Seit 20:03 Uhr Konzert
Dienstag, 21.09.2021
 
Seit 20:03 Uhr Konzert
Tagesprogramm Donnerstag, 2. Mai 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

musica viva
Herkulessaal der Residenz, München
Aufzeichnung vom 25.1.13

Wolfgang Mitterer (*1958)
crush 1-5 (2012)
für großes Orchester, Orgel und Electronics

Wolfgang Mitterer, Orgel
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Peter Rundel

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Kirchentag ruft zur Bescheidenheit auf: wieviel oder wie wenig brauchen Sie zum Leben?
Moderation: Kirsten Lemke

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Andreas Müller

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Die erste deutsche Ökobank nimmt in Frankfurt/Main den Geschäftsbetrieb auf

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Militärdekan Dirck Ackermann

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Ausschreibungen oder der Frust der Unterlegenen
Von Martin Hyun

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Schöner sitzen - Besuch in der JVA Heidering
Von Anja Nehls

Vor ungefähr 15 Jahren platzten die Berliner Gefängnisse aus allen Nähten und die Gerichte stellten neue Anforderungen an die Unterbringung der Gefangenen. Deshalb wurde für Berlin ein neues Gefängnis geplant: auf Grund und Boden, der der Stadt Berlin gehört, aber im Bundesland Brandenburg liegt, an der südlichen Berliner Stadtgrenze. 2009 wurde für die Justizvollzugsanstalt Heidering der erste Spatenstich gesetzt und seitdem sind die Diskussionen in vollem Gang: Braucht ein Gefängnis unbedingt bodentiefe Fenster, Glasfassaden, Loggias an den Wohnbereichen oder Sportplätze vom Feinsten nebst Fitnessräumen? Im Mai sollen nun die ersten Gefangenen einziehen. Anja Nehls hat sich den Neubau vorab angeschaut. Hier ihre Reportage.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen
Von Stefan Keim

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Die erste deutsche Ökobank nimmt in Frankfurt/Main den Geschäftsbetrieb auf

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Wirtshaussingen erwünscht
Damit das bayerische Volkslied nicht ausstirbt
Von Susanne Lettenbauer

Ab in die Wirtschaft und Gesang - Volksliedforscher in Bayern machen mobil und haben Erfolg.

Mund auf, Mund zu. Eigentlich ist es so einfach - singen. Noch dazu gemeinschaftlich. Wenn man sich in einer Wirtschaft trifft, das Liederbuch vor sich. Sie daheim denken jetzt gleich an Bayern und Gesang im Stübl. Wir auch, aber: Irgendwann kamen die Laiensänger nicht mehr und die Wirtshäuser schlossen. In den vergangenen 20 Jahren gab über ein Drittel der bayerischen Gaststätten auf. Nur: ohne Wirtschaft keine Lieder. Sagen die Volksliedforscher vom Volksmusikarchiv Oberbayern. Deshalb drucken sie Heftchen mit alten bayerischen Volksliedern und laden ein. Zum Wirtshaussingen. Die Resonanz gibt ihnen recht. Das Wirtshaussingen ist derzeit der Renner im Freistaat. In München, in Rosenheim, in Straubing. Ein Stück heile Welt? Der Boom des neuen Wirtshaussingens - Susanne Lettenbauer hat sich einfangen lassen.

13:30 Uhr

Kakadu

Rauskriegtag für Kinder
u.a. Der Palast der Weisheit - Der Parthenon
Von Lydia Heller
Moderation: Ulrike Jährling

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Luxus statt Gewalt -
Der New Yorker Stadtteil Bronx brennt nicht mehr
Von Claudia Sarre

Konfuzius im Moloch -
Warum Chinas Megastädte vergleichsweise sicher sind
Von Markus Rimmele
Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Forschung und Gesellschaft

Erdgas zum Ausquetschen
Der Streit um das Fracking
Von Dirk Asendorpf

Mit Fracking können riesige Gasreserven erschlossen werden - eine Gefahr und eine Chance für die Umwelt?

