Seit 17:30 Uhr Tacheles

Samstag, 26.09.2020
 
Seit 17:30 Uhr Tacheles
Tagesprogramm Sonntag, 15. Mai 2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

Stiljunkies
Was ist Stil - Ernst oder Spiel, Charakter oder Maske?
Von Sieglinde Geisel

In seinen 'Stilübungen' jagt Raymond Queneau 1947 eine kurze Pariser Alltagsbegebenheit durch alle möglichen Stile - darunter auch einige, die es gar nicht gibt. Darf man das? Form und Inhalt bedingen einander, so die traditionelle Auffassung. Für manche Autoren ist der Stil ein künstlerisches Gewissen. Schopenhauer betrachtet ihn als Physiognomie des Autors, Tucholsky als Kleid des Gedankens, Karl Kraus gar als dessen Fleisch. "Der Stil ist der Mensch" lautet ein berühmter Satz aus dem 18. Jahrhundert. Im Stil gibt sich ein Autor zu erkennen. Oder gerade nicht: Er kann sich auch hinter dem Stil verstecken, sich mit ihm maskieren. Zum Stil als Spiel ist es dann nicht mehr weit.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Wolfgang Meyering

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Risel

Der Mai macht alles neu - in der Natur wie in der Musik. Aus den vielen Neuveröffentlichungen hat Martin Risel viele schöne aus den Bereichen zwischen Club- und Loungemusik herausgesucht und wird sie in den kommenden drei Stunden präsentieren. Die schönste ist auch die ungewöhnlichste: Fast 25 Minuten lang ist die neue EP der Belgierin Melanie De Biasio - und alles in nur einem Song. In der letzten Stunde nach 6 Uhr ist dann noch weitere neue Musik aus den Bereichen Soul und Jazz dabei, z.B. vom neuen Album zum 80. Geburtstag von Klaus Doldinger.
Eher elektronische Klänge dann wieder in der zweiten Stunde ab 5 Uhr, Z.B. von den Trance-Veteranen Der Dritte Raum. Und eine besondere Widmung gibt es noch einmal für einen der bedeutendsten Popmusiker, der vor kurzem leider verstorben ist: Prince, zu hören in einem längeren Konzertausschnitt, so wie er direkt vor seinem Tod noch auf Tour war.

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Johannische Kirche

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Refugées. Als die Welt nach Baden-Württemberg kam
Von Pfarrerin Lucie Panzer und Pfarrer Wolf-Dieter Steinmann
Evangelische Kirche

Wie ein roter Faden zieht sich die Erfahrung von Flucht und Heimatlosigkeit durch die Menschheitsgeschichte. Kaum ein Ort, an dem man nicht Spuren von Menschen findet, die vertrieben worden sind. In Baden-Württemberg gibt es viele Ortsnamen, die auf die waldensischen Vertriebenen aus dem Piemont und Savoyen zurückgehen. Die geschichtliche Spurensuche zwischen Stuttgart und Karlsruhe wirft auch ein Licht auf die Herausforderungen, vor die Migranten und Geflüchtete im Jahr 2016 gestellt sind. Für sie wie für die Einheimischen geht es darum, dass „Türen des Ankommens“ aufgehen. Wo das geschieht, muss Heimat ohne Angst keine Utopie bleiben.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Eine Freundin, die nicht davonfliegt (1/2)
Von Jenny Reinhardt
Gelesen von Katharina Burowa
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2005
(Teil 2 am 16.05.2016)
Moderation: Paulus Müller

Ottilie sucht dringend eine beste Freundin, aber woran erkennt man die?

Ottilie heißt Ottilie, weil ihr Opa Otto hieß. Opa Otto starb und Ottilie wurde geboren. Das war vor sieben Jahren und neun Monaten. Vom Opa hat Ottilie ihre wunderbare Stimme geerbt, das meint zumindest die Oma und Mama nickt dazu. Die drei sind eine gute Familie, in der Ottilie das Kind sein soll. Das kann sie kaum glauben. Mama und Oma sind so schrecklich schüchtern. Alle wichtigen Dinge regelt Ottilie dank ihrer Stimme und jeder mag sie. Erst als ihr Wellensittich Harald aus dem Fenster fliegt und nicht zurückkommt, merkt Ottilie: Sie braucht dringend eine beste Freundin. Aber wie erkennt sie die? Ist es die schöne Samantha vom Hof oder etwa Marie, die heulend vor der Schule sitzt, aber Erfahrung in Freundschaftsdingen hat? Maxi mit den Riesenohren ist es jedenfalls nicht.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Der Löwenritter (1/2)
Nach alten Rittergeschichten von Hartmann von der Aue
Von Thomas Fritz
Ab 8 Jahren
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komposition: Eckehard Binas und die Gruppe „Expander des Fortschritts"
Mit: Klaus Piontek, Martin Seifert, Frank Lienert, Margit Bendokat, Katrin Klein, Dietrich Körner u.a.
Ton und Technik: Jürgen Meinel, Alexander Brennecke und Gunar Beck
Produktion: Funkhaus Berlin 1991
Länge: 49'40
(Wdh. v. 31.12.2012)
(Teil 2 am 16.05.2016)
Moderation: Paulus Müller

Ritter Iwein verliert seine Frau Laudine, weil er vor lauter Ritterkämpfen erst weit nach der verabredeten Zeit zurückkehrt.

Am Hofe von König Artus treffen sich seine Ritter zu einer fröhlichen Runde. Lauthals berichten sie von ihren neuesten Abenteuern. So erfährt Ritter Iwein von einem Riesen mit Ohren so groß wie eine Badewanne und vom unbesiegbaren Herrn des Brunnens. Sofort macht Ritter Iwein sich auf den Weg, besiegt beide und bekommt zum Lohn dafür die schöne Laudine zur Frau. Eigentlich könnten sie nun vergnügt bis an ihr Ende leben. Doch dem Ritter Iwein lässt sein Ehrgeiz keine Ruhe. Er will noch mehr Ruhm ernten und zieht also wieder in die Welt. Laudine verspricht, ein Jahr lang auf ihn zu warten, aber keinen Tag länger. Ritter Iwein eilt von einem Kampf zum anderen, ohne dabei auf die Zeit zu achten, verspätet sich also und verliert sein ganzes Glück.

Hartmann von der Aue (1170-1210), mittelhochdeutscher Dichter und Minnesänger, neben Wolfram von Eschenbach und Gottfried von Straßburg bedeutendster Epiker seiner Zeit.

Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle. Hörspielredakteur beim MDR. Schreibt Lyrik, Essays, Hörspiele und Romane.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Löwenmensch und Mammutbrillen
Das Lonetal im Eiszeitfieber
Von Gerhard Richter

Die schwäbische Alb war in der Eiszeit ein beliebter Wohnort. Jäger und Sammler fanden Unterschlupf in den Höhlen an den schroffen Hängen im Lonetal. Auf den Feuern brutzelte Mammut oder Wildpferd. Mit einfachen Steinklingen schnitzten hier die Menschen aus Mammutelfenbein kleine Tierfiguren wie den berühmten Löwenmenschen, Frauenkörper, Mischwesen. Sogar Flöten aus Schwanenknochen haben die Archäologen gefunden. Es sind weltweit die frühesten Zeugnisse menschlicher Kulturhandlungen. Das Lonetal gilt deshalb als die Wiege der Kunst.
40000 Jahre später wandert mit dem Reporter Gerhard Richter ein Homo Mikrofonensis durchs Lonetal und entdeckt Spuren neuzeitlichen Marketings. Rund um den frisch errichteten Archäopark trifft er Eiszeitfreaks und Touristen, moderne Jäger und Optiker, die die Welt durch die Mammutbrille sehen.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12:30 Uhr

Die Reportage

Weiß, 50 plus, Arbeiter  
Besuch bei Trump-Wählern in South Carolina     
Von Tom Noga   

Donald Trump ist ein Phänomen: Er inszeniert sich als erfolgreicher Unternehmer, obwohl seine Vita zahlreiche dubiose Pleiten aufweist. Er hat kein Programm, stattdessen wirft er mit populistischen Slogans um sich. Er stichelt und pöbelt, beleidigt und wütet. Noch vor vier Jahren wäre er damit unwählbar gewesen. Doch heute spricht er damit einem Teil Amerikas aus der Seele. Dieser Teil Amerikas ist männlich und über 50, weiß und blue collar.
Um zwei Fragen geht es in der Reportage von Tom Noga: Was treibt diese Menschen um? Und was erwarten sie von Trump, sollte dieser tatsächlich Präsident werden?

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Joachim Scholl

Kleine Leute, große Fragen:
Denkt man, wenn man sich bewegt anders, als wenn man
Von Gerd Michalek

Obamas Besuch in Horishma:
Zur (Un)Möglichkeit politischen Verzeihens
Von Svenja Flaßpöhler

Keplers Dämon
Gespräch mit Prof. Dr. Elmar Schenkel, Institut für Anglistik, Universität Leipzig

Ay yay! Helene Cixous über den Schrei der Literatur
Von Tobias Wenzel

Drei Fragen an die Philosophin Susan Buck-Morss

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Die "Magna Charta" der katholischen Soziallehre
Vor 125 Jahren verkündete Papst Leo XIII. die bahnbrechende Sozialenzyklika "Rerum Novarum", die sich für die Rechte der Arbeiter einsetzte
Von Kirsten Serup-Bilfeldt

"Da ist etwas aus den Fugen geraten“
Gespräch mit dem langjährigen Vorsitzenden der deutschen Bischöfe, dem scheidenden Bischof Karl Kardinal Lehmann (Mainz), zur nötigen Balance von Kapital und Arbeit, seine Siege und Niederlagen - und den eigenen Tod

Getauft durch den Heiligen Geist
Erlebnisse wie zu Pfingsten: Die rumänische Pfingstgemeinde in Berlin-Neukölln bietet Roma ein Stück Geborgenheit und spirituelle Heimat
Von Antje Stiebitz

Moderation: Philipp Gessler

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Kathedrale und Kabarett
Der Komponist Erik Satie
Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler
Moderation: Olaf Wilhelmer

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Vereint, aber nicht stark
Vor zehn Jahren wurde der Deutsche Olympische Sportbund gegründet
Von Wolf-Sören Treusch

Am 20. Mai 2006 wurde zusammengefügt, was längst zusammengehörte: der Deutsche Sportbund (DSB) und das Nationale Olympische Komitee (NOK) vereinigten sich zum Deutschen Olympischen Sportbund DOSB. Mit heute 27,8 Millionen Mitgliedern ist der DOSB die größte Personenvereinigung Deutschlands. Die Fusion der Sportverbände ist jedoch keine Erfolgsgeschichte geworden. Dreimal bemühten sich die Funktionäre in dieser Zeit, die Olympischen Spiele nach Deutschland zu holen - dreimal scheiterten sie. Seit Jahren bastelt der DOSB an einer Reform des deutschen Spitzensports - bisher ohne Erfolg.
Zehn Jahre nach dem Zusammenschluss hat der DOSB die Probleme selbst erkannt. Unter dem Titel 'Anstoß 2016' hat er das renommierte Beratungsunternehmen Ernst and Young beauftragt, seine Strukturen auf den Prüfstand zu stellen und den DOSB fit für die Zukunft zu machen. Im Sommer soll das Ergebnis vorliegen.

