Seit 15:05 Uhr Tonart

Donnerstag, 27.02.2020
 
Seit 15:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Sonntag, 15. März 2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Das Blaue Sofaaufnehmen

Prominente Autoren mit neuen Büchern nehmen Platz
Aufzeichnungen von der Leipziger Buchmesse

01:00 Nachrichten 

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

06:00 Nachrichten 

06:55 Uhr

Wort zum Tageaufnehmen

Soka Gakkai

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Feiertagaufnehmen

„Ich habe geweint und gefastet…“
Vom Sinn des Fastens in Judentum, Christentum und Islam
Harald Schwillus, Halle/ Saale
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteheraufnehmen

Feature
Mit Tarnkappe und Wendehals
Von Eulen und Käuzen
Von Maria Riederer
Moderation: Fabian Schmitz

Eulen sind faszinierende Vögel. Seit der Antike beschäftigen sich die Menschen mit dem Wesen der Eulen und Käuze. Einmal galten sie als besonders weise, dann wiederum als Überbringer von Todesnachrichten. Wir wollten wissen, was es mit diesen Geschichten auf sich hat und haben uns auf dem Weg gemacht, Eulen und Käuze zu finden. Gar nicht so einfach, denn die Tiere werden erst nachts aktiv und bewegen sich fast völlig lautlos.

08:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:05 Uhr

Kakaduaufnehmen

Kinderhörspiel
Wir nannten ihn Tüte
Von Frauke Angel
Regie: Friederike Wigger
Musik: Andreas Weiser
Mit: Tilda Jenkins, Enno Luncke, Antonia Zschiedrich, Otto Mai, Stefan Kaminski, Nina Ernst, Nele Rosetz, Eva Meckbach, Arnd Klawitter u.a.
Ton: Hermann Leppich, Susanne Beyer
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019
Moderation: Ulrike Jährling

Peggy Sues Freund Rouven ist verschwunden. Die Polizei sucht ihn bereits. Und vielleicht können die ihn eher finden, wenn sie wissen, warum er verschwunden ist.

Das Kinderhörspiel "Wir nannten ihn Tüte" wird heute in Leipzig mit dem Kinderhörspielpreis des MDR-Rundfunkrates ausgezeichnet.

Peggy Sue sitzt auf der Polizeiwache wegen Tüte, ihrem besten Freund, der eigentlich Rouven Reh heißt. Gestern früh hat er sich selbst mit verstellter Stimme in der Schule abgemeldet, die Polizei sucht ihn bereits, und sein Vater ist in großer Sorge. Peggy Sue gibt sich die Schuld daran, dass Rouven abgehauen ist. Sie weiß zwar nicht, wo er sich aufhält, aber sie ist sich sicher, wenn die Polizei erfährt, wieso Rouven verschwunden ist, können sie ihn leichter finden.

Frauke Angel, wurde 1974 geboren. Nach einer Schauspielausbildung spielt sie an deutschen Stadt- und Privattheatern, sowie in renommierten Off-Theater Produktionen, schreibt Bücher und Geschichten.

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kakaduaufnehmen

Magazin
Moderation: Fabian Schmitz
08 00 22 54 22 54

09:30 Uhr

Sonntagsrätselaufnehmen

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Plus Einsaufnehmen

11:00 Nachrichten 

11:59 Uhr

Freiheitsglockeaufnehmen

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

12:30 Uhr

Die Reportageaufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Sein und Streitaufnehmen

Das Philosophiemagazin
Live von der Leipziger Buchmesse
Moderation: Simone Miller

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Religionenaufnehmen

Live von der Leipziger Buchmesse

Matthias Drobinski und Thomas Urban
„Johannes Paul II. Der Papst, der aus dem Osten kam“

Philipp Gessler und Jan Feddersen
"Phrase unser. Die blutleere Sprache der Kirche“

Moderation: Anne Françoise Weber

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Interpretationenaufnehmen

Abschied vom Ich-Ton
Die 9. Sinfonie von Gustav Mahler
Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler
Moderation: Olaf Wilhelmer

16:00 Nachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

17:30 Uhr

Nachspielaufnehmen

Das Sportmagazin

18:00 Nachrichten 

18:05 Nachspiel 

Des Kaisers neue Spiele
Fußball als Schaufenster für Chinas Expansion
Von Ronny Blaschke

Die Kommunistische Partei Chinas treibt ihre Wirtschaft auch durch Fußball voran: In der heimischen Unterhaltungsindustrie fördern Profivereine den Konsum der Bevölkerung. In Afrika sichern chinesische Baufirmen mit neuen Stadien den Zugang zu Rohstoffen. In Europa erweitern chinesische Klubinvestoren den Einfluss ihrer Regierung. Auch die Bundesliga will von diesem Netzwerk profitieren - und hält sich mit Kritik an Menschenrechtsverletzungen zurück. China: die neue Fußballmacht.

18:30 Uhr

Hörspielaufnehmen

Und dann
Von Wolfram Höll
Regie: Cordula Dickmeiß
Mit: Fabian Busch, Florian Lukas und Michael Hanemann
Komposition: Tilman Ehrhorn
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
Länge: 38'24

Plattenbauten, zwei Kinder, ein Vater. Rückblick auf eine Kindheit in einem ostdeutschen Neubaugebiet, der um Verlusterfahrungen kreist: den Verlust der Mutter, eines Landes, einer sozialen Rolle.

Anschließend:
Porträt Wolfgang Höll von Sabine Wollowski
„Hohe Maßnahmen“, Text über das Oderbruch von Sarah Khan
Lutz Seiler übers Taxifahren in Berlin 1990

Das Kind zählt die Plattenbauten, die Steine am Spielplatz, die Stockwerke und Klingelknöpfe. Immer fehlt etwas und nichts kann das Verlorene zurückholen. Hölls ‚Und dann‘ ist ein traurig zarter Text über das Erinnern an eine ferne Zeit des Übergangs von einem System ins andere, immer am gleichen Ort: den Plattenbauten am Rande der Stadt. Ein Text über den Verlust. Tastend, langsam, in Wortreihungen entsteht ein Erinnerungsraum, eine akustische Projektion. Deutschlandradio Kultur wählte ‚Und dann‘ beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2012 zum besten Theatertext als Hörspiel.

‚Und dann‘ wurde 2012 zum Hörspiel des Monats November gewählt. Aus der Begründung der Jury: „Beinahe über Nacht wird die ‚Panzerparadenlangenstraße‘ zur ‚Jedentagwagenparadestraße‘, auf der nicht mehr die ‚Panzerparadenlangenstraßenparade‘ stattfindet, sondern ‚Altwestwagen‘ nach Osten fahren und wieder zurück. Diese aneinandergereihten Wortschöpfungen reichen aus, um Ort und Zeit von Wolfram Hölls Text ‚Und dann‘ zu definieren. Es ist ein Brüderpaar, etwa im Grundschulalter (ohne jeden kindlichen Naturalismus gespielt von Fabian Busch und Florian Lukas), das seine Welt wie durch ein Kameraobjektiv wahrnimmt, während der Vater (Michael Hanemann) auf die gegenüberliegende Fassade des Plattenbaus Filmbilder seiner Frau projiziert. Regisseurin Cordula Dickmeiß hat dem postdramatischen Theatertext des jungen Autors Wolfram Höll (1986 in Leipzig geboren) so überzeugend zu einer radiophonen Form verholfen, dass man ihn sich kaum noch auf einer Theaterbühne vorstellen kann.“

Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, Autor, Hörspielregisseur und Dramaturg beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Wohnt in Biel. Er hat Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel und Theater an der Hochschule der Künste Bern studiert. Für sein Theaterstück „Und dann“ erhielt er den erstmals vergebenen Nachwuchspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2012. Weitere Hörspiele: „Professor Zickendraht und der Äther des Bösen“ (Autorenkollektiv, SRF/Solothurner Literaturtage 2014), „Das also ist der Westen“ (Autorenkollektiv, SRF 2014), „Das Vogelhaus“ (mit Barblina Meierhans, SRF 2016) und „Nebraska“ (SRF 2019).

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 04.03.2020

Kurt Weill
Suite aus dem Musical „Lady in the Dark“ (zusammengestellt von Robert Russell Bennett)

Béla Bartók
Violakonzert Sz. 120

Bohuslav Martinů
Rhapsodie-Konzert für Viola und Orchester H. 337

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Antoine Tamestit, Viola
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Robin Ticciati

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Literaturaufnehmen

Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch
Mit Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Claudia Kramatschek
Moderation: Barbara Wahlster
Aufzeichnung vom 04.03.2020 im Tübinger Hölderlinturm

Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei lyrische Neuerscheinungen. Und drei persönliche Empfehlungen.

Gedichte können alles und das auf engstem Raum. Sie sind spielerisch oder grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins unbekannte Eigene, machen Vertrautes fremd - oder umgekehrt. Gedichte sind Wahrnehmungs- und Konzentrationsbatterien: kurz und knapp und mit lang anhaltender Wirkung, im besten Fall. Gedichte handeln von allem, was in der Welt wichtig ist, und von allem anderem natürlich auch. Sie können verwundern und beglücken, verwirren und trösten, unterhalten und anstrengen, verärgern und vor den Kopf stoßen. Sind sie gelungen, dann schauen sie jedes Mal, wenn man sie ansieht, anders zurück. Von dieser kleinsten und ältesten literarischen Form lassen sich Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach), Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel, Berlin), Claudia Kramatschek (freie Kritikerin) und die Moderatorin Barbara Wahlster begeistern und verblüffen, anregen und zuweilen auch ärgern. Drei wichtige Neuerscheinungen haben sie sich ausgesucht für das Gespräch im Tübinger Hölderlinturm und zudem je einen eigenen Tipp mitgebracht.

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
Berichte von der Leipziger Buchmesse

März 2020
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Unsere Empfehlung heute

Parlamentswahl in der SlowakeiFaschisten auf dem Vormarsch
Anhänger der rechts nationalistischen Partei steht vor dem Obersten Gerichtshof in Bratislava. (picture alliance / AP Photo / Petr David Josek)

Wenn am Samstag in der Slowakei gewählt wird, hat die rechtsextreme L’SNS gute Chancen, mindestens drittstärkste Kraft zu werden. Ihren Erfolg verdankt sie auch der Empörung über die Verstrickung von Justiz und Politik in den Mord an einem Journalisten. Mehr

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