Seit 13:05 Uhr Breitband
Samstag, 17.04.2021
 
Seit 13:05 Uhr Breitband
Tagesprogramm Mittwoch, 15. August 2012
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Fortbewegung
Autostück(e)
Geschichten aus der Produktion
Von Martina Groß
Regie: Antje Vowinckel
Mit: Yvon Jansen, Markus Hoffmann, Joachim Schönfeld
Ton: Jean Szymczak
Produktion: DKultur 2008
Länge: 53‘26
(Wiederholung vom 16.01.2008)

Ist die Wirtschaftskrise eine Chance zu fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Ein Blick in die deutsche Automobilindustrie.

Seit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts wird das Ende der Industriegesellschaft verkündet. Aber immer noch arbeiten fünf Millionen Menschen in der Industrie. 800 000 davon in der deutschen Automobilindustrie. Noch! Das Feature fragt: Wie hat sich die Arbeit in den letzten Jahrzehnten verändert? Aber auch: Wie verändern sich die Arbeitsbedingungen unter dem Druck der Wirtschaftskrise? Wird die Verdichtung der Arbeit aus Angst um den Arbeitsplatz weiter hingenommen? Hauptsache Arbeit? Oder ist die Krise eine Chance zu fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Das Feature führt durch eines der modernsten Automobilwerke.

Martina Groß, 1963 in Berlin geboren, Feature-Autorin. Juliane Bartel Medienpreis 2010 für: "Noch zehn Sekunden. Die amerikanische Radiopionierin Elsa Knight Thompson" (DLF 2010). Zuletzt: "Lynne Stewart - Eine amerikanische Geschichte" (DLF/NDR 2011).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Zehn Jahre Bachelor- und Masterstudiengänge – Müssen die Studiengänge reformiert werden?
Moderation: Jan-Christoph Kitzler

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die amerikanische Köchin und Kochbuchautorin Julia Child geboren

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Martin Wolf

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Warum Fachkräfte im Ausland suchen, wenn Migranten bereits da sind?
Von Martin Hyun

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Videospiel-Tipp: Ins virtuelle Herz der Finsternis: Shooter mit Moral
Von Mischa Kreiskott

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die amerikanische Köchin und Kochbuchautorin Julia Child geboren

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Und er lebt noch!
Elvis-Presley-Fans sorgen jedenfalls dafür
Von Knut Benzner

Elvis. Der König. Der König gewissermaßen auch von uns, auf alle Fälle gelegentlich. Zum Beispiel jetzt, im August 2012. Denn am 16.August vor 35 Jahren, 1977 somit, verstarb er. In Graceland, seinem bekannten und oft von uns besuchten Wohnsitz in Memphis, Tennessee. Aber, wie gesagt, er ist der König des Rock´n´Roll - und er hat in Deutschland gelebt. Von Oktober 1958 bis März 1960, das haben wir allen anderen Ländern voraus. Wo er war? Na, in Bad Nauheim und in der Kaserne in Friedberg (manchmal), Elvis war Soldat, stationiert bei uns. Und Bad Nauheim feiert ihn natürlich. Bad Nauheim und alle die, die ihn kannten (damals) und die, die ihn immer noch verehren. Das sind viele. Viel mehr als damals. Warum? Na, er ist doch der König. Dass er der Größte war und ein bewegtes Leben hatte (selbst in Deutschland), steht außer Frage.

13:30 Uhr

Kakadu

Musiktag für Kinder
King of Rock 'n' Roll
Elvis Presley
Von Kati Obermann
Moderation: Ulrike Jährling

Er war so etwas wie Justin Bieber, Bushido und Usher in einer Person: Elvis Presley. Der King of Rock 'n' Roll. Der erste Megastar der Popgeschichte. Bei seinen Auftritten fielen die Mädchen reihenweise in Ohnmacht. Wo immer er auftrat, kreischten die Fans und die Erwachsenen waren schockiert: "Diese freche Musik und dazu dieser Hüftschwung - das müsste verboten werden." Vor 35 Jahren ist Elvis gestorben - da war er gerade 42. Aber er hatte ein Leben hinter sich, das für zehn Popstars gereicht hätte.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Das größte Lager der Welt - Somalische Flüchtlinge in Kenia
Von Antje Diekhans

Dürre, Terror und die Zerstörung einer alten Kultur - Die Krise in Mali
Von Alexander Göbel
Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitreisen

Spielen in Ruinen
Der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht im Gespräch über sein neues Buch "Nach 1945"
Moderation: René Aguigah

Hans Ulrich Gumbrecht - Deutscher, US-Amerikaner, Nachkriegskind – verwebt Weltgeschichte und eigene Lebenserinnerungen.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

In Concert

folkBALTICA
Carls-Showpalast Eckernförde
Aufzeichnung vom 10.05.2012
Harald Haugaard & Helene Blum Band
Moderation: Wolfgang Meyering

Lieder und Tänze vom Traumpaar des dänischen Folk.

Durch sechs Länder führte die Europatournee des dänischen Folkgeigers Harald Haugaard, die er mit seiner Frau, der Sängerin Helene Blum, und deren Band in der ersten Jahreshälfte absolvierte. Mit ausgefeilter Dynamik, mitreißender Spielfreude und atmosphärisch dichten Gesangsstücken begeisterte das Quintett auch das Publikum im ausverkauften "Carls-Showpalast" in Eckernförde.
Harald Haugaard und Helene Blum stammen von der Insel Fünen. In (volks)musikalischen Elternhäusern aufgewachsen, lernten sie frühzeitig die Volkstänze und -lieder verschiedener dänischer Regionen kennen. Während Harald damals schon Volkstanzabende mit seiner Geige begleitete, kam Helene Blum erst später zur Volksmusik, über die Klassik. Beide sind Absolventen der Carl Nielsen Academy of Music Odense. Harald, den das Worldmusic-Journal "Roots" heute zu den weltbesten Fiddlern zählt, machte sich in verschiedenen dänischen, später auch internationalen Folkprojekten als virtuoser Geiger, als genialer Arrangeur und als leidenschaftlicher Grenzgänger einen guten Namen. Helene Blum zählt mit ihrer glasklaren, extrem intonationssicheren Stimme seit ihrem Solo-Debütalbum 2009 zu den anerkanntesten und gefragtesten Folksängerinnen Skandinaviens. Beide fanden sich und ihre Musik in einem musikalischen Selbstverständnis, das musikalische Tradition nur dann für überlebensfähig hält, wenn man sie weiterentwickelt und ihr Neues hinzufügt. Gut nachzuhören während der Frühjahrstour 2012.

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Hörspiel

"Wie Jakub, mein Vater, sich von uns wegverwandelte" (1/2)
Nach "Die Zimtläden" und anderen Erzählungen von Bruno Schulz
Aus dem Polnischen von Josef Hahn, Mikolaj Dutsch
Musikcollage, Bearbeitung und Regie: Heinz von Cramer
Mit: Walter Renneisen, Grete Wurm, Horst Bollmann u.v.a.
Ton: Martha Seeberger
Produktion: HR 1998
Länge: 55’48
(Teil 2 am 22.08.2012)

Heinz von Cramers Version der "Zimtläden" schält aus der Fülle der phantastischen Episoden die versunkene, faszinierende Welt des Schtetls heraus.

"Wie in der akustischen Übertragung diese versunkene, vernichtete faszinierende Welt der polnisch-jüdischen Kultur zum Leben erwecken, die Welt des Schtetls eben? Es ging ja nicht nur darum, aus der Fülle der phantastischen Episoden eine halbwegs erzählbare Geschichte herauszuschälen, die Geschichte jenes Vaters, der es dem Demiurgos gleichtun wollte und sich zu verwandeln begann, erst in einen Vogel, dann in eine Fliege, eine Kakerlake, bis er schließlich als Schalentier in gekochtem Zustand auf immer aus dem Kreis seiner Familie verschwand. Um den ganzen Hintersinn eines solchen Vorgangs erkennbar zu machen, so grotesk wie tragisch, so grausig wie komisch, muss er wohl innerhalb seiner Umwelt dargestellt werden, der Welt der Progrome, der Unterdrückung, der Notwehr (auch durch Gelächter!), des ewigen Juden Ahasver." (Heinz von Cramer)

Bruno Schulz wurde 1892 in Drohobycz geboren. In Lemberg und an der Wiener Kunstakademie studierte er Architektur und Malerei, war anschließend in seiner Heimatstadt als Zeichenlehrer tätig. Er unternahm Reisen ins In- und Ausland, stand mit vielen seiner polnischen Kollegen, aber auch mit Thomas Mann und Joseph Roth in Briefkontakt. Auf diese Weise versuchte er, seine literarische Produktion bekannt zu machen – meist erfolglos. Nach dem Einmarsch der Deutschen lebte er im Drohobyczer Getto. Am 19. November 1942 wurde er auf offener Straße von einem Gestapomann erschossen.
Ende 1933 erschien in Warschau sein erstes Buch "Die Zimtläden".

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

August 2012
MO DI MI DO FR SA SO
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Unsere Empfehlung heute

Verdis Oper "Otello" aus BarcelonaEifersucht auf Bestellung
Eine Sängerin und ein Sänger in dramatischer Haltung auf der Bühne

Sie gehört zu den dunkleren, komplizierten Opern des Meisters. Der "Otello" ist ein Spätwerk Giuseppe Verdis - Gustavo Dudamel dirigierte eine aktuelle Aufführung am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Gregory Kunde gab den Othello, Krassimira Stoyanova die Desdemona.Mehr

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur