Seit 15:05 Uhr Interpretationen

Sonntag, 15.09.2019
 
Seit 15:05 Uhr Interpretationen
Tagesprogramm Montag, 30. Juli 2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Kurzstrecke 76
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 52'07
(Ursendung)

Hörstücke aus der freien Szene. Heute unter anderem mit Datenübertragung vor dem Internet und Einblicken in das moderne Arbeitsmonadentum.

Mobile Karma
Von Leo Hofmann

Hard Bit Rock
Von Roland Etzin

TAUB
Von Sascha Wundes

Außerdem: Neues aus der Wurfsendung mit Julia Tieke

(Wdh. am 08.08.2018)

Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen aus Feature, Hörspiel und Klangkunst.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Klassik
Moderation: Philipp Quiring

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Dieter Kassel

u.a. Kalenderblatt
Vor 200 Jahren: Die britische Schriftstellerin Emily Brontë geboren

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Pfarrer Rainer Stuhlmann
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Ein deutscher Islam? Warum nicht
Von Eren Güvercin

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Migrationsforscher: Mutlos oder nur zu wenig gehört?
Gespräch mit Dr. J. Olaf Kleist, Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsforschung Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien

08:00 Nachrichten

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

Sachbuch:
"Misbehaving" von Richard Thaler
Rezensiert von Wolfgang Schneider

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

"Wie eine Morddrohung mein Leben veränderte"
Klaus Pokatzky im Gespräch mit Mo Asumang, Fernsehmoderatorin, Regisseurin
(Wdh. v. 30.10.2017)

Eigentlich wollte Mo Asumang Opernsängerin werden. Tatsächlich wurde sie eine der ersten farbigen Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Die Afrodeutsche präsentierte dreieinhalb Jahre lang die Erotiksendung "Liebe Sünde" auf Pro Sieben und wurde bundesweit bekannt. Eine Morddrohung veränderte dann ihr Leben grundlegend: 2001 veröffentlicht die Neo-Nazi-Band "White Aryan Rebels" ein Hasslied, in dem Asumang und andere Prominente mit dem Satz "Diese Kugel ist für dich" bedroht werden. Angst und Panik sind ihre ersten Reaktionen, dann folgt die Gegenwehr. Mo Asumang will die Menschen, die sie wegen ihrer Hautfarbe ablehnen, persönlich treffen. Diese Begegnungen und Interviews mit Rassisten und Neonazis hält sie in zwei hoch gelobten Dokumentarfilmen und in dem 2016 erschienen Buch "Mo und die Arier - Allein unter Rassisten und Nazis" fest. Der Kampf gegen Rassismus ist zu ihrem Lebensmittelpunkt geworden. Rund 50 Mal im Jahr tritt sie vor Schülern und Studenten auf und erzählt ihre Lebensgeschichte.
Deutschlandfunk Kultur wiederholt ein Gespräch, das Klaus Pokatzky im Oktober vergangenen Jahres mit Mo Asumang geführt hat.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Joachim Scholl

"Die Hochhausspringerin": ein eiskalter, dystopischer Debütroman
Gespräch mit der Autorin Julia von Lucadou

Ein israelischer Autor mit britischen Wurzeln: Porträt von Assaf Gavron
Von Irene Binal

Straßenkritik:
"Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich" von Alex Beer
Von Andi Hörmann

Unterwegs mit Wladimir Kaminer: Grenzen gibt's nur noch in den Köpfen
Von Kolja Unger

Buchkritik:
"Immergleiche Wege. Erzählungen" von Richard Russo
Gespräch mit Dr. Rainer Moritz, Leiter Literaturhaus Hamburg e.V.

