Seit 20:03 Uhr Konzert

Donnerstag, 19.09.2019
 
Seit 20:03 Uhr Konzert
Tagesprogramm Samstag, 28. September 2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Freiheit - ein Drahtseilakt
Eine Lange Nacht über Frauen in der Manege
Von Daniela Herzberg und Anne Ipsen
Regie: Daniela Herzberg
(Wdh. v. 06.08.2016)

Schon die frühesten Zeugnisse aus der Geschichte der Artistik zeigen Frauen, die über Schwerter springen und auf Händen gehen. Turmseilläuferinnen und kettensprengende Kraftartistinnen traten seit jeher auf Jahrmärkten auf, und als der Kampf um das Frauenwahlrecht begann, gaben die Frauen der Manege ein Beispiel für Wagemut, Kraft und Geschicklichkeit. Mit Tattersälen, Menagerien, festen Zirkuspalästen und reisenden Zeltzirkussen begann die moderne Massenunterhaltung, und viele dieser großen Unternehmen wurden von Prinzipalinnen oder Direktorinnen geführt. Bis in die Gegenwart hinein verfolgt diese ‚Lange Nacht‘, wie Frauen im Zirkus hart arbeiten, viel riskieren und manchmal die Freiheit für ungewöhnliche Lebensentwürfe finden. Frauen aus der Generation der Kriegskinder erzählen, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg im Zirkus einen Neuanfang wagten, und junge Artistinnen berichten von ihrer Suche nach einem neuen Zirkus, der von großen Gefühlen erzählt und dabei immer noch nach Sägemehl riecht.

01:00 Nachrichten 

02:00 Nachrichten 

03:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

03:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Filmmusik
Moderation: Vincent Neumann

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Aus den Archivenaufnehmen

Es geschah in Berlin (Folgen 485 / 486)
Schwindel mit Bücher-Nachnahme-Sendungen
Betrug mit Formularen für Einrichtungsdarlehen
Von Werner Brink
RIAS Berlin 1971
Vorgestellt von Michael Groth

Die Serie „Es geschah in Berlin“ griff wahre Fälle aus den Protokollen der Westberliner Polizei auf.

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

06:20 Wort zum Tage 

Pfarrer Michael Becker, Kassel
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten 

06:40 Aus den Feuilletons 

07:00 Nachrichten 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

Live mit Hörern
0 08 00 22 54 22 54
gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Nachrichten 

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das politische Buch

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Breitbandaufnehmen

Medien und digitale Kultur

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Rang 1aufnehmen

Das Theatermagazin

14:30 Uhr

Vollbildaufnehmen

Das Filmmagazin

15:00 Nachrichten 

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Echtzeitaufnehmen

Das Magazin für Lebensart

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

17:30 Uhr

Tachelesaufnehmen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:05 Uhr

Featureaufnehmen

Wirklichkeit im Radio
Springtime it brings on the shearing
Von Kaye Mortley
Regie: die Autorin
Mit: Christa Lorenz, Johanna Elbauer, Antje Primel, Klaus-Peter Grap, Heinz Rabe, Otto Sander
Ton: Günter Genz
Produktion: SFB/ABC 1987
Länge: 54'08

Geräusche, Lieder, Beschreibungen beschwören ein Kindheitsbild der Autorin herauf: das der Schafscherer in Australien, einer verschworenen Männergesellschaft. Viele von ihnen stammen von englischen Strafgefangenen ab.

„Schon lange hatte ich den Wunsch, das Scheren der Scherer mit dem Mikrophon aufzunehmen. Als Kind bin ich regelmäßig bei den Schafschurschuppen gewesen. Die Aufnahmen sind auf einer Farm der westlichen Tiefebene gemacht worden. ‚Springtime it brings on the shearing’ ist durchaus eine Art Radio-Dokumentation, aber sie zeigt ihr Thema wie durch eine alte halbblinde Glasscheibe. Zeit, Raum und Erinnerung zusammengenommen verwischen das Bild. Die Realität ist immer gerade außerhalb des Brennpunktes.“ (Kaye Mortley)

Kaye Mortley, geboren 1943 in Sydney, ist eine Featureautorin und Hörfunkregisseurin. Seit 1981 lebt sie in Frankreich. Konkrete Orte und Personen werden zu Archetypen: diese Wirkung haben ihre raffinierten und suggestiven Klangmontagen regelmäßig. Ihre Produktionen wurden durch zahlreiche Preise ausgezeichnet: Prix Europa für „Dort oben - Struthof. Das französische Lager“ (SR/DRS/SFB/ORF 1997), Prix Italia für „Fremd im Elsass“ (DRS/ORF/RBB 2004). Zuletzt: „Der Anfang vom Nirgendwo“ (RBB 2018).

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Operaufnehmen

Festival "Chopin und sein Europa"
Witold Lutosławski Konzertstudio von Polskie Radio, Warschau
Aufzeichnung vom 25.08.2019

Stanisław Moniuszko
"Straszny Dwór" ("Das Gespensterschloss")
Oper in vier Akten
Libretto: Jan Chęciński

Hanna - Edyta Piasecka, Sopran
Jadwiga - Monika Ledzion-Porczyńska, Mezzosopran
Stefan - Arnold Rutkowski, Tenor
Zbigniew - Mariusz Godlewski, Bariton
Cześnikowa - Małgorzata Walewska, Mezzosopran
Miecznik - Tomasz Konieczny, Bassbariton
Skołuba - Rafał Siwek, Bass
Damazy - Karol Kozłowski, Tenor
Maciej - Marcin Bronikowski, Bariton
Marta - Joanna Krasuska-Motulewicz, Mezzosopran
Grześ - Paweł Cichoński, Tenor
Stara niewiasta - Oksana Gołambowska, Alt
Chor der Podlachischen Oper und Philharmonie
Orchester des XVIII. Jahrhunderts
Leitung: Grzegorz Nowak

Stanisław Moniuszko ist der Schöpfer der polnischen Nationaloper. Vor 200 Jahren wurde er geboren. Polen feiert ihn in diesem Jahr mit vielen Aufführungen seiner Werke, der bekannten wie der weniger bekannten. ‚Das Gespensterschloss‘ ist seine erfolgreichste Oper nach der so berühmten ‚Halka‘. Musikalisch wie inhaltlich greift Stanisław Moniuszko auf Ereignisse, Personen und Symbole zurück, die von seinen Zeitgenossen als Zeichen der patriotischen Selbstbehauptung gesehen wurden. Allen voran die geheimnisvolle Glockenspielszene, in der eine Mazurka erklingt. Beim Festival Chopin und sein Europa wird ‚Das Gespensterschloss‘ gemäß der historisch informierten Praxis aufgeführt.

22:00 Uhr

Die besondere Aufnahmeaufnehmen

Claude Debussy
"Nocturnes“, Symphonisches Triptychon für Orchester mit Frauenchor

Maurice Duruflé
Requiem für Soli, Chor, Orchester und Orgel op. 9

Magdalena Kozená, Mezzosopran
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
Leitung: Robin Ticciati

Koproduktion: Deutschlandfunk Kultur und Linn Records 2019

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

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