Seit 17:05 Uhr Studio 9

Mittwoch, 19.02.2020
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Mittwoch, 4. März 2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Chormusikaufnehmen

Hugo Distler
"Allein Gott in der Höh sei Ehr" aus: "Jahrkreis" op. 5

Straßburger Großes Gloria 1525
aus: "Liturgische Sätze über altevangelische Kyrie- und Gloria-Weisen" op. 13

Drei geistliche Konzerte für Sopran und Orgel op. 17 (Auszug)

Heinz-Werner Zimmermann
Chorvariationen über ein Thema von Hugo Distler (Nürnberger Großes Gloria 1525 aus op. 13)
für Sopran-Solo und vier bis sechsstimmigen Chor

Friederike Schorling, Sopran
Arvid Gast, Orgel
Norddeutscher Kammerchor
Leitung: Maria Jürgensen

Produktion Deutschlandfunk Kultur / Dabringhaus und Grimm 2019

00:55 Chor der Woche 

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Americana
Moderation: Carsten Rochow

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

05:30 Nachrichten 

05:50 Aus den Feuilletons 

06:00 Nachrichten 

06:20 Wort zum Tage 

Guido Erbrich, Magdeburg
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten 

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Folk 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Popkulturmagazin

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30 Musiktipps 

15:40 Live Session 

16:00 Nachrichten 

16:30 Kulturnachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Kultur und Geschichteaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Der Iran und die Juden
Eine Geschichte von Liebe und Hass
Von Ruth Kinet

Eines der großen jüdischen Heiligtümer wird im Iran gepflegt: das Grab von Esther und Mordechai. Juden sind seit Jahrtausenden Teil der persischen Geschichte.

Das iranische Regime will den Staat Israel auslöschen und für Israel ist die Feindschaft des Iran zur alltäglichen Bedrohung geworden. Aber bis zur islamischen Revolution 1979 unterhielten Israel und Iran freundschaftliche Beziehungen. Damals lebten etwa 100.000 Juden im Iran, viele von ihnen über Generationen hinweg. Die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft im Iran reicht 2.700 Jahre zurück. Mehrere biblische Bücher berichten vom Leben der Juden in Persien. Darunter auch das Buch Esther. Esther war Jüdin und die Frau des persischen Königs Ahasveros. Sie verhinderte den Plan des Wesirs Haman, alle Juden im Land töten zu lassen. Das Purim-Fest erinnert die Juden weltweit jedes Jahr aufs Neue an ihre existenzielle Bedrohung in Persien und ihre Rettung durch Königin Esther.
Heute leben schätzungsweise nur noch 8.500 Juden in Iran. Sie dienen dem Regime als lebende Zeugen der Toleranz. In diesem Sinne wird auch das Grab von Esther und Mordechai in Hamadan weiter gepflegt und als touristische Attraktion erhalten.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

RundfunkchorLounge
silent green Berlin
Aufzeichnung vom 22.01.2020

"Spice Girls"

Spice Girls
"If you wanna be my lover"

Petrus Abelard
"Planctus cigne" für Männerstimmen

Nadia Boulanger
"Vers la vie nouvelle" für Klavier solo
Drei Stücke für Violoncello und Klavier

Hildegard von Bingen
Hymnen für Frauenstimmen

Kassia
Hymnen für Frauenstimmen

Marian Lux / Gayle Tufts
Die Eierstockarbeiterinnen

Ethel Smyth
"March of women" für Chor und Klavier

Sulpitia Cesis
Motetti spirituali für Doppelchor und Continuo

André Previn
"Four Songs after Toni Morrison" für Sopran, Klavier und Violoncello

Eva Friedrich, Sopran
Barbara Berg, Sopran
Bianca Reim, Sopran
Laura Murphy, Mezzosopran
Gayle Tufts, Gesang
Anna Carewe, Violoncello
Philip Mayers, Klavier
Bettina Pieck, Truhenorgel
Johannes Ragg, Kontrabass
Rundfunkchor Berlin
Leitung: Gijs Leenaars
Moderation: Gayle Tufts

21:30 Uhr

Alte Musikaufnehmen

Das Jahr 1771 - ein musikhistorischer Wendepunkt?
Mozart und Hasse als Konkurrenten in Mailand
Von Martin Hoffmann

