Seit 18:30 Uhr Weltzeit

Montag, 16.09.2019
 
Seit 18:30 Uhr Weltzeit
Tagesprogramm Sonntag, 15. September 2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Stunde 1 Labor

Berlin Art Week
„Meine Pupillen vibrieren deluxe“
Vom Versuch, Kunst zu kaufen
Von Thorsten Jantschek

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Diskurs

Die EU und die Machtfrage. Die Welt wartet nicht auf Europa
Darüber diskutieren:
Nils Schmidt, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Stephan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE
Claudia Major, Stiftung Wissenschaft und Politik
Brent Goff, US-Journalist, Deutsche Welle
Moderation: Annette Riedel

Die EU muss stärker werden, international einflussreicher und autonomer, wenn es um die eigene Sicherheit geht. Gelingt das nicht, geraten die Europäer auf der internationalen Bühne in die Rolle der Zuschauer.

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jutta Petermann

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Risel

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Sufi-Bewegung

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Das blaue Wunder von Mainz
40 Jahre Chagall-Fenster in St. Stephan
Von Michael Kinnen, Trier
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Feature
Nicht ohne meinen Teddy!
Geschichten von süßen und von gefährlichen Bären
Von Annette Bäßler
Moderation: Patricia Pantel

Jedes Kind hat Kuscheltiere, und fast jedes Kind hat einen Teddy. Teddys stehen gute und schlechte Zeiten mit einem durch; sie werden so oft gedrückt, dass ihr Fell kahle Stellen bekommt. Auch Erwachsene sammeln Teddybären, es gibt Teddybär-Museen und Werkstätten, in denen Teddys repariert werden. Teddybären spielen oft eine wichtige Rolle in Büchern und Filmen und die Teddyklasse in einer Berliner Grundschule ist eine der beliebtesten. Wie kommt es, dass Teddys so beliebt sind? Ihre lebenden Vorbilder, die Braunbären, sind Raubtiere und dementsprechend gefährlich. Wir besuchen einen Bären-Kenner im Zoo, wir klären, wer den süßen Teddybären erfunden hat, und lassen uns Teddy-Geschichten aus dem Kinderzimmer erzählen.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Kinderhörspiel
Die Konferenz der Tiere
Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Erich Kästner
Ab 7 Jahre
Hörspielbearbeitung und Regie: Nicole Paulsen
Musik: Bernd Keul
Mit: Mechthild Großmann, Hedi Kriegeskotte, Waldemar Kobus, Michael Tregor, Adolfo Assor u. a.
Produktion: SWR/hr 2018
Länge: 54'31
Moderation: Patricia Pantel

Elefant Oskar, der Löwe Alois und die Giraffe Gisela wollen nicht weiter zusehen, wie die Menschen die Welt zugrunde richten. Sie berufen eine Konferenz der Tiere ein, um die Menschen endlich zu einem weltweiten Friedensschluss zu bewegen.

„Eines schönen Tages wurde es den Tieren zu dumm.“ Als der Elefant Oskar, der Löwe Alois und die Giraffe Gisela erfahren, dass die x-te internationale Konferenz der Menschen ergebnislos aufgelöst wurde, wollen die drei Freunde nicht weiter zusehen, wie die Menschen die Welt mit Kriegen, Hungersnöten und Umweltzerstörung zugrunde richten. Gemeinsam beschließen sie, eine Konferenz der Tiere einzuberufen, um die Menschen um ihrer Kinder willen endlich zu einem weltweiten Friedensschluss zu bewegen. Alle Tiere der Erde werden benachrichtigt und senden Delegierte zur Konferenz; sogar die Tiere aus den Bilderbüchern reisen an. Während sich die Staatsoberhäupter der Welt zu einer weiteren Konferenz treffen und dort zum ungezählten Mal ihre alten Floskeln abspulen, tagen die Tiere im Hochhaus der Tiere und ihre Ehrengäste sind die Kinder, von jedem Kontinent eines. Unter dem Motto ‚Es geht um die Kinder‘ setzen die Tiere mit ihren ganz eigenen Methoden alles daran, den Menschen endlich vor Augen zu führen, dass es an der Zeit ist, sich die Hände zu reichen. Die Staatsoberhäupter bleiben lange uneinsichtig, bis die Tiere zum Äußersten greifen: Sie entführen alle Kinder der Welt. Unter dem Eindruck des gerade zu Ende gegangenen Zweiten Weltkriegs und des darauf beginnenden Kalten Krieges schuf Erich Kästner mit ‚Die Konferenz der Tiere‘ eine Tierparabel, die heute - leider - wieder zunehmend an Aktualität gewinnt. Ein Stück gegen den Krieg, für Toleranz und Frieden. Ein Stück ‚für Kinder und Kenner‘, wie Kästner sein Buch auch untertitelt hatte.