Deutschland ist arm an Rohstoffen - aber reich an sogenanntem unkonventionellen Erdgas. Auf 13 Billionen Kubikmeter schätzt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Menge, das 150-fache unseres jährlichen Verbrauchs. Genutzt wird bisher nichts davon, denn dieses Gas ist in weit über 1.000 Metern Tiefe in festem Schiefergestein eingeschlossen. Doch mit der Fördermethode des sogenannten Fracking könnte zumindest ein Zehntel davon gefördert werden. Während das in Deutschland bisher nur erprobt wird, gewinnen die USA bereits über die Hälfte ihrer gesamten Gasproduktion aus Schiefergesteins-Fracking. Dabei zeigen sich die Umweltgefahren: Große Mengen giftiger Chemikalien werden unter hohem Druck in die Bohrlöcher gepumpt, um das Gestein aufzusprengen. Dabei können Schwermetalle ins Grundwasser und Methan ins Trinkwasser gelangen. Auch Erdbeben können ausgelöst werden. Doch in der Verbrennung ist Erdgas unter allen fossilen Energiequellen die sauberste. Deshalb soll es als Brückentechnologie in der Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. Bei seiner Verbrennung entstehen weder Ruß noch Asche, kaum Schwefeldioxid und weniger Stickoxide. Und Erdgas kann sogar dem Klimaschutz nützen. Werden Kraftwerke statt mit Kohle mit Erdgas befeuert, sinkt der CO2-Ausstoß auf die Hälfte. Weltweit wird deshalb an neuen, umweltfreundlicheren Verfahren zur Förderung der gewaltigen unkonventionellen Erdgasreserven geforscht. Und Deutschland könnte dabei zum Vorreiter werden. Denn unsere Umweltlobby ist stärker, die Umwelttechnik ausgereifter und die Bohrindustrie schwächer als in den meisten Ländern, aus denen wir das Gas importieren, das wir selbst nicht fördern.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Heidelberger Frühling
Stadthalle Heidelberg
Aufzeichnung vom 19.04.2013

Heinz Holliger
"ELIS Drei Nachtstücke für Klavier"
"LUNEA 23 Sätze"

Robert Schumann
12 Gedichte op. 35 nach Texten von Justinus Kerner
6 Gedichte und Requiem op. 90

Christian Gerhaher, Bariton
Gerold Huber, Klavier

nach Konzertende ca. 21.50 Nachrichten

Wird nach dem profiliertesten Liedinterpreten der jüngeren Generation gefragt, kommt man um Christian Gerhaher nicht herum. Seit gut fünfzehn Jahren ist der Arzt einer der Exponenten der Liedszene, mit zahlreichen Auszeichnungen vom Echo Klassik über den Rheingau Musikpreis bis zum Preis der deutschen Schallplattenkritik. Aber auch als Opernsänger fand er international Beachtung und überzeugte 2007 in seiner ersten Wagner-Rolle (Wolfram). Nach einer Mahler-Aufführung brachte es die WELT auf den Punkt: „Ist ein überzeugenderer Sänger als der Bariton Christian Gerhaher vorstellbar?“ Eine enorme künstlerische Bandbreite also – doch es geht auch anders. Der Pianist Gerold Huber etwa, wie Gerhaher Schüler Fischer-Dieskaus, hat seine Solokarriere hintangestellt, trotz etlicher Auftritte mit Orchestern oder in Konzertrecitals. Stattdessen gilt er als einer der Liedbegleiter schlechthin. Groß sind sein Einfühlungsvermögen und seine Kooperationsbereitschaft: ein musikalischer Partner „schlicht zum Niederknien“, so das Urteil des WDR. Auch das Programm dieses Ausnahmeduos lässt aufhorchen. Neben den berühmten Lenau- und Kerner-Vertonungen Robert Schumanns sind es Werke des Schweizer Oboisten und Komponisten Heinz Holliger. Zunächst die drei Nachtstücke für Klavier, die auf Trakl-Gedichte Bezug nehmen, sowie nach der Pause der ganz neue Lenau-Zyklus „Lunea“. Er wird im März 2013 in Zürich zur Uraufführung gebracht. Von wem? Natürlich von Gerhaher und Huber.

22:00 Uhr

Chormusik

"Von alten Liebesliedern"
Zum 180. Geburtstag von Johannes Brahms
Von Till Sailer

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Mai 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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