Mailand, im Oktober 1771. Die Habsburger haben allen Grund zum Feiern. Der 17-jährige Erzherzog Ferdinand heiratet die vier Jahre ältere Maria Beatrice d’Este, Tochter des Herzogs von Modena und Erbin von vier Herzogtümern. Neben der eigentlichen Festoper ‚Ruggiero‘, die man beim 72-jährigen Johann Adolf Hasse in Auftrag gegeben hatte, steht einen Tag später, am 17. Oktober, die ‚Ascanio in Alba‘, eine ‚festa teatrale‘ des erst 15-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm der Hochzeitsfeierlichkeiten. Insofern markiert das Jahr 1771 tatsächlich eine Zäsur, ja eine Zeitenwende, denn die Epoche der ‚Opera seria‘ ist nach dem Misserfolg von Hasses ‚Ruggiero‘ nun endgültig zu Ende. Ein neues Zeitalter bricht an. Leopold Mozart sah das wohl ähnlich, als er seiner Frau nach Salzburg schrieb: „Kurz! Mir ist Leid, die Serenata des Wolfg(ang) hat die opera von Haße so niedergeschlagen, daß ich es nicht beschreiben kann.“

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Hörspielaufnehmen

Institut Elektra
Von Mariola Brillowska
Regie: die Autorin
Mit: Françoise Cactus, Pia Düsterhus, Christina Aulbach, Iris Minich, Silvia Berger, Carolin Gempeler, Claudia Konrad, Bela Brillowska, Gloria Brillowska, Mariola Brillowska
Gesang: Françoise Cactus, Pia Düsterhus, Mariola Brillowska, Günter Reznicek
Musik: Brezel Göring, Stereo Total
Ton: Günter Reznicek
Produktion: WDR 2019
Länge: 52'47

Im Schweizer Institut Elektra, das ein Happy-End beim Mutter-Tochter-Komplex garantiert, gehen Töchter mit ihren berühmten Müttern posthum ins Gericht. Die Chefin kennt sich aus, ist sie doch die Tochter der ersten Frau im All, Walentina Tereschkowa.

Sie sind die Töchter weltberühmter Mütter. Und genau das ist ihr Problem. Im renommierten Schweizer Institut Elektra wird ihnen geholfen. Gegründet von der Tochter von Walentina Wladimirowna Tereschkowa, der ersten Frau im Weltraum, werden hier die Nachkommen bekannter Persönlichkeiten gecoacht, um sich vom Einfluss ihrer übermächtigen Mütter zu befreien. Auf die Mütter, fertig, los! Hier ist der Ort der hemmungslos parteiischen Abrechnung, hier können lustvoll mannigfaltige Variationen, Deformationen, Höhenflüge und Abgründe der Beziehungen durchgespielt werden. Alle kriegen ihr Fett ab. Ein Showdown der Mutter-Tochter-Klischees, musikalisch orchestriert von Françoise Cactus von Stereo Total.

Mariola Brillowska, geboren 1961 in Polen, kam 1981 nach Deutschland. Künstlerin, Autorin, Film- und Hörspielmacherin. Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seit 1988 in eigener Regie Animationsfilme sowie Performances und Theatershows. Von 2005 bis 2013 Professur für Zeichnen und Illustration an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. Erhielt den ARD PiNball 2014 für ihr Hörspiel „Das Kaufhaus am Meer“. Zusammen mit Günter Reznicek entstanden einige Hörstücke, zuletzt: „Sanatorium Europa“ (WDR 2017). Ihre Autorenproduktion „Vulkan“ siegte beim 8. Berliner Hörspielfestival 2017 in der Kategorie „Das kurze brennende Mikro“. Das Kurzhörspiel „250 Mark“ kam beim 10. Berliner Hörspielfestival 2019 in der Kategorie „Das glühende Knopfmikro“ auf den 3. Platz. Mariola Brillowska lebt in Hamburg. Zuletzt: „Sender in den Zähnen“ (Autorenproduktion 2017), „Tonspur Bauhaus. Nachmittags im Gropiuszimmer“ (Klassik Stiftung Weimar/Bauhaus-Museum Weimar/Deutschlandfunk Kultur 2019).

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

23:30 Kulturnachrichten 

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