Erich Kästner (1899-1974), geboren in Dresden, gehört zu den herausragendsten deutschen Schriftstellern. Neben Romanen ('Fabian') schrieb er vor allem Kinderbücher (u.a. 'Emil und die Detektive' 1929, 'Pünktchen und Anton' 1931, 'Das fliegende Klassenzimmer' 1931 und 'Das doppelte Lottchen' 1949). Er starb in München.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kakadu

Magazin
Moderation: Patricia Pantel
08 00 22 54 22 54

09:30 Uhr

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Plus Eins

Moderation: Caroline Korneli

11:00 Nachrichten

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Marianne Allweiss

12:30 Uhr

Die Reportage

Die Treuhand
Spurensuche in Sachsen-Anhalt
Von Sabine Adler

Anfang der 1990er Jahre war die ostdeutsche Wirtschaft am Boden. Die Währungsunion war vollzogen, aber die Betriebe konnten die Löhne nicht in DM auszahlen. Viele mussten schließen, wurden abgewickelt, verkauft, an windige Investoren verscherbelt. Massenhaft Arbeitsplätze gingen verloren - und schuld daran war die Treuhand. Die Gesellschaft zur Privatisierung ostdeutscher Betriebe war ein Synonym für den Untergang. Aber stimmt das Bild wirklich?
Sabine Adler ist nach Sachsen-Anhalt ins Mansfelder Land gefahren und hat die Rolle der Treuhand damals und ihre Bedeutung für heute ergründet.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Stephanie Rohde

Sind wir zu sensibel für die Demokratie?
Gespräch mit Svenja Flaßpöhler

Philosophische Orte
Walter Benjamin in Marseille
Von Johanna Tirnthal

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Moderation: Kirsten Dietrich

Kein Freibrief zum Lügen
Das Prinzip Taqiya im Islam
Von Kristin Helberg

Lagerhaft fürs Beten
Chinas Muslime und Christen im Untergrund
Gespräch mit Axel Dorloff, China-Korrespondent

Geheimdruckerei im Kirchenkeller
Oppositionszeitungen aus DDR-Kirchen
Von Gunnar Lammert-Türk

Mit der Bibel gegen die deutschen Besatzer
Rettung dänischer Juden in der Shoah
Von Kirsten Serup-Bilfeldt

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Musikfest Berlin
Philharmonie Berlin, Foyer des Kammermusiksaals
Aufzeichnung vom 31.08.2019

Quartett der Kritiker - zu Gast im Deutschlandfunk Kultur
Selbstporträt als Renaissance-Mensch
Eine Diskussion über Hector Berlioz und seine Oper "Benvenuto Cellini"

Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten
Eleonore Büning, Freie Publizistin
Volker Hagedorn, Freier Publizist, Autor des Buches "Der Klang von Paris"
Michael Stegemann, Professor für Musikwissenschaft, TU Dortmund
Moderation: Olaf Wilhelmer

In Zusammenarbeit mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik.

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Marianne Allweiss

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Thomas Wheeler

Surfen an Marokkos Küsten oder:
Der höchste Preis, das schlechte Gewissen
Von Nele Rößler

Kein Berg zu steil
Die E-Biker erobern die Alpen - mit Folgen
Gespräch mit Ernst Vogt

Mehr als ein Dorfklub
Der SV Alsenborn wird 100
Von Anke Petermann

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Bewegung für Leib und Seele
Die Wirkungsweise der Sozialgymnastik
Von Peter Kolakowski

Den ganzen Menschen ansprechen, ihn zu einem achtsameren Körperbewusstsein führen, das war der Plan, der in den 1920er-Jahren kreierten anderen Form der "Leibeserziehung".

Sport und Bewegung tun nur dann gut, wenn sowohl die Gesundheit des Leibes als auch die der Seele gefördert wird. Die Sportlehrerinnen Elisabeth Vogler und Maria Buchholdt verbanden ab den 20-er Jahren mit ihrer ‚Sozialgymnastik‘ jugendliche Gesundheitserziehung und sozialpädagogische Arbeit miteinander und bildeten in einer eigens gegründeten Schule Sozialgymnasten aus, die vorwiegend Kinder aus armen Verhältnissen betreuten. Auch die Gymnastiklehrer Rudolf Bode und Hinrich Medau galten als Pioniere einer neuen, anderen Form der Gymnastik. Im Gegensatz zur traditionellen Leibeserziehung sollte die ‚Organgymnastik‘ mit ihren mehr fließenden und konzentrierten organischen Bewegungen den ganzen Menschen ansprechen, zu achtsamerem Körperbewusstsein führen und dadurch auch die geistig-seelische Entwicklung fördern. In welchen Bewegungsangeboten finden sich heute zumindest noch Ansätze von ‚Sozialgymnastik‘ und welche Chancen böte sie den herkömmlichen Sportkursen in Schule und Verein und der Sozialarbeit?

18:30 Uhr

Hörspiel

A Funeral March For the First Cosmonaut
Ein Trauermarsch für den ersten Kosmonauten 
Ein Hörspiel-Poem von Etel Adnan und Ulrike Haage
Übersetzung und Dramaturgische Mitarbeit: Klaudia Ruschkowski
Realisation und Komposition: Ulrike Haage
Mit: Etel Adnan, Judith Engel, Zainab Alsawah und Eduard Wassmann
Musiker:
Christina Andersson, Gesang
Claudio Puntin, Klarinette
Ulrike Haage, Truhenorgel, Celesta und Flügel
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Philipp Adelmann
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 49'32
(Ursendung)

1968 schrieb Etel Adnan den "Trauermarsch" für den zu Tode gekommenen Kosmonauten Jurij Gagarin, "das große Kind in einer großen Maschine", als eine Metapher auf Höhenflüge und Abstürze der Menschheit.

Zu Beginn der Sendung senden wir eine Einleitung von Ulrike Haage
Länge: 8'30

Anschließend:
Florian Neuner im Gespräch mit Ulrike Haage und ein
Interview mit Etel Adnan zu "A Funeral March For the First Cosmonaut"
Gesamtlänge: 29'34

Am 12. April 1961 umrundete Jurij Gagarin mit dem Raumschiff ‚Wostok 1‘ in 108 Minuten die Erde und schrieb damit Weltraumgeschichte. Kaum sieben Jahre später kam er beim Absturz seiner zweisitzigen MiG nahe Moskau ums Leben. Die Ursache für das Unglück ist bis heute nicht genau geklärt. Etel Adnan, interessierte sich unter philosophischen, künstlerischen und mythischen Aspekten für die Weltraumprogramme der Großmächte. Der Kosmonaut Gagarin - „the great child in the great machine” - hatte es ihr besonders angetan. Sie schrieb nach seinem Tod 1968 das elfteilige Poem ‚A Funeral March for the First Cosmonaut‘ - eine Metapher auf Höhenflüge und Abstürze der Menschheit.

Die Kosmopolitin Etel Adnan, geboren 1925 in Beirut, gehört zu den wichtigsten Stimmen der arabischen Welt und gilt als Grande Dame der arabischen Literatur. Die Schriftstellerin, Essayistin, Philosophin und Malerin lebt heute in Paris, früher in Sausalito (Kalifornien) und Beirut. Ihre Bilder, Zeichnungen und Künstlerbücher waren 2012 in eigenen Räumen auf der documenta13 zu sehen. Hörstücke: "Schiff im Sturm Berg Mond Meer ganz und gar schwerelos. Etel Adnans Reise durch Leben und Länder" (DKultur 2008), "Arabische Apokalypse" (DKultur/HR 2013). "Nacht" (Dlf Kultur 2017) wurde zum Hörspiel des Monats August gewählt.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Musikfest Berlin
Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 15.09.2019

Helmut Lachenmann
"Tanzsuite mit Deutschlandlied", Musik für Orchester mit Streichquartett

Richard Strauss
"Ein Heldenleben", Sinfonische Dichtung op. 40

JACK Quartet:
Christopher Otto, Violine
Austin Wulliman, Violine
John Pickford Richards, Viola
Jay Campbell, Violoncello
Junge Deutsche Philharmonie
Leitung: Jonathan Nott

22:00 Uhr

Nachrichten

22:03 Uhr

Literatur

Der Augenmensch
Porträt des niederländischen Schriftstellers Cees Nooteboom
Von Lore Kleinert und Mechthild Müser
Produktion: RB 2018

Wenn Cees Nooteboom mal nicht in der Welt herumreist, lebt er abwechselnd an - gleich drei Orten.

Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, auf die er sich lesend vorbereitet hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten. Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und wenn er mal nicht reist, lebt er abwechselnd auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam. In den Niederlanden haben Lore Kleinert und Mechthild Müser ihn und seine Frau, die Fotografin Simone Sassen, besucht und mit ihnen gesprochen über den Verlust der Kindheit und das Gewicht der Erinnerung, über Bilder und Bücher, die Unruhe des Reisens und den Wert der Freundschaft.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz

"Das Exil ist ein endloser Zwischenstopp"
Edward Snowdens Autobiografie
Gespräch mit Stefan Koldehoff

Zwischenruf
Grönemeyer diktiert - ist das gut so?
Kommentar von Moritz Behrendt

Autoren-Mix
Oliver Frljić inszeniert am Gorki "Anna Karenina oder Arme Leute"
Gespräch mit Barbara Behrendt

Weibliche Perspektive
Stephan Kimmig inszeniert "Platonowa" in Hannover
Gespräch mit von Michael Laages

Ich bin ich. Selbstbildnisse von Paula Modersohn Becker
Von Anette Schneider

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

September 2019
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