Seit 19:05 Uhr Oper

Samstag, 21.09.2019
 
Seit 19:05 Uhr Oper
Tagesprogramm Montag, 30. September 2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Lakonisch Elegant. Das Magazinaufnehmen

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Klassik
Moderation: Philipp Quiring

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

05:30 Nachrichten 

05:50 Aus den Feuilletons 

06:00 Nachrichten 

06:20 Wort zum Tage 

Pater Georg Maria Roers SJ (Societas Jesu), Berlin
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten 

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Jazz 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Popkulturmagazin

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30 Musiktipps 

15:40 Live Session 

16:00 Nachrichten 

16:30 Kulturnachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Politik und Sozialesaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Klassenkampf im Unternehmen
Mobbing gegen Betriebsräte
Von Gerhard Schröder

Das Berliner City Hostel ‚wombat‘s‘ war eine Goldgrube. Trotzdem wurde es zum 31. August 2019 geschlossen. Der Grund: Die Beschäftigten waren so dreist und hatten einen Betriebsrat gegründet und die Bezahlung nach Tarif durchgesetzt. Für die Geschäftsleitung war das zu viel, sie machten das Hostel dicht. In den schnell wachsenden Dienstleistungsbranchen, in denen Niedriglöhne zum Geschäftsmodell gehören, ist so ruppiges Gebaren keine Seltenheit. Da werden Betriebsräte gemobbt, ausgegrenzt, fertig gemacht, nicht selten mithilfe hochspezialisierter Anwaltskanzleien.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

In Concertaufnehmen

Stage Club, Hamburg
Aufzeichnung vom 22.01.2019

Rolf Kühn Quartet: "Yellow & Blue"
Rolf Kühn, Klarinette
Frank Chastenier, Klavier
Lisa Wulff, Bass
Mantilla Tupac, Schlagzeug und Perkussion

Moderation: Matthias Wegner

Auch im 90. Lebensjahr ist die Spielfreude der Jazzlegende Rolf Kühn ungebremst.

21:30 Uhr

Einstandaufnehmen

Von der Musikhochschule zu "Fridays for Future"
Die Hornistin Isabel Hunter
Von Corinna Thaon

Das Horn ist IHR Instrument. Isabel Hunter arbeitet hart, damit der Traumberuf Musikerin in Erfüllung geht. Dennoch engagiert sich die 19-Jährige auch in sozialen Projekten, für Umweltschutz und 'Fridays for Future'.

Isabel Hunter weiß, was sie möchte: Waldhorn spielen, eines Tages eine Hornistin sein und ein erfülltes Leben haben. Die 19-jährige Berlinerin geht dafür schon länger konsequent ihren Weg. Sie wählte für sich das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar aus, um im Hochbegabtenzentrum der Musikhochschule Franz Liszt bei Robinson Wappler zu studieren. Sie übte zielstrebig für ‚Jugend musiziert‘ und gewann hier in den vergangenen Jahre viele Preise. Isabel Hunter hat einen Plan und doch ist vieles noch offen. Sie begeistert sich für Kammer- und Orchestermusik; manchmal spielt sie sogar schon als Aushilfe. Im Frühjahr trat sie auch als Solistin auf, mit dem Hornkonzert von Reinhold Glière. Neben ihrer Musik engagiert sich die junge Musikerin auch für soziale Projekte und den Umweltschutz. Bei den Protesten ‚Fridays for Future‘ war sie bisher immer mit dabei. In diesem Sommer hat die Hornistin ihr Abitur gemacht und bewirbt sich nun an verschiedenen Musikhochschulen.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Kriminalhörspielaufnehmen

Heilige Mörderin (1/2)
Nach dem Roman von Keigo Higashino
Übersetzung: Ursula Gräfe
Bearbeitung und Regie: Janine Lüttmann
Mit: Peter Kurth, Sascha Icks, Sonja Beißwenger, Samuel Weiss, Anne Müller, Wolf-Dietrich Sprenger, Gerd Wameling, Tilo Werner, Karoline Eichhorn, Hedi Kriegeskotte, Julian Greis, Michael Prelle, Eva Gosciejewicz, Marie Jung
Ton: Gerd-Ulrich Poggensee
Produktion: NDR 2018
Länge: 53'38
(Teil 2 am 07.10.2019)

Ein fast perfekter Mord? Yoshitaka Mashiba wird tot im Wohnzimmer aufgefunden, neben sich eine verschüttete Tasse Kaffee. Die Polizei tappt im Dunkeln.

Yoshitaka Mashiba war ein gutaussehender, wohlsituierter Mann. Mit seiner attraktiven Frau Ayane schien er eine Bilderbuchehe zu führen. Doch diese fußte auf einer gnadenlosen Abmachung. Sollte Ayane ihm innerhalb einer bestimmten Frist keinen Nachwuchs schenken, wird er sich von ihr trennen. Ayane wusste, dass sie diese Bedingung kaum erfüllen kann und verabschiedete sich nach einer gemeinsamen Aussprache, um ihre kranken Eltern zu besuchen. Einen Tag später liegt Yoshitaka tot in seinem Wohnzimmer, neben sich eine verschüttete Tasse Kaffee.

Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurs-Studium begann er Kriminalromane zu schreiben. Viele seiner Bücher wurden für Kino und Fernsehen adaptiert und mit Preisen ausgezeichnet. Sein größter Erfolg war „Verdächtige Geliebte“, das sich in seiner Heimat mehr als zwei Millionen Mal verkauft hat. Er lebt zurückgezogen in Tokio.

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

23:30 Kulturnachrichten 

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Vladimir Jurowski dirigiert Britten und EnescuInnere Unruhe
Der Dirigent in einer wilden Geste im Gegenlicht eines Scheinwerfers (Vladimir Jurowski / Roman Gontcharov)

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielt Werke, die die Unruhe der beiden Weltkriege seismographisch spiegeln. Enescus dritte Sinfonie ist nervös mit Splittern der rumänischen Volksmusik durchsetzt. Und Brittens Violinkonzert ist von Beklemmung gezeichnet.Mehr

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