#MeTwo: René Aguigah liest ein Twitter-Phänomen

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mathias Mauersberger

Südafrika
Kurze Popsongs für die Dusche sollen zum Wassersparen animieren
Von Jana Genth

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht
Von Uwe Wohlmacher

Armenians On Records
Schallplatten dokumentieren Genozid an den Armeniern
Von Kemal Hür

11:30 Musiktipps

11:45 Rubrik: Jazz

Jazz trifft Krautrock: Die Kölner Band C.A.R.
Von Jan Tengeler

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Ralf Fücks, Geschäftsführer Zentrum für die liberale Moderne gGmbH
Moderation: Mirjam Kid

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Länderreport

Moderation: Susanne Arlt

Von Grafeneck nach Auschwitz
Schüler stellen sich der Vergangenheit ihres Ortes
Von Uschi Götz

Gegen das Gedenken
Streit um den NS-Gedenkort Bückeberg
Von Alexander Budde

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Gesa Ufer

"Mowgli" auf Netflix: Kinofilm-Premiere als neuer Standard?
Gespräch mit Jörg Taszman

Mit dem Fallschirm in die Arena
Wie der E-Sport nach Deutschland kommt
Gespräch mit Stephan Otto, Chefredakteur von Giga Games

Top Five:
Das Telefon als Filmrequisit
Von Hartwig Tegeler

Sommerreihe Serien-Binge 1: Nairobi
Von Linda Staude

Fundstück 130:
David Behrman und George Lewis - Installation for Parc de La Villet
Von Paul Paulun

14:30 Kulturnachrichten

Von Ben Ebeling

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Infotag

Moderation: Tim Wiese

Ungewöhnliche Museen:
Harzer-Roller-Kanarienvogel Museum in Sankt Andreasberg

Vor 20 Jahren
Rechtschreibreform tritt in Kraft
Von Stephanie Menge

Sommerreihe: Sommerhitze

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Christoph Reimann

Zu Gast im Stuido: Peluché mit Livesong
Gespräch mit Amy Maskell

60. Geburtstag: "Ohne Kate Bush keine Beyoncé"
Gespräch mit Jens Balzer

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht
Von Uwe Wohlmacher

Soundscout: Wilhelm aus Leipzig
Von Martin Risel

Soundscout: Wilhelm aus Leipzig
Von Martin Risel

16:00 Nachrichten

16:30 Musiktipps

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Ben Ebeling

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Andre Zantow

Weltstadt Nagasaki - Wo Ausländer auch in Japan zurecht kommen
Von Jürgen Hanefeld

Ungewöhnlich in Japan: An den Haltestellen der Straßenbahn gibt es mehrsprachige Hinweisschilder. Ein kleines Zeichen, dass Nagasaki weitaus offener gegenüber ausländischen Besuchern ist als andere japanische Städte. Die 420.000 Einwohner haben eine kosmopolitische Tradition, die bis ins 16. Jahrhundert zurück reicht.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin

Geburtenzahlen - Kita-Mangel in Günzburg, Kinder-Mangel in Passau
Von Tobias Krone

Kinderfreundlichkeit - Dänemark mal wieder Spitze
Von Miriam Arndts

19:30 Zeitfragen. Feature

Mit Burnout auf der Warteliste
Was hat die Psychotherapie-Reform gebracht?
Von Ralph Gerstenberg

Die Psychotherapie-Reform im April 2017 sollte alles besser machen. Menschen in psychischen Krisen sollten schneller einen Therapeuten sprechen können und eher eine Behandlung erhalten. Knapp ein Jahr später wird allerdings deutlich: Therapiebedürftige warten teilweise länger auf einen Therapieplatz, da die Krankenkassen nun Behandlungen von staatlich anerkannten Therapeuten ohne Kassenzulassung auf Kostenerstattungsbasis rigoros ablehnen. Vor der Reform gingen Tausende Versicherte diesen alternativen Weg. Therapiebedürftige, die bereits einen qualifizierten Therapeuten ohne Kassenzulassung gefunden haben, müssen nun weiter warten. In den letzten zehn Jahren stieg die Zahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen um zirka 50 Prozent. Wie soll dieser Entwicklung begegnet werden, wenn die Wartezeiten auf Therapien immer länger werden und Therapeuten nach der Psychotherapie-Reform ihre Praxis aufgeben müssen?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

In Concert

28. Rudolstadt-Festival
Aufzeichnung vom 05.07.2018

Steve Earle & The Dukes
Der Outlaw aus Texas

Steve Earle, Gitarre, Gesang
Chris Masterson, Gitarre
Eleanor Whitmore, Geige, Mandoline
Ricky Ray Jackson, Pedal Steel
Kelly Looney, Bass
Brad Pemberton, Schlagzeug

