbewohner und der Tiere schafft es Ritter Oblong, den Baron zu besiegen.

Baron Bolligru und sein Freund Ritter Schwarzherz fangen eine Botschaft ab, die für Sir Oblong-Fitz-Oblong bestimmt ist. Der Besuch von Sir Juniper Berry, einem Abgesandten des Herzogs, wird angekündigt. Um zu verhindern, dass der kleine dicke Ritter dem Besucher von den Schandtaten des Barons und Ritters Schwarzherz berichtet, muss er unschädlich gemacht werden. Das, so meinen die beiden Schurken, ist mal wieder ein Fall für den Drachen. Der Baron Boligru schickt Oblong-Fitz-Oblong zum Zeitpunkt des Besuches des Herzogs in die Drachenhöhle und den Drachen zur gleichen Zeit zur Kirchenruine, wo ein vergifteter Hammel wartet, da der Drache Bolligru lästig geworden ist. Doch Drachen haben sehr feine Nasen, und so muss der kleine dicke Ritter den Baron vor seinem eigenen Komplizen retten.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kakadu

Magazin
Moderation: Tim Wiese
08 00 22 54 22 54

09:30 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin
Moderation: Olga Hochweis
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten
Olaf Kosert unterwegs mit dem Kinderbuchautor Paul Maar in Bamberg
(Wdh. v. 23.09.2018)

Generationen von Kindern nicht nur in Deutschland sind mit den lustigen Geschichten vom Sams und Herrn Taschenbier groß geworden. Das Sams, ein blitzgescheites und respektloses kleines Wesen mit Rüsselnase und Wunschpunkten im Gesicht, hält der erwachsenen Welt in den Geschichten einen Spiegel vor. Ausgedacht hat sie sich Paul Maar, als seine eigenen drei Kinder noch klein waren. Bevor Maar die Geschichten aufschrieb, arbeitete er als Kunstlehrer in der Nähe von Stuttgart.
Aufgewachsen ist er aber im fränkischen Schweinfurt. Nach dem frühen Tod seiner Mutter hatte er zu seinem Vater ein zwiespältiges Verhältnis. In der Kneipe seines Großvaters hörte er den Männern beim Geschichtenerzählen zu. In Bamberg fand er vor vielen Jahren eine neue Heimat. Die Dom- und Residenzstadt an der Regnitz besitzt den größten unversehrt erhaltenen Stadtkern Deutschlands. In der Altstadt wurden die Geschichten des Sams auch verfilmt. Die Bamberger nennen das Haus in der Judenstraße 10 liebevoll das ‚Taschenbier-Haus‘, weil hier die Filme gedreht wurden.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

12:30 Uhr

Die Reportage

Zigeunerlager Auschwitz
"Es gibt immer noch eine, die redet"
Von Ernst Ludwig von Aster

Am 2. August 1944, also vor 75 Jahren, wurde das sogenannte „Zigeunerlager“ in Auschwitz liquidiert. Ein technisches Wort für den Massenmord an den dort internierten Sinti und Roma. Es gab nur wenige Überlebende und die meisten sind inzwischen tot. Aber die 94-jährige Sintezza Zilly Reichmann hat im hohen Alter beschlossen, über das, was sie erlebt hat, zu reden. Sie macht das in einer Zeit, in der sich junge Roma in Europa abstrampeln, um Anerkennung zu bekommen - oft genug ohne Aussicht auf Erfolg.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Simone Rosa Miller

Ökodesaster & Überbevölkerung
Stop making babies?!
Von Andrea Roedig

Herbert Macuses 40. Todestag
"Die befreite Gesellschaft ist möglich"

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Moderation: Thorsten Jabs

Schwerpunkt: Spirituelles Reisen und religiöse Reiseziele

Spirituelles Reisen
Kirche und Tourismus in Bayern
Gespräch mit Thomas Roßmerkel

Glaube für Goldgräber
Die Kirche in Dawson City
Von Peter Kaiser

Eine tatarisch-jüdische Minderheit ohne Zukunft?
Die Karäer in Litauen
Von Martin Sander

Orthodoxer als in Russland
Die Altgläubigen am Peipussee in Estland
Von Susanne von Schenck

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Durchbruch eines Genies
Die Kantate "Gott ist mein König" von Johann Sebastian Bach
Gast: Michael Maul, Intendant des Leipziger Bachfestes
Moderation: Claus Fischer

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Thomas Wheeler

Porträt Sigrid Eichner (78)
Eine gelungene deutsch-deutsche Sportkarriere
Von Caroline Kuban

- Ist der deutsche Sport zusammengewachsen?
- Hat die Aufarbeitung funktioniert?
Gespräch mit der Historikerin Jutta Braun

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Gut Holz
Kegeln in Deutschland
Von Eduard Hoffmann
(Wdh. v. 11.03.2018)

Schon im Mittelalter war Kegeln sehr beliebt. Als Wett- und Glücksspiel betrieben und mit Zecherei und gewalttätigen Ausschweifungen verbunden, wurde es jedoch immer wieder verboten. Erst ein erstarktes Bürgertum machte das weit verbreitete Ziel- und Wurfspiel gesellschaftsfähig. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 90er-Jahre war Kegeln in Ost- und Westdeutschland beliebtes Freizeitspiel und ernsthafter Leistungssport. Internet und fortschreitende Digitalisierung veränderten das Freizeitverhalten. Zudem schadete das exzessive feucht-fröhliche Treiben vieler Hobby-Kegelclubs dem Image. Aktuell fehlt es an Nachwuchs, sowohl bei den Sport- als auch bei den Freizeitkeglern. Andererseits entdecken junge Leute Kegeln wieder als willkommenes Freizeitvergnügen.

