Seit 19:05 Uhr Oper

Samstag, 07.12.2019
 
Seit 19:05 Uhr Oper
Tagesprogramm Dienstag, 30. Mai 2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Hören mit 3 D-Effekten
Mikrotonale Klavierwerke von Edu Haubensak
Von Reinhard Kager

Mit der Erweiterung des Tonsystems versucht der Schweizer Komponist, Zusammenhang jenseits der Konvention neu zu konstituieren.

Edu Haubensak zählt zu jener immer größer werdenden Anzahl von Komponisten, die mit mikrotonalen Stimmungen experimentieren. Zwar beruhen seine Werke auf exakt fixierten Tonsystemen, doch entwickelt er für jedes seiner Klavierstücke je eigene Stimmungen, sodass diese atmosphärisch sehr unterschiedlich tönen. In der Kompositionsreihe 'Collection I-II' (2005- 2014) verwendet Haubensak ein nicht-äquidistantes System; 'Spazio' (1993/94) basiert zwar auf einem gleichstufigen System, doch nutzt der Schweizer dabei den Umstand, dass im Diskantbereich des Klaviers drei Saiten Verwendung finden, die für sein Stück sechsteltönig um je 33 Cent voneinander abweichen. Durch diese eigenwilligen Skordaturen erhalten seine strengen, abstrakten Stücke frappierende, dem Sehen mit 3D-Brillen vergleichbare Tiefendimensionen.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Jazz
'Your feet's too big'
Nonsense Texte und Humor in Swing Songs der 1930er- und 40er-Jahre
Moderation: DJ Swingin' Swanee

Die schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in den USA der Swingzeit brachten einen besonderen Humor hervor. In Zeiten der Depression, der Diskriminierung und des sich anbahnenden Krieges kommentierten afro-amerikanische und weisse Swingmusikerinnen und -musiker trocken und lakonisch die Welt, die sie umgab. Komische Texte und sinnfreies Geblödel künden vor allem von der hohen Kunst, über sich selbst lachen zu können. Cab Calloway, Fats Waller und Louis Jordan strapazierten die Lachmuskeln. Aber auch Danny Kaye, die Hoosier Hot Shots, Betty Hutton, Keely Smith und viele andere sorgten für schräge Klangerlebnisse.

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Biafra erklärt seine Unabhängigkeit von Nigeria

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Zum jüdischen Fest Schawuot spricht Rabbiner Gábor Lengyel

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Stephen Hawkings Umzugstipps: Kisten packen für den Mars
Von Sascha Mamczak

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Symbolisches Kapital: Was sagt ihr Preis über den Wert der Kunst?
Gespräch mit Christian Jankowski, Konzept- und Aktionskünstler

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

Die Kunst der Propaganda. Ausstellung in München
Von Moritz Gaudlitz

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten" von J. L. Carr
Rezensiert von Thomas Jaedicke

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

Welche Farbe hat cis-Moll?
Susanne Führer im Gespräch mit Simone Young
(Wdh. v. 14.12.2015)

Seit dreißig Jahren dirigiert die gebürtige Australierin Simone Young an den führenden Opernhäusern weltweit: der Wiener Staatsoper, der Opéra Bastille in Paris oder der Met in New York. Bis zum Sommer 2015 war sie in Hamburg Intendantin der Staatsoper und Generalmusikdirektorin der Philharmoniker - zehn bewegte Jahre, in denen Simone Young die Finanzen ebenso im Blick haben musste wie das künstlerische Programm. Simone Young hat nicht nur das absolute Gehör, sie ist auch Synästhesistin, sie "sieht" Töne.

Susanne Führer möchte von ihr wissen: Welche Farbe hat cis-Moll? Wie üben Dirigenten? Warum ist Simone Young gern unter Wasser?

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Frank Meyer

"Denunziation": Authentische Einblicke in den nordkoreanischen Alltag?
Gespräch mit Dr. Eric Ballbach, FU Berlin Institut für Koreastudien

Buchkritik: "Ist Ida da?" von Antonie Schneider und Julie Völk
Rezensiert von Eva Hepper

...liest ein Bild
Gespräch mit Antje Strubel

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Carsten Beyer

"Ganz große Oper" - Doku über Bayerische Staatsoper
Gespräch mit Jörn Florian Fuchs

Soundscout: Andy Wilsing aus Stuttgart
Von Martin Risel

11:30 Musiktipps

11:35 Klassik ROC

Richtung Osten - Der Komponist Qigang Chen
Von Philipp Quiring

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Dr. Michael Naumann, Direktor der Barenboim-Said Akademie in Berlin und ehem. Staatsminister für Kultur
Moderation: Korbinian Frenzel

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Moderation: André Hatting

Gelungener "School Turnaround" - Refik-Veseli-Schule in Berlin-Kreuzberg
Von Susanne Arlt

Das älteste freie Radio in Deutschland, Radio Dreyeckland in Freiburg, wird im Juni 40 Jahre alt
Von Philipp Schnee

Berlin Szenefrei: Altberliner Imbiss am Kutschi
Von Philipp Eins

40 Jahre Radio Dreyeckland
Anfangs, 1977, sind die Sendeanlagen noch im Rucksack untergebracht. Das Programm kommt illegal aus dem Elsass über die Grenze nach Deutschland. Nach der Zulassung von freien Radios 1981 in Frankreich sendete man weiter von dort - später aus wechselnden Untergrund-Studios in Freiburger Kellern. Freies Radio ist noch ein Politikum in Deutschland, das mit der Polizei in einem Katz-und-Maus- oder besser einem Hase-Igel-Spiel ausgefochten wird. Aber auch nach 1988 muss Radio Dreyeckland finanzielle und politische Krisen überwinden. Heute stellt sich die Frage, wie ein alternatives Radio mit dem Internet umgeht.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Timo Grampes

Mit der Graffiti-Drohne Häuser-Fassaden bemalen
Gespräch mit Carlo Ratti, Architekt und Professor an der MIT

"House of Trumps": Was der echte Präsident für Serien bedeutet
Von Simone Schlosser

Kurzkritik: "Bad Rap" - Doku über Asian-American Rap
Von Azadê Peşmen

Gestalten! Prothesen
Von Marietta Schwarz

14:30 Kulturnachrichten

Von Benjamin Ebeling

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Medientag

Moderation: Patricia Pantel

Die Kakadu-Lesecrew stellt Naturbücher vor
Von Regina Voss

Kino: Gregs Tagebuch 4
Vorgestellt von Anna Wollner

Kommunikation: Ohne Hardware sind wir aufgeschmissen
Von Annette Bäßler

Blumen Großer Wiesenknopf
Von Conni Seliger

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Oliver Schwesig

"Im Kleinen sind wir alle Verbrecher"
Der Songwriter Oren Lavie

Soundscout: Andy Wilsing aus Stuttgart
Von Martin Risel

Camille und die Erotik zwischen Sprache und Musik
Von Christiane Rebmann

Aviv Geffen, Idol einer israelischen Generation

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer und Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Michael Mellinger

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Die Bewegung "Ni una menos“ - 2 Jahre Frauen-Protest in Lateinamerika
Von Victoria Eglau

Moderation: Ellen Häring

Gewalt gegen Frauen ist in Lateinamerika weit verbreitet und über viele Jahrzehnte hinweg wurde sie erduldet. Aber seit zwei Jahren scheint sich das Blatt zu wenden. Am 3. Juni 2015 gingen in Peru, Chile, Uruguay und Argentinien Frauen unter dem Motto „Ni una menos“ auf die Straße. Übersetzt bedeutet das "Keine Frau weniger“. Dieser Aufruf mobilisiert seither Zehnttausende in Lateinamerika, wenn wieder einmal eine Frau von einem Mann ermordet wurde. Über die sozialen Medien nimmt die Bewegung enorm an Fahrt auf. Inzwischen gibt es in Argentinien und anderen Ländern des Kontinents den Straftatbestand "Femizid“ - Frauenmord. Ein großer Erfolg für die Frauen, auch wenn die Gerichte noch viel zu selten darauf zurückgreifen.

18:50 Uhr

Zum jüdischen Fest Schawuot

Schawuot - das Fest der Tora
Ob religiös oder nicht: In Israel kann man sich dem Fest kaum entziehen
Von Lissy Kaufmann

Am 30. Mai ist Schawuot, und Juden auf der ganzen Welt feiern an diesem Tag, dass Moses die Tora auf dem Berg Sinai empfangen haben soll. Anders als in der Diaspora ist das Fest in Israel überall präsent, nicht nur in den Gemeinden. In den Städten sind in den Wochen vor dem Feiertag überall Werbeplakate für verschiedene Käsesorten zu sehen und Zeitungen berichten über die besten Käsekuchenrezepte - denn Schawuot ist das Fest der Milchprodukte. In der Nacht zuvor ist Tel Aviv nicht mehr die einzige Stadt, die nicht schläft: Überall im Land treffen sich die Menschen zur Tikkun Leil Shawuot, sie sitzen zusammen, hören Vorträge und diskutieren, nicht nur über religiöse, sondern auch philosophische Themen - bis zum Morgen. Und selbst für die Kibbuzim ist es ein besonderes Fest - obwohl die meisten säkular sind: Die Bewohner schmücken ihre Traktoren, paradieren durch ihre Dörfer und feiern die Ernte - schließlich gilt Schawuot auch als Erntedankfest.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin

Glyphosat : Nicht krebserregend, deshalb ungefährlich?
Von Karin Bensch

Einsatz von Bio-Pflanzenschutzmitteln
Von Jürgen Stratmann

19:30 Zeitfragen. Feature

Die tropische Wunderbohne
Unsere Sucht nach Soja
Von Dirk Asendorpf

Eiweißpflanzen wie Ackerbohne oder Erbse werden in Deutschland kaum noch angebaut, der Rapsboom zur Biodiesel-Erzeugung hat den Trend noch verstärkt. Das Eiweiß im Viehfutter stammt zu großen Teilen aus importierter Soja. Doch die Gülle der damit erzeugten Tiere bleibt in Deutschland. Dieser globale Nährstofftransport beflügelt das Agrobusiness, hat aber gravierende Folgen und Nebenwirkungen. In den Herkunftsländern der Soja - vor allem Brasilien, Argentinien und USA - führt er zu genveränderten Monokulturen und bedroht den Regenwald, bei uns steigt die Nitratbelastung des Grundwassers. EU, Bundes- und Landesregierungen wollen den Trend umkehren. Der Eiweißpflanzen-Anbau wird gefördert, sogar Soja wächst inzwischen in Deutschland. Doch ohne eine Reduzierung der Fleischerzeugung werden die Mengen nie ausreichen, um uns aus der Abhängigkeit von Importsoja zu befreien. Die Landwirtschaft steht vor einer schwierigen Entziehungskur.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Musikverein Wien
Aufzeichnung vom 16.03.2017

Antonín Dvořák
Konzertouvertüre "Othello" op. 93

Vítzěslav Novák
"V Tatrách" (In der Tatra) op. 26

ca. 20.45 Konzertpause
"Die Ideen Zoltán Kodálys zur Musikerziehung leben!"
Volker Michael im Gespräch mit Matthias Funkhauser, dem Vorsitzenden der Deutschen Kodály-Gesellschaft, zum Erbe des Komponisten und Musikpädagogen anlässlich Kodálys 50. Todestages

Zoltán Kodály
"Psalmus Hungaricus" op. 13 für Tenor, Chor und Orchester

Béla Bartók
"Der wunderbare Mandarin", Orchestersuite op. 19

Zoltán Nyári, Tenor
Wiener Singverein
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Leitung: Jakub Hrůša

Vor gut zwei Jahren war Jakub Hrůša das erste Mal beim ORF-Radio Symphonieorchester Wien zu Gast. Es sei Liebe auf den ersten Blick gewesen, meinte hinterher das Orchester. Der tschechische Dirigent kommt gern wieder zum einzigen österreichischen Rundfunkorchester, obwohl er weltweit sehr gefragt ist. Inzwischen leitet er als Chefdirigent die Bamberger Symphoniker und als Gastdirigent viele Orchester in seiner Heimat wie im Rest Europas.
Nicht auf seine Rolle als Sachwalter der Musik Tschechiens reduzieren lassen will sich Jakub Hrůša, wenn er in Wien, Paris oder Berlin gastiert. Dieses Wiener Programm, das wir in einer Aufzeichnung des ORF vom Donnerstag der Vorwoche senden, besteht zur Hälfte aus tschechischer und ungarischer Musik. Zu Beginn gibt es die späte Othello-Konzertouvertüre Antonín Dvořáks. Darauf folgt ein aufwühlendes Werk des außerhalb Tschechiens unbekannten Spätromantikers Vítzěslav Novák - seine Gebirgs-Orchesterdichtung "In der Tatra".
Zentrum des Abends ist sicher der Psalmus Hungaricus für Tenor, Chor und Orchester von Zoltán Kodály. Der Komponist starb am 6. März vor 50 Jahren in der Stadt, der auch sein "Psalmus Hungaricus" gewidmet ist, in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Noch stärker als sein Freund und Weggefährte Béla Bartók rekurrierte er auf die Volksmusik als Quelle, um zeitgenössische und dennoch zugängliche Musik zu schreiben. Energie und Spannung gewann er aus den Volksliedern und alten Kirchenliedern des Landes.
Béla Bartók hingegen war auch Modernist, was die Inhalte seiner Musik anging. Seine Ballettmusik "Der wunderbare Mandarin" op. 19 ist scharfkantig und sozialkritisch und erhielt anlässlich ihrer Uraufführung im Jahr 1925 ein Verbot seitens des Oberbürgermeisters Konrad Adenauer in der Stadt Köln. Der war kein Fachmann für Musik, und dennoch sah sich Bartók gezwungen, die Ballettmusik für den Konzertgebrauch umzuschreiben. Ob er sie dabei entschärft hat, ist fraglich. Töne sind auf jeden Fall weniger provokant als getanzte Bilder und erzählte Geschichten - die sind beim "Wunderbaren Mandarin" anrüchig, spielt das Ganze doch im Rotlichtmilieu.
Dramatisch sind alle vier Werke dieses dichten und aussagekräftigen Konzertprogramms. Vom edlen Shakespeare-Stoff der Othello-Ouvertüre erfährt es eine Steigerung über die Landschafts- und Historienbilder aus der Tatra und der ungarischen Geschichte bis hin zum zeitlosen Gaunerballett.

22:00 Uhr

Alte Musik

Biagio Marini, Europas erster Stargeiger
Von Bernd Heyder

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts tat sich in der Musik Italiens Großes: Man entwickelte die Monodie, das freie melodische Singen und Spielen über dem harmonischen Fundament des Generalbasses, zur neuen Ausdruckskunst. Ein Zentrum dieser Entwicklungen war Venedig - spätestens, seitdem Claudio Monteverdi der Kapellmeister am Markusdom war. Von hier aus trug ein fulminanter Geiger den neuen Musizierstil in den Norden: Biagio Marini. Zu verdanken war das den kulturellen Ambitionen des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm aus Neuburg an der Donau, der seit 1614 auch über die Herzogtümer Jülich und Berg am Niederrhein herrschte und den Italiener zu seinem Konzertmeister machte. Die erhaltenen Dokumente und nicht zuletzt die Kompositionen Marinis zeichnen das Bild eines selbstbewussten Künstlers, der als Stammvater aller reisenden Violinvirtuosen gelten kann.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Moritz Behrendt

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

Pionierin der Performance Kunst: Carolee Schneemann in Frankfurt
von Rudolf Schmitz

Das Berliner Ensemble die neue Volksbühne?
Die Pläne des neuen Intendanten Oliver Reese
Von Susanne Burkhardt

Einfluss radikaler Muslime - Streit um Raum der Stille Uni Hamburg
Von Axel Schröder

Kulturpresseschau
Von Tobias Wenzel

23:30 Kulturnachrichten

Von Gemma Pörzgen

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