18:30 Uhr

Hörspiel

My body in 9 parts
Mein Körper in 9 Teilen
Von: Raymond Federman
Übersetzung und Bearbeitung: Gaby Hartel
Regie: Götz Naleppa
Mit: Raymond Federman, Martin Engler
Komposition: Urban Elsässer, Ludger Singer
Ton: Lutz Pahl
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Länge: 44’56
(Wdh. v. 12.05.2008)

Anschließend:
The artist in the body - Raymond Federman im Gespräch mit Gaby Hartel
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Länge: 33'41
(Wdh. v. 12.05.2008)

Ein Körper, seine Glieder, seine Narben. Über die Körperteile kann man philosophieren. Die Narben haben ihre eigenen Geschichten.

Seit den frühen 60er-Jahren zählte Raymond Federman zur amerikanischen Avantgarde. Thema seiner Prosa war die in immer neuen Varianten erzählte eigene Geschichte: die Rettung des zwölfjährigen französischen Juden vor den Nazis. Zu seinem Achzigsten hatte Federman eine Körperbiografie geschrieben: In neun Schritten zoomt er auf sein Haar, die Nase, die Zehen oder den Nabel. Heraus kommt eine selbstironische, existenzielle und vielstimmige 'Bodyart'.

Prix Italia 2009

Raymond Federman (1928-2009), französisch-amerikanischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, überlebte als Kind, versteckt in einem Schrank, die Deportation. Nach seiner Emigration in die USA lebte er zunächst als Gelegenheitsarbeiter und Jazz-Saxofonist, nahm als Fallschirmjäger am Korea-Krieg teil. Er promovierte später über Samuel Beckett, mit dem er befreundet war und lehrte an verschiedenen Universitäten in den USA und Europa.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Tage Alter Musik Regensburg
Dreieinigkeitskirche
Aufzeichnung vom 13.05.2016

Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 30 C-Dur "Alleluja"
"Salve Regina" g-Moll
Missa in tempore belli C-Dur "Paukenmesse"

Yeree Suh, Sopran
Ulrike Mayer, Alt   
Uwe Gottswinter, Tenor
Christof Hartkopf, Bass
Regensburger Domspatzen
L'Orfeo Barockorchester
Leitung: Roland Büchner

Die Tage Alter Musik Regensburg lenken in ihrem Eröffnungskonzert das Augenmerk ganz auf die Musik von Joseph Haydn und zwar eingegrenzt auf dessen Eisenstädter Zeit. In chronologischer Abfolge ihrer Entstehung macht die C-Dur-Sinfonie Nr. 30 den Anfang, sie stammt aus dem Jahr 1765. Deren erster Satz wie auch die keine zehn Jahre später komponierte Motette "Salve Regina" weisen musikalisch und textlich auf sehr alte liturgische Vorlagen (Oster-Alleluja beziehungsweise Marienantiphon). Zu Weihnachten des Jahres 1796 wurde dann in Wien Haydns sogenannte "Paukenmesse" aus der Taufe gehoben. Sie entstand ebenfalls in Eisenstadt, wo sie im darauffolgenden Jahr zu erleben war. Auch in diesem Werk findet sich die für Messen typische liturgische Grundstruktur, allerdings nimmt sie auf einen außerkirchlichen Aspekt Bezug, nämlich auf die Bedrohung, die von der Armee Napoleon Bonapartes für Wien ausging. Die charakteristischen Paukenschläge im Agnus Dei stellen denn auch einen in Zeitlupe ausgeführten französischen Paukenwirbel der französischen Armee dar. Joseph Haydn nannte dieses Werk bezeichnenderweise "Messe in Zeiten des Krieges".

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Krimi-Queen mit Händel-Spleen
Ein Venedig-Spaziergang mit Donna Leon
Von Hildburg Heider

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Britta Bürger

Schaubühnen-Schauspieler Peter Simonischek in Cannes

Archigram und Future Systems im Deutschen Architekturmuseum
Von Rudolf Schmitz

Subkultur in Pakistan - "From Inside to Way Out"
(13.-15. Mai im HAU)
Von Gerd Brendel

"Tankstelle des Glücks"- Neue Arte-Serie von Friedrich Liechtenstein
Von Simone Schlosser

Mai 2016
MO DI MI DO FR SA SO
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