Seit 17:05 Uhr Studio 9
Montag, 20.09.2021
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Samstag, 31. Mai 2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Götterfunken und Kirschblüten
Eine Lange Nacht über die Liebe der Japaner zur klassischen Musik
Von Sylvia Systermans und Jörg Albrecht
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 04.07.2009)

Wer an Japan und seine Musik denkt, hat vielleicht die eindrucksvollen Töne des Kabuki-Theaters im Ohr, die ekstatischen Klänge der Taiko-Trommeln oder das zarte Sirren des Shamisen. Tatsächlich aber ist diese traditionelle Musik in Japan wenig populär. Allgegenwärtig und bestimmende Größe im japanischen Musikleben ist hingegen die klassische Musik Europas. Seit mehr als 150 Jahren stehen die Werke von Bach bis Brahms im Zentrum der japanischen Musikrezeption, ist Beethovens „Neunte“ die heimliche Nationalhymne Japans und Mittelpunkt jeder japanischen Silvestergala. Schon in der Grundschule werden Kinder mit der westlichen Klassik vertraut gemacht, lernen Geige und Klavier statt Sho und Shakuhachi. Die Lange Nacht begibt sich auf Spurensuche nach dieser besonderen Liebe der Japaner zur klassischen Musik, ist zu Gast bei Chorproben in Tokio, lässt prominente Musiker und Historiker aus Japan und Deutschland zu Wort kommen und die Musik für sich sprechen.

01:00 Nachrichten

02:00 Nachrichten

03:00 Uhr

Nachrichten

03:05 Uhr

Tonart

Filmmusik
Moderation: Uwe Golz

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Die erste Bekenntnissynode der evangelischen Kirche verabschiedet die Barmer Theologische Erklärung

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

About Germany - Wie Amis Deutschland sehen
Von Paul Stänner und Eric T. Hansen

06:23 Wort zum Tage

Pfarrerin Mechthild Werner
Evangelische Kirche

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

D-Day-Feierlichkeiten: Erinnrungen von Paul Golz, der als 19jähriger deutscher Soldat in der Normandie in Gefangenschaft kam.
Er nimmt an den Feierlichkeiten zum D-Day in der Normandie teil.

07:00 Nachrichten

07:20 Wochenkommentar

Frankreich nach der EU-Wahl
Von Burkhard Birke

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

Drohen nach der EU-Wahl ein Angriff auf die Demokratie und eine halbhegemoniale Stellung Deutschlands wie der Philosoph Jürgen Habermas befürchtet?
Guntram Wolff, Chef der Bruegel-Denkfabrik

08:00 Nachrichten

08:10 Netscout

08:20 Reportage

Gottes Wort im Autoscooter - zu Besuch bei einem Schaustellerpfarrer
Von Andrea Schwyzer

Mit den warmen Jahreszeiten kommen auch die Volksfeste zurück in unsere Städte. Der Besuch auf dem Jahrmarkt ist für uns mit Jubel, Trubel, blinkenden Lichtern und lauter Musik verbunden. Die Schausteller locken uns in ihre Geschäfte - sei das für eine rauschende Fahrt in sich auf den Kopf drehenden Gondeln oder um beim Schießen ein möglichst großes Kuscheltier zu gewinnen. Unsere Reporterin Andrea Schwyzer hat sich in diesen Rummel begeben, um dort Horst Heinrich zu treffen. Seit 12 Jahren reist er als Schaustellerpfarrer durch ganz Deutschland und betreut so eine Gemeinde mit 10.000 Mitgliedern, die oft besonders gottesehrfürchtig sind.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Internationale Händel-Festspiele Göttingen: Opernpremiere ''Faramondo''
Von Elisabeth Richter

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton - Im Gespräch

Live mit Hörern
0 08 00.22 54 22 54
gespraech@deutschlandradiokultur.de
Thema: "Syrien - der vergessene Krieg" (Anlass: Präsidentenwahl in Syrien am 03.06.14)
Gäste: Jörg Armbruster, Journalist, ehem. ARD-Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten und Usahma Felix Darrah, Vorstandsmitglied beim "Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine"

09:30 Kulturnachrichten

10:00 Nachrichten

10:30 Kulturnachrichten

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton - Wissenschaft und Technik

11:05 Thema

Die Raupenplage: Gift soll den Eichenprozessionsspinner eindämmen
Umweltreportage von Michael Engel

11:15 Musik

Wer ist eigentlich Dr. Dre?

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

Sachbuch: Klaus Roth
Chemische Leckerbissen, WILEY-VCH Verlag, Weinheim 2014

11:40 Musik

Musik aus Wissenschaft und Technik

11:50 Mahlzeit

Pestizide - soweit die Ängste reichen
Von und mit Udo Pollmer, Ernährungsexperte

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Schlaglichter

Der Wochenrückblick
Moderation: Burkhard Birke

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Tacheles

Martin Steinhage im Gespräch mit Prof. Axel Börsch-Supan, Demografieforscher und Rentenexperte

13:30 Uhr

Kakadu

Entdeckertag für Kinder
Retter zu Lande, zu Wasser und in der Luft!
Von Elmar Krämer
Moderation: Ulrike Jährling

Rettungswagen, Rettungsschiff, Rettungshubschrauber - wer kommt, wenn Not am Mann, an der Frau oder am Kind ist? Welche Möglichkeiten gibt es, sofort vor Ort zu helfen? In unserem Feature stechen wir mit dem Rettungsschiff in See, heben mit dem Rettungshubschrauber ab und fahren mit dem Notarztwagen unter Sirenengeheul über rote Ampeln. Unsere Retter haben alles dabei, was am Einsatzort benötigt wird - aber was ist das und was müssen sie können und wissen und was dürfen sie, um verunglückten Personen zu helfen? Wie fühlt man sich, wenn man Menschenleben retten muss und ganz schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen hat? Ob sie sich als Helden fühlen oder auch selbst vor Ort mal Angst haben, all diese Fragen werden wir in unserem Feature beleuchten. Und: Erste-Hilfe-Tipps gibt es auch! Denn meist sind Menschen wie Ihr zuerst am Einsatzort und können unter Umständen selbst zum Retter werden.

Elmar Krämer, entdeckte schon während seines Lehramtsstudiums seine Liebe fürs Radio. Er moderiert im Deutschlandradio Kultur den Kakadu. Seine Leidenschaft für Hörbücher und Hörspiele, für Stimmen und Geräusche brachte ihn schon früh dazu, sich in Produktionstechniken einzuarbeiten. Er produziert Hörfunkspots und Hörbücher und im eigenen Studio seine Radiobeiträge und Feature.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Breitband

Medien und digitale Kultur

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

About Germany
Ein deutsch-amerikanischer Streifzug
Von Eric T. Hansen und Paul Stänner

Wenn Amerikaner Deutschland besuchen, fahren sie vor allem nach Bayern und Berlin - sagt die Statistik. Eric T. Hansen fuhr nach Worms und fand die Nibelungen. Er blieb in Deutschland und sucht noch immer: z. B. das Lied 'Tomorrow Belongs To Me' aus dem Film 'Cabaret'. Für reisende Amerikaner stehen traditionelle und kulturelle Aspekte im Vordergrund, also Burgen, Schlösser, Parks und andere historische Orte. Seit Kurzem scheint auch das BMW-Museum in München zu den kulturellen Highlights zu gehören. Der Münsterländer Paul Stänner und der Amerikaner Eric T. Hansen besuchen deutsche Orte, die für beide Nationen eine herausragende Bedeutung haben. Und versuchen, die unterschiedlichen Sichtweisen auf das Land Deutschland zu erfassen. Da sie politisch oft unterschiedlicher Meinung sind, sind sie froh, wenigstens ein gemeinsames Gespür für Humor zu haben, das diese Reise überhaupt erst möglich macht.
Wenn Amerikaner Deutschland besuchen, sind sie am Ende meist hochzufrieden - sagt die Statistik.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Religionen

Berichte und Gespräche live vom 99. Deutschen Katholikentag in Regensburg (28.05.- 01.06.2014)
Moderation: Philipp Gessler

Vom 28. Mai bis 1. Juni findet in Regensburg der 99. Deutsche Katholikentag statt. Unter dem Motto „Mit Christus Brücken bauen“ werden viele Zehntausend Teilnehmer in einer der ältesten Städte Deutschlands erwartet. Schon zweimal fand der Katholikentag an der nördlichsten Donauschleife statt: 1904 und 1849. Ein Jahr zuvor, 1848, hatten sich Vertreter katholischer Vereine zum ersten Mal zu einem Katholikentag in Mainz getroffen. Damals engagierten sich die Katholiken für Religionsfreiheit und das Recht ihrer Kirche, eigene Bischöfe zu ernennen und konfessionellen Religionsunterricht anzubieten. Auch ging es darum, die drängenden sozialen Fragen zu diskutieren, die sich durch die Industrialisierung ergeben hatten. Die Katholikentage sind auch heute noch Ausdruck eines engagierten Laienkatholizismus, denn die Treffen werden nicht etwa von den katholischen Bischöfen veranstaltet, sondern vom Zentralkomitee der Deutschen Katholiken, dem großen Zusammenschluss der katholischen Laienchristen in Deutschland. Katholikentage sind Diskussionsforen, die die religiösen, kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen der Zeit aufgreifen - längst auch ökumenisch und interreligiös. Das Regensburger Programm ist dabei durch zwei Päpste geprägt: Joseph Ratzinger wirkte als Professor in Regensburg, beim jetzigen Treffen soll das philosophisch-theologische Gesamtwerk des heutigen Emeritus Benedikt XVI. aufgearbeitet werden. Sein Nachfolger, Papst Franziskus, fordert seit einem Jahr eine „arme Kirche für die Armen“. Auch zu diesem Themenkomplex gibt es zahlreiche Diskussionen: Denn was bedeutet es konkret in einem Land des Wirtschaftsbooms wie Deutschland, Option für die Armen zu ergreifen? Viele der rund 2000 Einzelveranstaltung in Regensburg betreffen die Rolle der christlichen Kirchen und Gemeinschaften im öffentlichen Raum: Wie viel Religion verträgt die Gesellschaft? Ist Religion Hilfe oder Hürde bei der Integration? 'Heiße Eisen' sind auch in Regensburg ausreichend vorhanden: Nach den Ereignissen im Bistum Limburg hat die katholische Kirche mit erheblichen Glaubwürdigkeitsdefiziten zu kämpfen. Nicht nur Fernstehende kritisieren ihre Kirche, bis hinein in kirchentreue Kreise ist die Enttäuschung groß. Den Exodus aus den Gemeinden konnte auch der von den Bischöfen initiierte Dialogprozess nicht aufhalten. Wie aber soll die katholische Kirche darauf reagieren? Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, wird mit einer breiten Präsenz in Regensburg dafür sorgen, dass auch Streitfragen wie die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten debattiert werden. Das lässt kontroverse Diskussionen erwarten.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Lesung

Aus "Jene Sehnsucht nach Gewißheit" von Madeleine Thien
Gelesen von Cathlen Gawlich

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Feature

Vater zieht in den Krieg
Eine deutsch-französische Entdeckungsreise
Von Christiane Seiler
Regie: die Autorin
Mit: Erika Skrotzki, Simone Kabst, Karim Cherif, Ole Lagerpusch, Christiane Seiler
Ton: Lutz Pahl und Andreas Narr
Produktion: DKultur 2014
Länge: 53'17

Ihr Vater hat ein Kriegstagebuch vom Frankreichfeldzug hinterlassen - jetzt unternimmt die Autorin die gleiche Reise noch einmal.

Jahrzehntelang lag das Album in einer Ecke des Bücherregals, gelegentlich zog die Autorin es hervor und blätterte darin. Als Kind bewunderte sie die Soldaten und Pferde, später begriff sie, was es dokumentiert: Fotos, handgezeichnete Karten und Texte beschreiben den Frankreichfeldzug ihres Vaters im Mai und Juni 1940. Mehr als 70 Jahre danach bricht sie auf, um seinen Weg nachzuvollziehen, in Begleitung des Fotografen Pierre Bourdis. Sie entdeckt die französische Seite der Geschichte. Hört von Pierres Vater, der als Reaktion auf den deutschen Einmarsch in den Untergrund ging. Und macht nebenbei Bekanntschaft mit ihrem Großvater, den im Oktober 1914 eine englische Kugel ins Herz traf.