Moderation: Carsten Beyer

Wenn heute noch ein Musiker die rebellische Tradition des US-Country der 70er-Jahre verkörpert, dann ist es Steve Earle. Seit seinem Debütalbum ‚Guitar Town‘ im Jahr 1986 hat der Texaner alle möglichen Höhen und Tiefen durchgemacht. Er hat einen langjähren Kampf gegen seine Alkohol- und Heroinsucht geführt, er saß im Gefängnis und musste auch private Rückschläge hinnehmen. Sieben Mal war Steve Earle mittlerweile verheiratet - und sieben Mal wurde er auch wieder geschieden. Der Qualität seines Songwritings hat das alles nicht geschadet, im Gegenteil: Steve Earle legt in seinen Texten den Finger in die Wunden des sogenannten ‚American Dream‘. Der prononcierte Linke schreibt Songs über kontroverse Themen wie Obdachlosigkeit oder die Todesstrafe. Er greift in Interviews die US-Regierung scharf an und hat in den letzten Jahren immer mal wieder damit geliebäugelt, die USA zu verlassen und sich anderswo auf der Welt ein neues Zuhause zu suchen. Beim Eröffnungsabend des Rudolstadt-Festivals war Steve Earle zusammen mit seiner langjährigen Begleitband The Dukes zu erleben: Steve Earle live - das ist 100-prozentige Spielfreude und die Weisheit eines bewegten Lebens.

21:30 Uhr

Kriminalhörspiel

Niemandskind
Von Dirk Josczok
Regie: Beatrix Ackers
Mit: Guntbert Warns, Claudia Eisinger, Herbert Sand, Janusz Kocaj, Andreas Schmidt, Jan Uplegger, Margit Bendokat, Tonio Arango, Shorty Scheumann, Inka Löwendorf, Siir Eloglu
Komposition: Michael Rodach
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 55'53
(Wdh. v. 25.11.2013)

Annegret Krauser wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Nach pathologischem Befund hat sie kürzlich entbunden. Wo aber ist das Kind?

Annegret Krauser, 35 Jahre, wird tot in ihrer verwahrlosten Wohnung aufgefunden. Neben ihr liegt eine leere Schnapsflasche, vermutlich die Tatwaffe. Gefunden hatte die Tote ein Putzmann, ihre Wohnungstür stand offen. Hauptkommissar Magnus und sein Team beginnen im Hochhaus zu ermitteln. Lediglich der Nachbarmieter Elmar Büssow hatte öfter mal Streit zwischen Frau Krauser und Thilo Griebke gehört, der nach Auswertung erster Spuren tatverdächtig ist. Nach den pathologischen Befunden war Annegret Krauser schwanger und hat auch entbunden. Wo aber ist das Kind?

Dirk Josczok, geboren 1960 in Düsseldorf, lebt in Berlin. Autor von Prosa, Theaterstücken, Drehbüchern, Funkerzählungen und Hörspielen. Mit "Handy" begann er nach zahlreichen Kurzhörspielen beim WDR eine Kriminalhörspielserie um die Hauptkommissarin Nusser. Insgesamt verfasste Josczok über 40 Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er in zwischen sieben Kriminalfälle, in denen Kommissar Magnus und sein Team ermitteln: "Heldentod" (2011), "Zahltag" (2012), "Niemandskind" (2013), "Menschlos" (2014), "Verräter" (2015), "Mündig" (2017) und "Schwarzblut" (2018). Die Regisseurin Beatrix Ackers, den Musiker Michael Rodach sowie die Schauspieler des Ermittlerteams verbindet seit 2011 eine kontinuierliche Zusammenarbeit an der Krimi-Reihe, deren sieben Folgen Deutschlandfunk Kultur vom 16. Juli bis zum 27. August 2018 in chronologischer Reihenfolge sendet.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Kirsten Lemke

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

Cumhuriyet-Journalistin wegen Paradise Papers unter Druck
Von Maximilian Popp

Ausstellung Tate Modern: Magischer Realismus: Kunst in der Weimarer Republik
Von Natalie Klinger und Marten Hahn

"Die Serien der Anderen" I: Welche Filme schaut man in Nairobi?
Von Linda Staude

Eintrittspreispolitik der großen New Yorker Museen
Von Georg Schwarte

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

23:30 Kulturnachrichten

Von Bettina Ritter

Juli 2018
MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Unsere Empfehlung heute

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur