Seit 19:05 Uhr Oper

Samstag, 07.12.2019
 
Seit 19:05 Uhr Oper
Tagesprogramm Sonntag, 2. April 2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

"Lettres noires" lesen
Der kongolesische Schriftsteller Alain Mabanckou über afrikanische Literatur
Vortrag und Gespräch mit Markus Meßling und Matthias Weichelt
Aufzeichnung vom 24.01.2017 in der Berliner Akademie der Künste

Von Europa aus gesehen ist Afrika immer noch ein ebenso naher wie ferner Kontinent. Auch seine Literatur wird erst allmählich in ihrer Bedeutung und Vielfalt erkannt. Der kongolesische Schriftsteller Alain Mabanckou, 1966 geboren und für seine Romane ('Morgen werde ich zwanzig', 'Black Bazar', 'Stachelschweins Memoiren') und Lyrikbände vielfach ausgezeichnet, unternimmt im neuen Heft von Sinn und Form eine Tour d’horizon durch Geschichte und Gegenwart der afrikanischen Literatur. In der Berliner Akademie der Künste unterhielt sich der seit 2002 in den USA lehrende Schriftsteller mit Markus Meßling (Centre Marc Bloch) und Matthias Weichelt (Sinn und Form) über Neuentdeckungen und koloniale Mythen.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Risel

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Unitarische Kirche in Berlin

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Bin ich's? Nachdenken über Judas
Von Pfarrerin Angelika Obert
Evangelische Kirche

Anfangs gab es unter den Christus-Anhängern ein Bewusstsein dafür, dass Judas einer von ihnen war. Doch dieses Bewusstsein hat sich bald verloren. Judas wurde immer mehr zum dunklen Gegenbild. Seit den 1970er Jahren sieht man den schwierigen Jünger in einem neuen Licht.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Unterm Bett liegt ein Skelett
Gruselgedichte für Kinder von Arne Rautenberg, Hanna Johansen, Christian Morgenstern u.a.
Ab 6 Jahren
Von Karin Hahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2017
(Ursendung)
Moderation: Patricia Pantel

Geisterschnecken, weich und bleich in Zimmerecken - was gibt es Schöneres, als sich zu gruseln! Besonders wenn sich die Welt der Skelette, Zyklopen und Zombis in der Form von lustigen Reimen, als Spiel mit Silben, Wörtern und ihrem Klang präsentiert.

"zombis in kombis | brausen durch die stadt | und jeder der die zombies sieht | der ist vor staunen platt"
Es gibt nichts Schöneres, als sich im Dunkeln, wenn der Wind um die Häuser weht, Gruselgeschichten von heulenden Eulen, finsteren Friedhöfen oder kopflosen Gespenstern zu erzählen. Für die einen ist das wirklich Spaß und regt die Fantasie an, für die anderen vielleicht dann doch eher beängstigend und ein Grund, um sich unter der Bettdecke zu verstecken. Und so gibt es nicht nur Erzählungen von Skeletten, Zombies oder schrecklichen Wesen. Vielen Dichtern, wie Arne Rautenberg, Hanna Johansen, Christian Morgenstern oder Jutta Richter sind auch gruselige Verse und ellenlange Schauergedichte eingefallen.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Haudrauf und Mariechen
Von Anna Böhm
Ab 6 Jahren
Regie: Beatrix Ackers
Komposition: Frieder Butzmann
Mit: Fea Faika, Lenz Lenger, Cathlen Gawlich, Mira Patercke, Andreas Mannkopff, u. a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 44'32
(Wdh. v. 06.07.2014)
Moderation: Patricia Pantel

Gemeinsam mit ihrer Puppe Mariechen rettet Anja die Geburtstagsfeier ihres Bruders.

Als Anja erfährt, dass sie nicht zu dem Piratengeburtstag ihres Bruders eingeladen ist, will sie sich rächen. Sie nimmt dem Bruder heimlich seine Piratenfigur, den wilden Haudrauf weg, bindet ihm Windeln um und steckt ihn ins Puppenbett. Wütend schnappt sich der Bruder Anjas Puppe und fesselt sie zur Strafe ans Bücherregal. Der Streit ist entbrannt, die Geschwister wüten immer wilder gegen das Spielzeug des anderen. Dabei bemerken sie nicht, dass Mariechen, die Puppe, und Haudrauf, die Piratenfigur, lebendig geworden sind.

Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene, für den Kakadu hat sie zuletzt das Kinderhörspiel "Karim und Kater im Zug" geschrieben.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin
Metropolen und Hauptstädte
Moderation: Olga Hochweis
sonntagmorgen@deutschlandradiokultur.de

„Eine tolle Stadt als Kurzzeit-Erlebnis, aber nichts, um dort dauerhaft zu leben“ - diese Diagnose hört man häufiger, wenn es um Metropolen und Hauptstädte wie Paris, Moskau oder London geht. Lust und Last potenzieren sich in der Großstadt in besonderem Maße. Und genau das macht ihren Reiz aus.

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Ich bau mir mein kunterbuntes Land
Ein Echt-Virtueller-Ort in Niedersachsen
Von Maximilian Klein

Ideengeber Fynn Kliemann gründet zusammen mit Gleichgesinnten ein eigenes Reich: Kliemannsland zwischen Hamburg und Hannover- anarchistisch und kreativ wie Pipi Langstrumpf. Es soll ein realer und virtueller Ort werden.

Niedersachsen. Unendliche Ebene. Viel Acker. Viel Land zwischen Hamburg und Hannover. Irgendwo in diesem wunderschönen nordischen Nichts entsteht etwas Neues. Auf zwei Hektar Land mit einer Scheune darauf. Kliemannsland. Benannt nach dem Ideengeber und Gründer Fynn Kliemann. Youtuber. Mitte Zwanzig. Anarchistisch und kreativ, wie Pipi Langstrumpf - idealistisch, anpackend, größenwahnsinnig. Kliemann ist ein kleiner Star auf der Videoplattform mit großen Ambitionen. In seinem Land sollen sich Verrückte, Aussteiger, Künstler und Suchende ansiedeln. Die ersten Pioniere pilgern bereits hin und helfen mit aufzubauen. In diesem Land wird kein Nagel ohne eine Kamera in die Wand geschlagen, kein Pflaster ohne einen Facebookpost aufgelegt. Ein Ort, den es real und virtuell geben soll. Doch was macht einen Ort zu einem Ort? Was sagen die Nachbarn? Und warum braucht ein junger Mann heute sein eigenes Land? Die Deutschlandrundfahrt reist an einen Ort voller Ambitionen, Träume und Digitalkameras.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Marianne Allweiss

12:30 Uhr

Die Reportage

Die Mädchen vom Müllberg
Großstadtkinder in Indien
Von Laura Salm-Reifferscheidt

Saruna, Anjum und Jasmin sind Cousinen und ihre Welt ist ein Berg aus Müll, der täglich größer wird. Sie leben mit ihm und von ihm. Täglich suchen sie gebückt und mit konzentriertem Blick nach Metall, das sie später an Recycler verkaufen können. Manchmal finden sie auch Dinge, die sie persönlich interessieren: Nagellack, Stifte, halbvolle Shampooflaschen, Haargummis. Auf ihrem Müllberg findet sich alles, was Delhi, Hauptstadt Indiens, ausspuckt. 40 Meter ist der Berg inzwischen hoch, und wenn die Mädchen ganz oben stehen, blicken sie hinab auf die Millionenstadt und in die große, weite Welt. Der Traum ihrer Eltern ist es, die Mädchen gut zu verheiraten, damit sie den Müllberg hinter sich lassen können. Aber für eine ordentliche Mitgift fehlt den Eltern das Geld. Und ohne Mitgift sind Saruna, Anjum und Jasmin keine ernst zu nehmenden Kandidatinnen für einen Mann, der ihnen ein besseres Leben bieten könnte. 
Die Reportage nähert sich einfühlsam den drei Freundinnen und ihren Familien. Sie berichtet über den Alltag der jungen Müllsammlerinnen, über ihre Kindheit, die Sorgen ihrer Eltern und den Zusammenhalt der Menschen ihres Viertels.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Jochaim Scholl

Der Fall Amis Amri:
Wie vorhersehbar ist der Mensch?
Von David Lauer

Best of "Was sollen wir tun?"
Von Susan El Kassar

Leitfaden für Demokratie-Retter
Von Jürgen Wiebicke

Die philosophische Hörerfrage:
Geht Macht auch ohne Missbrauch?
Von Cahterine Newmark

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

"So kann ich nicht Pfarrer sein“
Ein katholischer Priester rechnet mit der Volkskirche ab
Gespräch mit Thomas Frings

Die Letzten Glaubensdinge regeln
Spirituelle Testamente
Von Ursula Reinsch

Streit um die letzte Ruhe
Die Friedhöfe auf dem Jerusalemer Zionsberg
Von Evelyn Bartolmai

Buddhisten in Serbien
Von Danja Antonovic

Moderation: Kirsten Dietrich

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

"... eine Sonate, die meine größte seyn soll"
Die "Hammerklaviersonate" von Ludwig van Beethoven
Gast: Matthias Hansen, Musikwissenschaftler
Moderation: Michael Dasche

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Moritz Behrendt

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Geisterbegegnungen und geschmierte Akteure
Betrug bei Sportwetten
Von Anja Schrum

Im Februar 2015 boten internationale Wettunternehmen ihren Kunden ein Freundschaftsspiel in Weißrussland an: Die Begegnung zwischen dem Klub FC Slutsk und dem benachbarten Schachtjor Soligorsk. Man konnte auf den Ausgang des Spieles tippen oder aber bei einigen asiatischen Wettfirmen Livewetten absetzen. Das Problem: Das Spiel fand niemals statt. Betrüger hatten den Wettanbietern das fiktive Duell schmackhaft gemacht und die Homepage der Vereine manipuliert. Solche Geisterspiele sind nur eines der vielen Geschäftsmodelle, mit denen Wettbetrüger weltweit agieren. Auch das sogenannte Match-Fixing bei Sportwetten hat Konjunktur. Es werden Spieler geschmiert und Schiedsrichter bestochen und das längst nicht nur im Fußball. Mittlerweile gilt Tennis als die Sportart mit den massivsten Problemen. Europol geht davon aus, dass Mafiaorganisationen mit Wettmanipulationen ihr Schwarzgeld waschen. Im Kampf gegen den Betrug kooperieren Wettanbieter zusammen mit Sportverbänden mit Unternehmen wie Sportradar, die den Wettmarkt digital auswerten und gegebenenfalls warnen. Auch die Politik hat mittlerweile reagiert. Mehr als zehn Jahre nach dem Wettskandal um Schiedsrichter Hoyzer hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf gegen Wettbetrug und Spielmanipulation verabschiedet.

18:30 Uhr

Hörspiel

vielstimmig
Nacht
Von Andrzej Stasiuk
Regie: Robert Matejka
Mit: Peter Striebeck, Roman Knižka, Katharina Burowa, Matthias Habich, Antje von der Ahe, Liv Juliane Barine, Margit Bendokat, Sonja Deutsch, Claudia Hübbecker, Astrid Meyerfeldt, Monika Praxmarer, Robert Besta, Martin Engler, Ronald Kukulies, Oliver Urbanski, Mark Waschke und Andrzej Stasiuk
Komposition: Max Nagl
Ton: Andreas Narr, Barbara Zwirner
Produktion: Deutschlandradio Kultur/NDR/SR 2005
Länge: 62'59
(Wdh. v. 05.10.2005)

Grenzenlose Gaunereien. Wer ein Auto klaut, kommt ausgeschlachtet zurück.

Sie stehlen Autos und Gold und Diamanten und kehren zurück über die Grenze in ihre Städte im Osten, wo Mädchen und Hehler auf die Beute warten. Das Geschäft rechnet sich. Diesmal nicht. Der deutsche Juwelier schießt, und der polnische Dieb kehrt als Leiche heim. Ohne Beute und ganz ohne Herz, weil Transplantate knapp sind. "Ein Idiot bist du", sagt seine Seele, "dass du dich dabei umbringen ließest, als du irgendwelchen deutschen Scheiß klauen wolltest. Jedenfalls wollte ich dir sagen, dass sie dir das Herz rausgenommen haben."

Andrzej Stasiuk, geboren 1960 in Warschau. 1992 debütierte er mit dem Erzählband "Die Mauer von Hebron", 1995 erschien sein Roman "Der weiße Rabe". 2000 wurde die Übersetzung von "Dukla" verlegt, wodurch er einem breiteren Publikum in Deutschland bekannt wurde. Sein Text "Unterwegs nach Babadag" wurde 2005 als bestes polnisches Buch ausgezeichnet. "Nacht" war Stasiuks erstes Theaterstück (Uraufführung 2005 in Krakau und Düsseldorf), das von Anfang an auch als Hörspiel konzipiert wurde.

19:35 Uhr

Die besondere Aufnahme

Kleine Stücke für Violine und Klavier von Roman Statkowski, Juliusz Zarebski, Alexander Zarzycki und Emil Mlynarski

Piotr Plawner, Violine
Piotr Salajczyk, Klavier

Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Theater Osnabrück
Aufzeichnung vom 02.04.2017

Bohuslav Martinů
Quartett für Oboe, Violine, Violoncello und Klavier H 315

Joe Schittino
Kleines Konzert für Theremin, Oboe und Klavierquintett

Carolina Eyck
2. Leyohmi (Luminescence) aus "Fantasias for Theremin & String Quartet"

Joseph Rheinberger
Quartett in F-Dur für Oboe, Viola, Violoncello und Klavier

Bohuslav Martinů
Fantasie für Theremin, Oboe und Klavierquintett H 301

Carolina Eyck, Theremin
Lukas Brandt, Oboe
Anton Govorun, Violine
Priscila Vargas-Pellanda, Violine
David Boyd, Viola
Kathrin Bogensberger, Violoncello
Denys Proshayev, Klavier

Über den Reiz des Exotischen ist dieses Instrument nie hinausgekommen - das Theremin. Dabei war es wohl das erste ernstzunehmende und transportable elektronische Klangerzeugungsmittel überhaupt, das eine Person spielen konnte. Bis heute wirkt es geheimnisvoll und sehr organisch. Staunen lässt Zuhörer und Beobachter, wie durch kontaktloses Bewegen beider Hände eine Musikerin oder ein Musiker Melodien in allen weltweit üblichen Modi und Tonarten erzeugen kann. Ein Kammerkonzert im Theater Osnabrück zeigte nun auf beeindruckende Weise auf, wie unterschiedlich man das Theremin in einen traditionellen Rahmen integrieren kann. Neben einem der wenigen klassischen Stücke des 20. Jahrhunderts, der Fantasie für Theremin, Oboe und Klavierquintett von Bohuslav Martinù standen zwei neue Werke auf dem Programm - ein Stück der Leipziger Theremin-Virtuosin Carolina Eyck selbst und eine Uraufführung des sizilianischen Komponisten Joe Schittino. Der Oboist Lukas Brandt, Solist des Osnabrücker Symphonieorchester, hat das Programm zusammengestellt. Bei Schittino hat er ein Referenzwerk für das von Bohuslav Martinù in Auftrag gegeben - für dieselbe Besetzung. Solistisch tritt die Oboe auch in zwei anderen Werken hervor, die im Rahmen des Kammerkonzerts im Theater Osnabrück der Theremin-Spielerin eine Auszeit ermöglichen. Der vor allem für seine Chorkompositionen bekannte Joseph Rheinberger schrieb einst ein Klavierquartett, in dem die Oboe die Rolle der Violine übernimmt. Ein wenig anders hat der tschechische Komponist Bohuslav Martinù wiederum die Stimmen in seinem Klavierquartett besetzt, die Oboe hat mit der Violine ein weiteres hohes Instrument zur Seite gestellt, dafür muss das Cello den mittleren und tieferen Streicherklang allein beisteuern. Bohuslav Martinù hat in diesem Programm das erste und letzte Wort - der Meister war einer der kreativsten und vielseitigsten des 20. Jahrhunderts, dessen Zeitläufte es ihm nicht einfach gemacht haben.

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Das Orchester, das niemals schläft
175 Jahre New York Philharmonic Orchestra
Von Barbara Eckle

Es ist das älteste der „Big Five“, der fünf großen Symphonieorchester der USA, und durch jede Metamorphose gegangen, die die Neuzeit einer Institution abverlangen kann.
Am Anfang einer illustren Ahnengalerie prägender Dirigenten steht Gustav Mahler als Pionier innovativen Repertoires. Tyrann Arturo Toscanini brachte dem Orchester Weltruhm ein, Charismatiker Leonard Bernstein navigierte es durch die Kinderjahre des Medienzeitalters und Schlagmeister Lorin Maazel führte das Orchester auf eine der unwahrscheinlichsten Reisen, mit der es Geschichte schrieb. Am 2. April 1842 wurde es gegründet.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Moritz Behrendt

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Kulturpressseschau
Von Ulrike Timm

April 2017
MO DI MI DO FR SA SO
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