Seit 23:05 Uhr Fazit
Freitag, 16.04.2021
 
Seit 23:05 Uhr Fazit
Tagesprogramm Mittwoch, 28. April 2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Chormusikaufnehmen

Für Küstenmenschen und Landeier
Die Renaissance von Shanty-Chören
Moderation: Olga Hochweis

Mehr als sieben Millionen Mal wurde in den letzten Wochen der „Wellerman“ gestreamt - ein Shanty-Lied, das Seeleute vor rund 150 Jahren erstmalig beim Walfang in Neuseeland sangen. Im Call- und Response-Prinzip stimmt zunächst eine Person die Strophe an, die im Refrain vom Chor erwidert wird. Vom Wort „Chanter“ für Singen hat die Gattung ihren Namen, französischsprachige Seeleute vor New Orleans sollen ihn geprägt haben. Ursprünglich diente der Shanty-Gesang der Motivation bei harter Arbeit an Bord. Doch nicht nur Seeleute lieben das Genre. In Deutschland wird die Tradition des Shanty-Chorsingens seit langem gepflegt, naturgemäß vor allem an der Küste im hohen Norden, aber auch in meeresfernen Regionen wie in Berlin. Im Shanty-Chor Berlin e.V. etwa hat sich die Zahl der Mitglieder seit der Gründung vervierfacht. Und längst gibt es natürlich überall in der Republik Shanty-Chöre für Frauen. Tradition und Innovation passen zusammen - so wie beim viralen Hit „Wellerman“.

00:55 Chor der Woche 

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Americana
Moderation: Kerstin Poppendieck

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

05:30 Nachrichten 

05:50 Aus den Feuilletons 

06:00 Nachrichten 

06:20 Wort zum Tage 

Christoph Pötzsch, Dresden
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten 

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Folk 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Popkulturmagazin

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30 Musiktipps 

15:40 Live Session 

16:00 Nachrichten 

16:30 Kulturnachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Kultur und Geschichteaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Lieb´ Vaterland
Nation und Nationalismus
Von Hans von Trotha

Die Nation erhob sich in der Französischen Revolution gegen die alten Gewalten. Der Nationalismus machte die Nation zum Kampfbund gegen innere und äußere Feinde. Verunsicherte Gesellschaften fanden in den Umbrüchen des 19. und 20. Jahrhunderts in Nation und Nationalismus einen Halt. Heute wieder?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

21:30 Uhr

Alte Musikaufnehmen

Der Gutenberg der Musik
Ottaviano Petrucci, der Pionier des Notendrucks
Von Eva Blaskewitz

Im Jahre 1501 brach ein neues Zeitalter in der Musikgeschichte an: Der venezianische Buchdrucker Ottaviano Petrucci brachte eine erste Sammlung gedruckter mehrstimmiger Musik heraus, die er mit beweglichen Metalltypen hergestellt hatte - und eröffnete damit der Verbreitung von Noten ganz neue Möglichkeiten. Ohne seine Erfindung wäre die Musikgeschichte womöglich anders verlaufen.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Hörspielaufnehmen

Ich wünschte, ich hätte dich vor dem Internet kennengelernt
Von Lars Werner
Regie: Christine Nagel
Mit: Linda Blümchen, Max Schimmelpfennig, Matthias Rheinheimer
Musik: Bitch ’n’ Monk 
Ton und Technik: Martin Eichberg, Sonja Rebel
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 56'29

Es geht um die Liebe im 21. Jahrhundert und um ein Wettbüro für Katastrophen. Tarik setzt darauf, dass sein Herz nicht brechen wird. Ella wettet dagegen. Und dann treffen sie sich, wie man sich halt so trifft.

Ein Wettbüro für Katastrophen, die Anlaufstelle für Glücksucher und Pechvögel - wie Tarik, der notorisch unterfinanziert ist. Dieses Mal hat er etwas ganz Großes vor: Er wettet, dass sein Herz nicht brechen wird. Nach und nach hält die halbe Stadt dagegen - auch Ella. Und dann treffen sie sich, wie man sich halt so trifft. Und aus Ella und Tarik wird ein Paar. Was ohnehin so schwierig ist, wird hier zum besonderen Balanceakt: jung sein und etwas miteinander wagen, Streit und Missverständnisse aushalten - und dadurch einander näherkommen. All dies, während das nächste beste Match nur einen Klick weit entfernt ist und sich alle elf Minuten ein Single per Internet neu verliebt.

Lars Werner, 1988 in Dresden geboren, Autor und bildender Künstler. Seit 2015 organisiert er zusammen mit Eva Hüster die Szenische Lesereihe „Glanz oder Harnisch“, die unter anderem bei der P14-Volksbühne läuft. Von 2016 bis 2017 war er Stipendiat der Contemporary Arts Alliance Berlin. Lars Werners Theaterstücke wurden bisher in der Box vom Deutschen Theater Berlin, in der P14-Volksbühne, im Ballhaus Ost und im Hans-Otto-Theater Potsdam aufgeführt. Kleist-Förderpreis 2018 für „Weißer Raum“. Das Stück wurde 2018 bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen uraufgeführt.
2019 Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin. Zuletzt das Theaterstück „Deutsche feiern“ (UA 2020). Lars Werner lebt und arbeitet in Berlin und ist Mitglied der Künstlerischen Leitung des Berliner Ringtheaters.

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

23:30 Kulturnachrichten 

23:50 Kulturpresseschau 

April 2021
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Fazit

Pressefoto des JahresEine Umarmung mit Symbolcharakter
Das Foto des Jahres 2021 "The First Embrace" (Die erste Umarmung) zeigt zwei Frauen, die sich - getrennt von einer Plastikfolie - umarmen. (imago images / Politiken / Mads Nissen)

Das Pressefoto des Jahres ist oft mit den prägenden Themen der Gegenwart verbunden: Mit dem Siegerfoto 2021 beschreibe der Däne Mads Nissen die Pandemie und die damit verbundenen Erfahrungen in einem Bild, sagt die Kunsthistorikerin Karen Fromm.Mehr

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