Christiane Seiler studierte in Berlin und Paris Religions- und Literaturwissenschaft. Sie arbeitet als Radioautorin und Übersetzerin. 2011 war sie Grenzgänger-Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung. Zuletzt: ›Der Kopf der Herde - Unterwegs mit Schäfern‹ (DKultur 2013).

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Oper

Oper in deutschen Ländern
Bayerische Staatsoper München
Aufzeichnung vom 25.05.2014

Bernd Alois Zimmermann
"Die Soldaten"
Oper in vier Akten
Libretto vom Komponisten nach dem gleichnamigen Drama von Jakob Michael Reinhold Lenz

Wesener - Christoph Stephinger
Marie - Barbara Hannigan
Charlotte - Okka von der Damerau
Wesners alte Mutter - Hanna Schwarz
Stolzius - Michael Nagy
Stolzius' Mutter - Heike Grötzinger
Obrist - Tareq Nazmi
Desportes - Endrik Wottrich
Pirzel - Kevin Conners
Eisenhardt - Christian Rieger
Haudy - Tim Kuypers
Mary - Wolfgang Newerla
1. Offizier - Peter Tantsits
3. Offizier - Dean Power
2. Offizier - David Sitka
Die Gräfin de la Roche - Nicola Beller Carbone
Der junge Graf - Alexander Kaimbacher
Andalusierin - Makoto Sakurai
Madame Roux - Karin Kreitner
Bayerisches Staatsorchester
Leitung: Kirill Petrenko

nach Ende der Oper ca. 21.30 Nachrichten

"Gestern, heute und morgen" definierte Bernd Alois Zimmermann die Handlungszeit seiner 1965 in Köln uraufgeführten Oper nach dem Drama des Sturm und Drang-Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz. Schon Lenz war der Theaterästhetik seiner Zeit weit voraus und propagierte in seinen theoretischen Schriften die Auflösung der Einheit von Zeit, Ort und Handlung. Zimmermann schuf ein multimediales Musiktheater, bei dem sich durch das Neben- und Miteinander von riesigem Orchester, Bühnenmusik, Jazz-Combo, Elektronik, Tonband und Lautsprechern und durch die Mittel von Filmprojektion und Simultanbühne Handlungsebenen überlagern und Einzelschicksale sich in einem größeren Panorama der Zerstörung, von Vergewaltigung, Selbstmord und Mord spiegeln.

Das Bürgermädchen Marie Wesener wechselt von Verehrer zu Verehrer, allesamt aus der Reihe der Offiziere und Soldaten, bis ihr der Ruf der Flatterhaftigkeit anhängt und sie zum Freiwild für die männliche Lust wird. Sie endet als Hure und Bettlerin. Ihr Fall kulminiert in Schreckensvisionen einer Jahrhunderte überspannenden Verrohung des Menschen, in das apokalyptische Bild einer endlosen Spirale sich wiederholender Zwänge und der Gewalttätigkeit des Menschen.

21:33 Uhr

Die besondere Aufnahme

Alexander Mossolow
Konzert für Klavier und Orchester op. 14
Ballett „Stahl“
daraus:
„Die Eisengießerei“
„Die Ankunft des Traktors im Kolchos“

Steffen Schleiermacher, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Johannes Kalitzke

Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014

22:30 Uhr

Erotikon

Lesung zur Nacht
Aus "Die Kartause von Parma" von Stendhal
Gelesen von Nadja Schulz-Berlinghoff
(Wdh. v. 03.05.2008)

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
"Labyrinth aus Leidenschaft und Angst" Adriana Hölszkys neue Oper "Böse Geister" - UA beim "Theater der Welt" in Mannheim, ML Roland Kluttig, Regie: Joachim Schloemer

Eröffnung Museum Pierre Soulages in Rodez

Jan Bosse inszeniert am Wiener Burgtheater hochkarätig besetzt Tschechows "Möwe" - u.a. mit Mavie Hörbiger und Ignaz Kirchner

Juliane Köhler in "Phosophoros" - Nis-Momme Stockmanns neuem Stück - UA bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Zum Jahrestag der Proteste in der Türkei: "GEZI. Eine literarische Anthologie" erscheint am 31. Mai! Heute Buchvorstellung in Berlin

Aus den Feuilletons

Mai 2014
MO DI MI DO FR SA SO
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5 6 7 8 9 10 11
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