18:30 Uhr

Hörspiel

Kleines Welttheater
Episodenhörspiel mit Musik
Von Edwin Ortmann
Autorengespräche und Bearbeitung: Christine Nagel
Regie: Christine Nagel
Mit: Marleen Lohse, Astrid Meyerfeldt, Max von Pufendorf und Edwin Ortmann
Komposition: Peter Ehwald, gespielt von den Female Athletes
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 53'18
(Wdh. v. 01.04.2018)

Episoden und Alltagsbeobachtungen, aus über 40 Jahren im Notizbuch „Kleines Welttheater“ niedergeschrieben, verbinden sich musikalisch mit einem Autorenspaziergang.

Apollo Amerika
Hörtext VI
Von Ferdinand Kriwet
Produktion: SWF / BR / WDR 1969
Länge: 25'11

Ausgerüstet mit Tonband und Kamera reiste Ferdinand Kriwet 1969 in die USA und mietete sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, um dem Spektakel nächstmöglich zu kommen: der Landung der Apollo 11 auf dem Mond.

Seine Beobachtungen sind das Material, Grundlage für Episoden, Erzählungen, Hörspiele, mal dokumentarisch, mal überbordend fantasievoll. Die Episoden, die Edwin Ortmann aus dem Konvolut von derzeit 18.000 Seiten herausgefischt hat, notiert seit 1980, fügen sich zu einem Kaleidoskop: „Du siehst dahinter die Welt, aber immer ist es eine andere.“ Szenen und Monologe werden musikalisch durchkreuzt und mit einem Autorenspaziergangsgespräch montiert.

Edwin Ortmann, geboren 1941 in München, Autor und Übersetzer, schreibt Essays, Romane, Hörspiele, Kurzgeschichten. Bislang entstanden an die 20 Hörspiele: „Die Clowns, die Liebe, der Tod“ (SWR 2000), „Soledades - Ein Leuchtturmkonzert“ (DLR Berlin/NDR 2001), „Die ersehnte Umarmung - Lorca, Dalí, Buñuel“ (NDR/DLR Berlin 2001), „Der letzte Leuchtturmwärter“ (SWR/DLR Berlin 2003). Edwin Ortmann ist ein Vielreisender, er lebte in Frankreich, Griechenland, Spanien, Mexiko und Thailand. Jetzt lebt er wieder in seiner Heimatstadt München.


Apollo 11, die Landung von zwei Astronauten auf dem Mond, beherrschte 1969 die Medien. Auch Ferdinand Kriwet reiste in die USA: Ausgerüstet mit Tonband und Kamera, mietete er sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, umgeben von acht Fernsehgeräten. Aus dem aufgenommenen Klangteppich von Radio- und FS-Übertragungen hatte Kriwet Charakteristisches herausgeschnitten und neu montiert.

Ferdinand Kriwet (1942-2018) war ein deutscher Hörspielautor und Künstler. Sein Werk umfasst Malerei, Plastik, Musik, Texte, Poesie und Mixedmedia.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Young Euro Classic
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 24.07.2019

Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu „Der Freischütz“

Sergej Rachmaninow
Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

Füsun Köksal
"Silent Echoes" (Deutsche Erstaufführung)

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Gökhan Aybulus, Klavier
Nationale Jugendphilharmonie der Türkei
Leitung: Cem Mansur

22:00 Uhr

Nachrichten

22:03 Uhr

Literatur

Literarische Extremsportlerin
In memoriam Brigitte Kronauer
Gespräch und Lesung

Brigitte Kronauer starb am letzten Dienstag. Sie hatte ein Ohr für "Gewäsch und Gewimmel" und eine Sprache für den Aufschwung ins Glück.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

Thomas Ostermeier inszeniert in Salzburg Horváths
"Jugend ohne Gott“
Gespräch mit Martin Thomas Pesl

Postum erschienen
"Lost Laundry" ein letztes Buch des Fotografen Michael Wolfs
Gespräch mit Thomas Gust

Radfahren in der Dimension des Leidens
Zum Abschluss der Tour de France
Gespräch mit Jürgen König

Videokünstler Omer Fast im Kunstverein Salzburg
„Der Oylem iz a Goylem"
Gespräch mit dem Videokünstler

Juli 2019
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